Zarte Männer braucht das Land
Ich liebe Männer, die keine sind: Warum die sogenannten „Echten Männer“ den Frauen so auf den Wecker gehen. Und warum wir mehr Peter Pans brauchen.
Ich liebe Männer, die keine sind: Warum die sogenannten „Echten Männer“ den Frauen so auf den Wecker gehen. Und warum wir mehr Peter Pans brauchen.
Fitness-Jünger Marcus Schneider huldigt nicht nur dem Körperkult. In einer freikirchlichen Pfingstgemeinde predigt er einen starken Geist.
Ob Chinas Parteichef Xi Jinping, Vladimir Putin, Emmanuel Macron oder auch Donald Trump - die Mächtigen der Welt richten zu Silvester an die Bürger ihre Wünsche. Diese fallen sehr unterschiedlich aus. Donald Trump bleibt sich auch 2018 treu.
Auch Schutzzonen der Reichen können tödliche Fallen sein, in denen die einen sterben. Und die anderen mit einem ebenso simplen wie teuren Trick glücklich überleben.
Touristen in Sydney haben den Jahreswechsel ausgerüstet mit Zelten und Schlafsäcken erwartet – und wurden mit einem spektakulären Feuerwerk belohnt. Auch Neuseeland hat 2018 schon begrüßt.
Die Komplettübersetzung von Anthony Powells Meisterwerk „Ein Tanz zur Musik der Zeit“ nähert sich ihrem Ende.
Entdecker und Mentor Holger Geschwindner spricht im Interview mit der Sonntagszeitung über die große Karriere von Dirk Nowitzki. Zudem sieht der frühere Nationalspieler ein riesiges Problem im deutschen Basketball.
Raus aus der Durststrecke der Karriere-Mitte: Das New Yorker Museum MoMA PS1 widmet den Lassnig-Preisträgerinnen Carolee Schneemann und Cathy Wilkes zwei große Ausstellungen.
Was ist der beste Ort, um im kommenden Jahr Urlaub zu machen? Die FAZ.NET-Redaktion hat einige Tipps für Sie zusammengestellt: Wo es interessant, aber noch nicht völlig überlaufen ist.
Bis heute ist der Tod des argentinischen Staatsanwalts Alberto Nisman ungeklärt. Er zeigt, wie politisiert die Justiz in dem Land ist. In Brasilien sieht die Lage etwas besser aus.
Zwei mit Groove: Stoppok und Tess Wiley begeistern das Publikum in der Darmstädter Centralstation.
Ein Kuss, ein Tanz, ein Song und ein paar hinter die Löffel: Wenn wir uns an das Jahr 2017 erinnern, erinnern wir uns auch an Momente aus den Serien, die wir gesehen haben. Die besten stellen wir hier vor.
Der Sound der frühen Sechziger und der Achtziger vereint: „Dirty Dancing“ in der Frankfurter Alten Oper.
Es gibt zum Advent und zu Weihnachten mehr Musik, als man im Leben hören kann. Diese kleine Auswahl belegt, dass die Freude an Botschaft und Boten sieben Jahrhunderte lang nicht abriss.
Das Militärmuseum der Bundeswehr sagt die teuerste Ausstellung seiner Geschichte einfach ab. Nicht alle finden Kondome auf Raketen angemessen. Die Formel der Gegner lautet: Weniger tanzen, mehr marschieren.
Vor der Regionalwahl in Katalonien werben die Sozialisten damit, sie könnten Separatisten und Unabhängigkeitsgegner versöhnen. Ist eine Mehrheit unter ihrer Führung in Sicht?
Aljona Savchenko und Bruno Massot stehen ganz oben auf der Liste, die die Deutsche Eislauf Union zur Nominierung für die Winterspiele in Südkorea vorschlagen wird. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr.
Nie von Guinguettes gehört? In diesen Lokalen trafen sich früher die Franzosen zum Essen und Trinken und Tanzen. Jetzt kommen auch die Jungen wieder. Ein Besuch im „Chez Gégène“ bei Paris.
Die Moderne hat uns den Kitsch genommen und leider auch die Romantik. Die heutige Einzelkämpfergesellschaft sieht die Beziehungssache eher pragmatisch – und stürzt sich zu Weihnachten in einen gefühlsseligen Retrokarneval.
Hollywood-Star Salma Hayek spricht nicht nur über die Belästigungen durch Weinstein. Sie zeigt das System auf, mit dem er Rache für Ablehnung nahm.
In der Arche bekommen die Kinder nicht nur Essen oder Hilfe. Dort werden auch christliche Werte vermittelt. Das ist nicht immer erwünscht.
Gibt es diese einsamen Trauminseln noch, auf denen man allein mit der Natur ist und es doch an nichts fehlt? Eine Reise nach Bawah, zu den indonesischen Anambasinseln
Wenn Faust bei einem Schwalbacher Theaterprojekt nach der Religion befragt wird, dann fällt die Antwort etwas länger aus. Denn Antwort geben auch Jugendliche aus Syrien und Afghanistan.
Kann das wahr sein? Das „Kampot Readers & Writers Festival“ hat keine einheimischen Autoren zu bieten. Auf der Suche nach kambodschanischer Literatur.
Zuerst wollte Christoph Engels Rinder halten, jetzt hält der Künstler Strauße. Seine Zimbawe Blue ziehen auf dem idyllischen Gelände viele Besucher an.
Er hatte die für die Franzosen neue Musik aus London und Amerika in seiner Heimat populär gemacht. Seine Landsleute verehren ihn – auch wenn er es ihnen nicht immer leicht gemacht hat. Zum Tod von Johnny Hallyday.
Culture Clash mit Gangstas: Der neuste Ich-heirate-eine-Familie-Streich der ARD verteidigt den naiven Blick mit Witz und Verstand. Rapper Sido macht sich als übertölpelter Glückspilz gut.
Kizomba, der Tanz aus Angola, hat die Welt erobert – auch in Deutschland gibt es kaum eine Tanzschule, die ihn nicht unterrichtet.
Drei Jahrzehnte lang hatte Ali Abdullah Salih im Jemen geherrscht. Bei dem Versuch der Rückkehr an die Macht wurde ihm die eigene Intrige zum Verhängnis.
Alles hinter sich lassen: Péter Kárpátys „Das Ministerium der verlorenen Züge“ im Bockenheimer Depot.
Catarina und Luis haben den Wettbewerb des „Kizomba Open Festival“ 2017 gewonnen.
Das Paar Isabelle und Félicien auf der Show „Feeling Kizomba“ 2015 in Madrid. In der Tanzszene haben sie sich schon einen Namen gemacht.
Der „Kizomba“ wird auch in Asien leidenschaftlich getanzt. Den Wettkampf auf dem „Afro-Latin Invasion Asia“ (ALIA) Festival 2015 haben Dewa BaLi und Gung’is gewonnen.
Nach dem Sieg gegen Horst Seehofer gibt sich Markus Söder ungewohnt demütig und verspricht eine konstruktive Zusammenarbeit mit seinem Gegner. Doch ob mit dem Machtkampf auch die Krise der CSU beigelegt ist, ist fraglich.
Bei Darmstadt 98 läuft es nach gutem Start in der zweiten Bundesliga gar nicht mehr. Trainer Torsten Frings spricht im F.A.Z.-Interview über neun sieglose Spiele, seine Idee von Fußball und sein Führungstrio .
Finanzielle Unterstützung für die freie Theaterszene Frankfurts: Eine Zwei- und Vierjahresförderung von mehr als 3 Millionen Euro soll unter anderem dem Stalburg Theater und dem Antagon Theater zustehen.