Warum der „Flamingo-Test“ so gefeiert wird
Eigentlich kann man nur auf Gebrechlichkeit schließen ‒ in Netz ist der „Flamingo-Test“ aber längst zur Probe auf Langlebigkeit geworden. Lustig ist er trotzdem.
Eigentlich kann man nur auf Gebrechlichkeit schließen ‒ in Netz ist der „Flamingo-Test“ aber längst zur Probe auf Langlebigkeit geworden. Lustig ist er trotzdem.
Was sind diese Kartuschen überall? Ein Beweis dafür, dass die Realität nicht mehr ohne Lachgas lustig wird? Severin Groebner spekuliert.
Boris Pistorius hat lange mit seinem Verzicht auf die Kanzlerkandidatur gewartet. Das war auch eine Rache an Bundeskanzler Olaf Scholz. Wie kam es dazu?
Die Nan-Goldin-Ausstellung in Berlin wird von antiisraelischen Statements der Künstlerin überschattet. Jenseits aller Debatten kann man in der Neuen Nationalgalerie ihr fotografisches Lebenswerk entdecken.
Pistorius stellt sich hinter Scholz. Für den Verteidigungsminister ist das eine Frage der Loyalität. Die hatte der Kanzler umgekehrt vermissen lassen.
Ihre Eingriffe in die Abläufe des Alltags und der Arbeit wirken enorm kraftvoll: Die Kunsthalle Mainz zeigt Videoarbeiten der brasilianischen Künstlerin Cinthia Marcelle.
Für ihr neues Musikvideo hatte der Popstar Sabrina Carpenter in einer Kirche gedreht. Daraufhin musste der dortige Priester sein Amt räumen. Ermittlungen zeigen: Er war wohl auch in einen Skandal um den New Yorker Bürgermeister verstrickt.
Das angesagteste Festival der Welt hat sein Line-up für kommendes Jahr bekannt gegeben: Lady Gaga verspricht eine „eine riesige Nacht des Chaos“. Und auch aus Deutschland reisen Musiker in die Wüste Kaliforniens.
Das Philharmonische Staatsorchester Mainz hat unter Leitung von Hermann Bäumer die sinfonische Kantate „Floresta do Amazonas“ von Heitor Villa-Lobos aufgeführt.
Boris Pistorius ist deutlich beliebter als Olaf Scholz. Reicht das für eine Kanzlerkandidatur? Wer hat welche Unterstützer, und wer hat sich besser durchgesetzt? Ein Überblick.
Kultur ist nicht nur Bildung und Unterhaltung, sondern auch ein Teil der Gesellschaft. Sie lebt von Überschüssen, die in Zeiten des Mangels fehlen. Deshalb muss sie lernen, mit Subventionskürzungen zu leben. Nicht nur in Berlin.
Potporris haben auch ihr Gutes: Der Privatveranstalter Opera Classica Europa bittet zur gelungenen Wagner-Gala in die Alte Oper.
Das Choreographenduo Billinger & Schulz fragt mit dem Tanzstück „Die Dunkelheit“ danach, wie Männlichkeit heute wahrgenommen wird - von Männern und allen anderen.
Dora Hitz schuf ihr malerisches Werk in einer Zeit, als Künstlerinnen von Kritikern und männlichen Kollegen nicht wirklich ernst genommen wurden. Aber sie setzte sich durch, wie eine Ausstellung am Wannsee zeigt.
Wladimir Schkljarow ist tot. Der gefeierte russische Soloballetttänzer hatte sich gegen den Krieg in der Ukraine geäußert, war aber später auf der besetzten Krim aufgetreten.
Wie wird aus einem Möbelstück ein lebendiges Wesen? In einem Dokumentarfilm von Jan Schmidt-Garre erkundet der Pianist Francesco Piemontesi „Die Alchemie des Klaviers“.
