Der letzte Tanz
Der Musical-Welterfolg „Elisabeth“ ist über die Feiertage in Frankfurt in der gefeierten halbszenischen „Schönbrunn-Version“ zu sehen.
Der Musical-Welterfolg „Elisabeth“ ist über die Feiertage in Frankfurt in der gefeierten halbszenischen „Schönbrunn-Version“ zu sehen.
Die AfD will die Junge Alternative umgestalten. Das könnte ihr helfen, ihre Jugend zu disziplinieren – und zu schützen.
Für wen man das alles macht und wie man der eigenen Kulturblase entkommt: Ein Gespräch mit Ricarda Ciontos, die seit bald zwanzig Jahren das Festival Nordwind leitet.
Ehrenhalber in Rom: Unter dem Eindruck der Pandemie spitzt die frisch gekürte Balzan-Preisträgerin Lorraine Daston ihre Theorie der Objektivität medienkritisch zu.
Hommage an einen verfemten Filmregisseur: Kirill Serebrennikov feiert mit „Legende“ am Hamburger Thalia Theater die Freiheit des Schöpfertums und präsentiert dabei eine eindrucksvolle künstlerische Vision.
Selena Gomez über ihren neuen Film „Emilia Pérez“, eine Begegnung mit der Queen of Pop – und warum sie sich dafür entschieden hat, öffentlich über ihre mentale und körperliche Gesundheit zu sprechen.
Wie genau läuft „Klaasohm“ ab? Und waren Schläge für Frauen wirklich nur „minimaler Bestandteil“ des Brauchs? Eine Borkumerin erzählt anonym, wie sie das Fest erlebt hat.
Das sowjetische Wintermärchen von Boris Ryzarew ist nicht nur malerisch und musikalisch schön, sondern subversiv.
Bei der Gründung der Merce Cunningham Dance Company war ihr der neue Stil schon vertraut. Zum Tod der Tänzerin, Choreographin und Psychotherapeutin Marianne Preger-Simon.
Am Staatstheater Mainz inszeniert Regisseur K. D. Schmidt Shakespeares „Was ihr wollt“ mit viel Musik. Das Potpourri über die Zeiten hinweg hinterlässt den Eindruck ziemlicher Beliebigkeit.
Basketball und Jazz entstanden etwa zur gleichen Zeit. Aber haben die Sportart und das Musikgenre mehr als nur Anekdotisches gemeinsam? Vehement dafür sprechen zwei Meister des guten Wurfs, Ernie Butler und Holger Geschwindner.
Augen und Ohren auf und gerne der Nase nach: Wer eine Walking Safari in Sambia unternimmt, kommt der Natur garantiert sehr nahe
Es sei ausgeschlossen, dass der israelische Ministerpräsdent auf deutschem Boden verhaftet wird, sagt der Politikwissenschaftler Herfried Münkler im F.A.Z.-Interview. Außerdem fürchtet er einen Sieg Putins.
Virtuoser als die Niederländerin Rachel Ruysch hat niemand Blumenstillleben gemalt. Fürstliche und bürgerliche Sammler in ganz Europa rissen sich um ihre Bilder. Die Alte Pinakothek in München zeigt erstmals ihr Lebenswerk.
In ihrem Kinderroman „Milo tanzt“ zeigt Anne Becker, dass alle nur verlieren können, wenn sie versuchen, einander bloßzustellen.
Der Ausgangspunkt meines Denkens und Schreibens ist ein Gehöft in Rumänien. Dort bin ich von meiner Großmutter an die Welt herangeführt worden.
Junge Leute trainieren Tanz in U-Bahn-Stationen, andere besetzen den Kulturcampus. Severin Groebner findet: Lasst sie die Stadt zurückerobern.
Ein Kämpfer der Aufklärung in den Fängen derer, die ihn zum Feindbild stilisiert haben: Worum es im Fall des in Algerien inhaftierten Schriftstellers Boualem Sansal geht.
Rembrandts Amsterdam im Frankfurter Städel, Caspar David Friedrich in Weimar und Neue Sachlichkeit in Mannheim: Das gibt es im Dezember in den Museen zu sehen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Meryl Tankard stellt Pina Bauschs Choreographie „Kontakthof“ von 1978 auf den Prüfstand – mit denselben Tänzern wie damals. So einfach, so überwältigend.
Fern aller Klischees: Das deutsche Sozialdrama „Vena“ erzählt in poetischen Bildern von Drogensucht und Muttersein. Der Film von Chiara Fleischhacker wirft viele Fragen auf.
Verzweifelt gut: Heinz Strunks Roman „Zauberberg 2“ ist eine Thomas-Mann-Adaption mit eigenem Wortwitz, die mit jeder Seite düsterer wird – und bis ins Eklige körperlich.
Das famose neuseeländische Kollektiv Fat Freddy’s Drop lässt in der Jahrhunderthalle in Frankfurt alles los.
Was verschenken Sie zu Weihnachten? Redakteure aus dem Feuilleton der F.A.Z. empfehlen in sechs Kategorien nicht nur Bücher, Platten, Filme und Serien zu Weihnachten.
Natalya Nepomnyashcha ist in einem Augsburger Brennpunkt aufgewachsen. Heute setzt sich die EY-Managerin und Unternehmerin für mehr Chancengleichheit ein. Hier spricht sie darüber, was es dafür braucht.
So einfach kann Theater im Kopf Illusionen erzeugen: Rüdiger Pape bringt in Frankfurt „Ronja Räubertochter“ mit traditionellem Theaterhandwerk faszinierend auf die Bühne.
Sie kam spät, aber sie blieb: Die Tänzerin Yvonne Rainer, die mit den Besten arbeitete und selbst zu ihnen gehört, wird 90 Jahre alt.
Opernhäuser werden schließlich auch gefördert, aber die Clubkultur muss um Anerkennung ringen. Techno und House tun weitaus mehr für die Städte und den Kulturbetrieb, als viele denken.
Der Chiphersteller liefert neue Rekordzahlen, der Aktienkurs tut es auch. Die Börse stößt in unbekannte Sphären vor. Mehr Potential sehen Marktteilnehmer für andere Titel.
Das Bonmot, dass Prokofjew seinen Kollegen Rachmaninow nicht mochte, weil er von ihm beeinflusst war, ließ sich in der Alten Oper Frankfurt mit dem hr-Sinfonieorchester nachvollziehen.
Eigentlich kann man nur auf Gebrechlichkeit schließen ‒ in Netz ist der „Flamingo-Test“ aber längst zur Probe auf Langlebigkeit geworden. Lustig ist er trotzdem.
Was sind diese Kartuschen überall? Ein Beweis dafür, dass die Realität nicht mehr ohne Lachgas lustig wird? Severin Groebner spekuliert.
Boris Pistorius hat lange mit seinem Verzicht auf die Kanzlerkandidatur gewartet. Das war auch eine Rache an Bundeskanzler Olaf Scholz. Wie kam es dazu?
Die Nan-Goldin-Ausstellung in Berlin wird von antiisraelischen Statements der Künstlerin überschattet. Jenseits aller Debatten kann man in der Neuen Nationalgalerie ihr fotografisches Lebenswerk entdecken.
Pistorius stellt sich hinter Scholz. Für den Verteidigungsminister ist das eine Frage der Loyalität. Die hatte der Kanzler umgekehrt vermissen lassen.
Ihre Eingriffe in die Abläufe des Alltags und der Arbeit wirken enorm kraftvoll: Die Kunsthalle Mainz zeigt Videoarbeiten der brasilianischen Künstlerin Cinthia Marcelle.