Kribbelkrabbelkinderkram
Die Quadratortur aus der F.A.S. können Sie auch online lösen. Aber Vorsicht: Es ist das hintersinnige und kniffligste unserer Worträtsel! Exklusiv für Abonnenten.
Die Quadratortur aus der F.A.S. können Sie auch online lösen. Aber Vorsicht: Es ist das hintersinnige und kniffligste unserer Worträtsel! Exklusiv für Abonnenten.
Georgien ist seit Jahren ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus Mitteleuropa. Das könnte sich mit einem prorussischen Wahlergebnis am Wochenende ändern.
Mit nur 23 Jahren beendete der Norweger Lucas Pinheiro Braathen seine Ski-Karriere. Jetzt fährt er wieder: für Brasilien! Im Interview spricht er über Fußball, Mode und das Tanzen auf der Piste.
Auf den letzten Metern vor der Wahl geben die Kampagnenstrategen nochmal alles. Das Team von Kamala Harris brachte in Houston den notorisch scheuen Megastar Beyoncé auf die Bühne – sogar für eine kurze Rede.
Max Weber hatte in seiner Musiksoziologie im Klavier zwar ein Leitinstrument unserer Musik, aber nur einen Ersatz für das Orchester sehen können. Der Pianist Florian Noack nutzt diese Konstellation zu einem geistvoll-sportlichen Spiegel-Spiel.
Die schottische Tänzerin und Choreographin Claire Cunningham probt am Frankfurter Mousonturm ihr neues Stück „Songs of the Wayfarer“. Premiere hat es während des Tanzfestivals Rhein-Main.
Mit einer großen Ausstellung nähert sich das Whitney Museum dem Leben und Werk des früh verstorbenen Choreographen Alvin Ailey.
Die BSW-Führerin lässt in Sachsen und Thüringen die Puppen tanzen, als wäre sie Putin. Zum Glück haben wir aber noch keine amerikanischen Verhältnisse.
Was von der Nachrichtenflut übrig bleibt: Die Wiener Albertina zeigt die fotorealistischen Kohlezeichnungen von Robert Longo.
In einem Festakt in Frankfurt werden Kulturobjekte aus der Sammlung des Forschers Irenäus Eibl-Eibesfeldt an eine Gemeinschaft australischer Ureinwohner zurückgegeben. Sie sollen künftig auch wieder für Zeremonien genutzt werden.
Kinderporträts in Dessau, Monets Ansichten der Themse und vermeintliche Rembrandts in Leipzig: Diese Ausstellungen erwarten Sie im November in den Museen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
„Egal, was wir dem angetan haben, er hat nie reagiert“: Drei junge Männer sollen mehrere Stunden lang einen Bekannten geschlagen, erniedrigt und dabei gefilmt haben. Vor Gericht räumen sie die meisten Vorwürfe ein.
Deutschlands Diplomaten sollen kein Blatt mehr vor den Mund nehmen. Manche halten sich dabei ans Beispiel ihrer Ministerin: Sie belehren andere.
Der türkische Präsident kann sehr schnell Allianzen schmieden und ebenso rasch Brücken abbrechen. Als Erdoğan und Gülen beschlossen, um die Macht zu kämpfen, waren die Demokraten des Landes die Verlierer.
In der Frankfurter Brotfabrik ehrt das Projekt „Jazz gegen Apartheid“ den Südafrikaner Johnny Dyani.
Die Herz-, Vogel- und Pflanzenmotive auf bäuerlichem Leinen, einst gut gehüteter Hausschatz bäuerlicher Familien, ist nun offiziell als Kulturerbe anerkannt.
Max Oppenheimers Gemälde „Weintraubs Syncopators“ zeigt eine Jazzband, die in den Zwanzigerjahren florierte. Jetzt hat das Jüdische Museum Berlin das Bild erworben. Zugleich gibt die Preußenstiftung fünf Werke aus jüdischem Besitz zurück.
Zum Thema Künstliche Intelligenz bietet das Festival für Performing Arts und Digitalität in Wiesbaden Performances, VR-Immersion und Installationen.