In Timişoara gibt es ein Altenheim für die Banater Schwaben, einen Chor und viel Abwechslung. Fast alle haben Leid und Verlust erlebt. Trotzdem ist die Stimmung gut, sagen die jungen Journalistinnen.
Das spanisch-italienische Kollektiv Kor’sia gibt mit „Mont Ventoux“ im Staatstheater Wiesbaden dem Mühen um Erkenntnis Ausdruck – allerdings nicht sonderlich aufregend.
Am Little Manitou Lake, in der kanadischen Provinz liegt das „Danceland“. Sie ist eine der letzte Tanzhallen des Kontinents.
Ein Erfahrener, ein Imbissbetreiber, ein Autohändler, ein ehemaliger Profi, ein Sportschuh-Händler: Wer wird neuer Präsident von Hertha BSC? Die Wahl entscheidet, welchen Weg der Klub einschlagen wird.
Wenn die letzten Seminare des Tages gehalten sind, macht die Tanzgruppe „SalsaTUde“ die Musik an. Sie bietet Kurse für jedes Niveau in zwei Sprachen an und liefert für etliche Teilnehmer ein Gefühl von Heimat mit.
Hasko Weber, der Intendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar, hat mit Musik nicht viel am Hut. Engelbert Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“ widersteht nun erfolgreich Webers Inszenierung.
Die französische Compagnie FAIR-E zeigt beim Tanzfestival Rhein-Main Ousmane Sys letzte Choreographie „One Shot“.
Zu schön, um wahr zu sein: Sidi Larbi Cherkaoui feiert in seinem neuen Stück „Ihsane“ Schönheit, Frieden und Harmonie in einer von Gegensätzen zerrissenen Welt.
Aus Kritik an einem Gesetzentwurf stimmt eine Abgeordnete der Maori-Partei im neuseeländischen Parlament den zeremoniellen Gruppentanz an. Dann steigen weitere Abgeordnete mit ein.
Touristen sollten die berühmten Strandpartys lieber meiden, warnt die Deutsche Botschaft in Bangkok. Der Grund sind offenbar Anschlagspläne gegen Israelis.
Sind die Nächte im Sommer zu warm, schlafen Honigbienen außerhalb ihres Stocks. Mit schwerwiegenden Folgen.
Lars Eidinger maskiert sich, Katharina Thalbach zitiert Weizsäcker: Die Berliner Kunstszene demonstriert gegen die Sparpläne des Senats. Und Kultursenator Joe Chialo stellt sich seinen Kritikern.
Der brasilianische Tänzer Marcos Abranches ist schwer behindert. Seine Performances sind eine Herausforderung, für das Publikum und ihn selbst. Jetzt ist er Gast am Staatstheater Darmstadt.
Das irische Opernfestival in Wexford richtet mit Raritäten von Mascagni, Stanford und Donizetti ein echtes Fest der Komik aus.
Sidi Larbi Cherkaoui hat seinem querschnittsgelähmten Kollegen Marc Brew ein Solo maßgeschneidert. Es erzählt von „An Accident / A Life“.
Extremismus der Innigkeit: Die Oper Frankfurt bringt mit dem Dirigenten George Petrou Georg Friedrich Händels „Partenope“ heraus, dass das Publikum vor lauter Glück ganz benommen ist.
Wenn eine Stadt und ihre Ballettkompanie zusammenwachsen, ist manches möglich, wie Sabrina Sadowska und ihr Ensemble in Chemnitz erfolgreich demonstrieren.
Geschichte wird nicht gemacht, sondern getanzt: Die Compagnie Tanzmainz am Staatstheater wird für „History is Mostly Made of Flesh“ gefeiert.
Gefeiert und verfemt: Heiko Raulin und Tilman Spreckelsen stellen den romantischen Schriftsteller, Maler und Musiker E.T.A. Hoffmann im Freien Deutschen Hochstift in Frankfurt vor.
Fabrice Mazliah hat aus dem, was Frauen singen, Tanz gemacht. „Schwanensee in Sneakers“ erzählt Tanzgeschichte.