Martina Hefter
Martina Hefter hat für ihren Roman „Hey guten Morgen, wie geht es dir?“ den Deutschen Buchpreis gewonnen. Was liest sie selbst?
Martina Hefter hat für ihren Roman „Hey guten Morgen, wie geht es dir?“ den Deutschen Buchpreis gewonnen. Was liest sie selbst?
Erstarrte Bewegung: Zu Besuch in Berlin bei Analog Glass, das Leuchten, Krüge und Spiegel mit Sammlerwert herstellen lässt. Es ist wie eine Reise in ein anderes Berlin.
Nach ihrer umstrittenen Performance bei den Olympischen Spielen in Paris bekam Rachael Gunn vor allem in den Sozialen Medien viel Häme zu spüren. Nun zieht die 37 Jahre alte Breakerin Konsequenzen.
Kirill Serebrennikow macht aus der Oper „Leben mit einem Idioten“ von Alfred Schnittke nach Viktor Jerofejew eine frauenfeindliche Verherrlichung männlicher Homosexualität.
Unsere Kolumnistin ist ständig neidisch: auf den Vater, dessen Kind durchschläft, und die Mutter, die regelmäßig Sport macht. Auf den Erfolg der anderen. Inzwischen weiß sie, wie sie das wurmende Gefühl loswird.
Dem Tanz als Pop-Phänomen widmet sich die erstaunliche Ausstellung „Tanz im Viereck“ im Neuen Kunstverein Aschaffenburg.
Auch in der größten Krise geht der politische Alltag weiter. Die Ampel sucht Lösungen. Kanzler Scholz ist überzeugt: Wenn man wolle, könne man sich einigen.
„Ein Raum ohne Wände“ kann entstehen, wenn alle einander zuhören und Kontakt miteinander aufnehmen. So geht das im Radioballett von Ligna.
Man kann auch aus einer Bühne eine Bergwanderung machen: Die behinderte Tänzerin Claire Cunningham formt sich ein Solo zu Gustav Mahler.
Das European Youth Circus in Wiesbaden hat neue Sterne am Artistenhimmel ernannt. Die ukrainische Handstandkünstlerin Vladyslava Naraieva und der ungarische Jongleur Aron Zsalek glänzen mit herausragenden Performances und werden für ihre außergewöhnlichen Talente ausgezeichnet.
Unterschiedliche musikalische Herkunft, klares gemeinsames Ziel: Die Bratscherin Tabea Zimmermann und der Pianist Javier Perianes gemeinsam in der Alten Oper.
Weil man ihn fürchtet, geht man ihm aus dem Weg. Yves Müller sucht ihn auf: Er fotografiert Ossarien. Viele finden seine Faszination für Beinhäuser merkwürdig.
Musikvideos verlieren an ökonomischer Bedeutung. Das ist vordergründig auf die Kurzvideoplattform Tiktok und den Musikstreamingdienst Spotify zurückzuführen.
In Mexiko gedenken Menschen ihrer verstorbenen Familienmitglieder mit einem rauschenden, farbenfrohen Fest. Inzwischen wird der „Día de los Muertos“ auch in anderen Ländern gefeiert. Woher kommt die Tradition?
In Daten von Wikipedia-Nutzern haben Forscher drei Archetypen der Neugier entdeckt. Woran man sie erkennt und wofür sie nützlich sein können.
Bei Waffen für Kiew liegt in der Union eine sichtbare Minderheit quer zum Kurs der Führung. Friedrich Merz konnte den Laden zwar lange zusammenhalten, aber jetzt wollen einige für die Ukraine neue Kredite aufnehmen.
Die Kompanie Fair-e aus dem französischen Rennes eröffnet mit dem großartigen „Témoin“ das Tanzfestival Rhein-Main.
Zahlreiche meiner internationalen Kollegen haben jetzt den bislang schärfsten Schriftsteller-Boykottaufruf gegen die israelische Kultur unterzeichnet. Wie können sie nur so falschliegen?
