Als das Leben zurückkam
Warum der Box-Champion seinen Gegner Muhammad Ali lieben lernte, er nach einer Erscheinung für zehn Jahre nichts vom Boxen wissen wollte und Donald Trump ihn rettete.
Warum der Box-Champion seinen Gegner Muhammad Ali lieben lernte, er nach einer Erscheinung für zehn Jahre nichts vom Boxen wissen wollte und Donald Trump ihn rettete.
In der Südsee verschieben sich leicht die Maßstäbe, was unter Wasser als spektakulär gilt. Besonders auf einer Tauchsafari an Bord der Nai’a.
Schaffen Sie es, das hintersinnige und kniffligste unserer Worträtsel aus der F.A.S. zu lösen?
Die Ausstellung „Alles im Rahmen“ zeigt im Aschaffenburger Kirchnerhaus Museum die inzwischen beachtliche eigene Sammlung. Sie stellt Ernst Ludwig Kirchners Werke in den expressionistischen Kontext.
Schneewittchen und der woke Wahnsinn: Warum Disney bei der Neuverfilmung nur verlieren konnte.
Auf der SPARK Art Fair in Wien bekommt jeder Kunstschaffende einen großen Solo-Auftritt. Das funktioniert mal mehr, mal weniger gut, ist aber besonders für junge Sammler attraktiv.
Die einen haben sie umgebracht, den anderen geholfen: In seinem Roman „Museum der Mörder und Lebensretter“ führt Simon Stranger in das Grauen des Holocaust in Norwegen.
Literarisches Versteckspiel von höchsten Gnaden: Normen Gangnus gibt die von ihm fingierten Aufzeichnungen und Briefe eines im Dritten Reich wirkenden Kunsthistorikers heraus. Entstanden ist ein Buch, wie es noch keines gab.
Sasha Waltz eröffnet das Tanzfestival in Mainz mit „In C“. Danach kommen viele Stücke in mittlerer Besetzung, mit Pop, Voguing und Witz.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
In seinem neuen Film „Das Licht“ will Tom Tykwer alle wichtigen Themen der Gegenwart in einem Familiendrama zusammenbringen. Dieser Ehrgeiz wird der Geschichte zur Last. Aber er verschafft ihr auch große Momente.
Mit kristalliner Klarheit haben der isländische Pianist Víkingur Ólafsson und das Tonhalle-Orchester Zürich in der Frankfurter Alten Oper Schumanns Klavierkonzert interpretiert.
Naomi Beckwith, designierte künstlerische Leiterin der nächsten Documenta, stellt kein Konzept vor, sondern ihren Lebenslauf und ihre Arbeitsbiographie. Was auch Schlüsse zulässt.
Die alternde Göttin erkennt ihren Lebensweg erst mit den letzten Tanzschritten: Mit „The Last Showgirl“ von Gia Coppola kehrt Pamela Anderson als Charakterdarstellerin ins Kino zurück.
Die Gegenwart ist komplex genug? Willkommen in den Parallelwelten dessen, was bevorsteht. Im Jahr der Quantentechnologie schaut die Kunst auf alles, was möglich ist zwischen dem Zwang, rasch zu handeln, und dem Wunsch, alle Optionen zu sehen.
Einigung mit den Grünen +++ Wählerwille und Koalitionsverhandlungen +++ Aufbau neuer Schüleraustauschprogramme +++ Rettungsdienst in der Krise
Raritäten des Opernrepertoires: Die Staatsoper Unter den Linden zeigt Leoš Janáčeks „Brouček“, die Komische Oper Philip Glass’ „Echnaton“.
Schaffen Sie es, das hintersinnige und kniffligste unserer Worträtsel aus der F.A.S. zu lösen?
Geistiges Eigentum? Spielt keine Rolle! Das Bolschoi-Ballett übt sich im Propaganda-Einsatz für Putin. Dazu gehören auch der Raub von Lizenzen und Repressionen gegen seinen früheren Direktor Alexei Ratmansky.