Er ist genial und noch dazu lustig: Josh Hickey ist Buchhändler auf der legendären griechischen Insel Hydra. Unserem Autoren, einem langjährigen Freund, hat er erzählt, in welchen Restaurants man essen sollte und welche Bücher er empfiehlt.
In Berlin war der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk eine öffentliche Person. In Brasilien, wo er sein Land seit einem Jahr vertritt, beißt er auf Granit. Das hat auch mit dem russischen Angriffskrieg zu tun.
In der Sicherheitspolitik werden die Verhältnisse auf den Kopf gestellt: Wenn Bedenkenträger der Ampel nicht wären, gäbe es längst eine Fortschrittskoalition im Bundestag.
Die Crespo Foundation will, zunächst für zwei Jahre, den Tanz in Hessen gezielt fördern. Schon im November beginnt die Antragsphase.
Es gibt eine große Tanzszene in Hessen – aber leider auch viel Kleinklein. Denn es fehlt an dauerhaften und tragfähigen Strukturen. Vielleicht ist die neue Förderung „Next Steps“ da ein Signal.
Porträt über Uwe-Jens Has im Magazin +++ Mediensenator stellt Rundfunkreform infrage +++ Zum Gastbeitrag von Michael Kretschmer, Mario Voigt und Dietmar Woidke
Die Geschwister Imre und Marne van Opstal setzen mit „I Am Bob“ dem Durchschnittsmenschen ein Denkmal, Xie Xin zeigt in „Broken Sense of Beauty“ viel Gefühl.
Der Palmengartenball ist nach einer reduzierten Corona-Version in 2021 endlich wieder zurück. Das lassen sich die Gäste für einen guten Zweck auch etwas kosten.
Eine Finnin begegnete in einem Pool vor 56 Jahren der Liebe ihres Lebens – und wanderte in die Schweiz aus. Als 60-Jährige begann sie eine Ausbildung.
Dezentralisiert euch: Die Manifesta in Barcelona beschwört die ökologisch-soziale Transformation durch Kunst. Dahinter steht die Idee, das Leben in der Region dauerhaft zu verbessern.
In der westafrikanischen Sprache Dioula bedeutet der Titel dieses Stücks Schicksalsschlag: Serge Aimé Coulibalys Choreographie „Balau“ an den Münchner Kammerspielen sind getanzte Echos der Kolonialgeschichte.
Die Quadratortur aus der F.A.S. können Sie auch online lösen. Aber Vorsicht: Es ist das hintersinnige und kniffligste unserer Worträtsel! Exklusiv für Abonnenten.
Nachdem auf einem Volksfest in Friedrichsdorf die Parole „Ausländer raus“ gegrölt wurde, haben 500 Menschen für eine offene Gesellschaft demonstriert. Auch der Veröffentlicher der Videos von der Kerb nahm teil.
Die Stadt ist so schnell gewachsen wie kaum eine andere zuvor. Jetzt verlangsamt sich der Wandel, auch wenn historische Gebäude weiter abgerissen werden. Die Stadtregierung träumt von einer Parkstadt.
Was von Corona übrig blieb: Eine Biennale-Ausstellung in Venedig zeigt den südafrikanischen Künstler William Kentridge bei der Arbeit. Die Filme verraten viel über den Schaffensprozess.
Immer mehr junge Tänzer streben nach einer Festanstellung, die Qualität muss stimmen und das Gesundheitsmanagement: Die Frankfurter Hochschule reformiert den Bachelor für angehende Tänzer.
Bei einem Bob-Dylan-Konzert geht es auch um den Austausch der Besucher untereinander. Vor und nach den Auftritten des Sängers werden, wie nun in Frankfurt, Geschichten und Anekdoten geteilt.
Erpel ahoi: Die Reihe „Mord oder Watt?“ schippert als Schaluppe aus Krimi, Romanze und Komödie durch seichte Gestade. Daran ist nichts neu, aber einiges unterhaltsam.