Selbst die politische Konkurrenz hält Rolf Mützenich für nett. Da fällt kaum auf, wie mächtig der Pazifist geworden ist. Setzt sich der SPD-Fraktionschef auch in der Russlandpolitik durch?
Übergroßer Kopf, Pünktchenaugen, rote Schleife, sechs Schnurrhaare und mundlos: Hello Kitty ist die wohl bekannteste Katze der Welt. Vor 50 Jahren begann ihre Geschichte – auf einer kleinen Geldbörse.
Wer sich seit September über den Verkaufsstart von Spekulatius und Lebkuchen beschwert, darf endlich aufatmen: Nach Halloween steht die Weihnachtszeit wirklich an. Und damit auch die Saison kitschiger Weihnachtsfilme.
Aus der Sicht der Okkupierten: Tatjana Tönsmeyer legt eine Studie über Gesellschaften unter deutscher Besatzung 1939 bis 1945 vor.
Auf einmal sind Sachen wieder angesagt, die unsere Autorin in ihrer Jugendzeit getragen hat. Erst fühlte sie sich alt – dann fand sie den Spaß an ihren Klamotten von damals wieder.
Angeödet vom üblichen Opernbetrieb macht der Dirigent und Regisseur Iván Fischer in Vicenza Oper auf andere Art: Mit „Ariadne auf Naxos“ gelingt ihm ein Amüsement auf hohem Niveau.
Um der schieren Auswahl an Katzenkalendern etwas Abwechslung zu schenken, hat eine Gruppe von Illustratoren in ihrem Kalender eine Reihe tanzender Katzen abgebildet. Das Projekt soll so eine Benefizaktion unterstützen.
Beim Spiel des VfB Stuttgart gegen den 1. FC Kaiserslautern erhitzt ein Elfmeterpfiff des Schiedsrichters die Gemüter. Die TV-Bilder belegen einen Irrtum. Nur: Der Video-Assistent konnte sich in diesem Fall nicht melden.
Vor 50 Jahren verblüffte der größte Boxer aller Zeiten, wie er sich nannte, die ganze Welt mit seiner Taktik und wurde beim „Rumble in the Jungle“ gegen George Foreman wieder Weltmeister. Unser Autor war dabei.
Die Ausstellung „Country bin pull'em“ im Weltkulturen Museum in Frankfurt spürt der Frobenius-Expedition nach Westaustralien im Jahr 1938. Sie lädt dazu ein, die tief verwurzelte spirituelle Verbindung der Aborigine-Kultur zu entdecken.
Rund um die Mistel, um Natur- und Artenschutz geht es beim ersten Hofheimer Mistelfest am 2. November.
Die australische Komponistin Liza Lim hält ihre Antrittsvorlesung an der Frankfurter Musikhochschule.
Wofür stehst du? Ist das richtig? Ist das wichtig? Das Frankfurter Theater Grüne Soße zeigt mit „Vielleicht ist es möglich“ Tanz für junges Publikum.
Die Münchner Philharmoniker gestalten ihr russisches Programm mit dem exzellenten Pianisten Alexandre Kantorow unter der präzisen Leitung Tugan Sokhievs sehr tiefgründig.
Otfried Preußlers Kinderbuch „Die kleine Hexe“ ist durch Franz Wittenbrink zur Oper geworden. Die Uraufführung an der Komischen Oper Berlin reißt das Publikum zu Freudenjuchzern hin.
Ganz im Hier und Jetzt: Im Schauspiel Frankfurt büßt „Der große Gatsby“ seine welkende Schönheit ein. Dafür mischen die Hausangestellten die Partygesellschaft auf.
Als er 60 Jahre alt ist, glaubt Bodo Heil, dass er bald sterben werde. Mit 87 Jahren startet er nun in der Staffel beim Marathon in Frankfurt. Wie hat er das geschafft?
Das erste Museum für Sufismus, das gerade in der französischen Hauptstadt eröffnet hat, nimmt den Dialog mit zeitgenössischen Künstlern auf.