Im Kulturhauptstadt-Jahr wird das Bandoneon mit Konzerten, Milongas und einem Tango-Festival gewürdigt. Und die Frage geklärt, wie das Bergmannsklavier zur Seele des Argentinischen Tangos wurde.
Im Gedenkjahr wird Jane Austens Erfolgsroman „ Stolz und Vorurteil“ in der Regie von Anna Malena Große und Florian Mahlberg zur multimedialen Dekonstruktion.
Alassane Pléa ist nicht zu stoppen und schießt die Gladbacher Borussia mit drei Treffern zum Sieg in Bremen. Das kurze Zwischenhoch bei Werder ist schon wieder verflogen.
Das hessische Heimatministerium erhöht die Fördermittel auf 400.000 Euro. Diese Unterstützung soll Brauchtum und Traditionen in Hessen stärken.
Wild oder nicht wild, da macht die Königin keinen Unterschied: Über Bienenvölker, ihre Lebensweisen und ihr Treiben in der Kunstgeschichte.
Ein Date verändert Natalies Leben. Mit K.-o.-Tropfen wird sie betäubt und anschließend missbraucht. Sie beschließt, den Kampf gegen ihren Peiniger aufzunehmen.
In „Marzahn mon Amour“ spielt Jördis Triebel eine Fußpflegerin, deren Dienstleistung für ihre älteren Kunden Lebenshilfe ist. Die sechsteilige Serie ist eine Perle.
Als Hitlers „Blitzmädchen“ entkam sie nur knapp der Schlacht um Berlin, später bildete sie mit Heiner Müller ein ungleiches Schreibpaar. Von der DDR enttäuscht, beging sie 1966 Suizid. Heute wäre Inge Müller hundert geworden. Eine Hommage.
Kreuzfahrt ohne Termine und Verpflichtungen: Auf einer Transozeanreise geraten die wenigen Stopps zwischen Kapstadt und Singapur in den Hintergrund, und Passagiere genießen eine wochenlange Auszeit auf den endlosen Weiten des Indischen Ozeans.
Für viele Tanzschulen gilt von 2025 an ein neuer GEMA-Gebührenvertrag. Während die einen davon profitieren, fürchten andere um ihre Existenz.
Früher durfte man einen Tag kostenlos durch das Land fahren, jetzt gibt es ein Buchgeschenk und freien Museumsbesuch: Die Niederlande eröffnen ihre traditionelle Buchwoche, eine Feier des Lesens.
Die Bildhauerin Isa Genzken ist eine der bedeutendsten lebenden Künstlerinnen. Jetzt zeigt das Frankfurter Liebieghaus in einer herausragenden Ausstellung ihr Werk im Kontext antiker Skulptur.
Jonathan Schyns war als Jugendlicher drogensüchtig, an vieles zwischen 13 und 19 hat er keine Erinnerung mehr. Heute steht er mit seiner Mutter Susanne auf der Bühne – um zu erzählen, was war und wie Abhängigkeit und Rausch funktionieren.
Sachsens neuer Kultusminister besucht viele Schulen im Land. In der Oberlausitz begegnen ihm dabei sorbische Traditionen. Die Lehrer stimmt er in Zeiten des Lehrermangels auf Veränderungen ein.
Das Commonwealth einmal rauf und wieder runter: Der britische König Charles III. lässt seine Playlist veröffentlichen – nicht ohne Hintergedanken. Vor allem die Karibik ist stark vertreten.
Im März 1950 beginnen die Bänder für den VW T1 zu laufen. Die Monokultur Käfer ist beendet. Anders als seine technische Vorlage lebt der als Bulli liebkoste Transporter immer noch.
Die Berliner Festspiele zeigen das Stück des israelischen Choreographen Emanuel Gat „Freedom Sonata“ als deutsche Erstaufführung. Sie wirkt wie vom Zeitgeist der neunziger Jahre stehengelassen.