Willkommen bei den Erbfreunden
Das Markgräflerland im äußersten Südwesten Deutschlands hat alle Schrecken der Geschichte erlebt und die richtigen Lehren daraus gezogen. Jetzt können wir in diesem Dreiländereck lernen, was gute Nachbarschaft ist.
Das Markgräflerland im äußersten Südwesten Deutschlands hat alle Schrecken der Geschichte erlebt und die richtigen Lehren daraus gezogen. Jetzt können wir in diesem Dreiländereck lernen, was gute Nachbarschaft ist.
Das Liebesleben der schrecklichen Echsen war bislang kaum erforscht. Inzwischen haben Wissenschaftler Spuren von kreidezeitlichen Balzritualen entdeckt.
Für Menschen, die körperlich oder psychisch beeinträchtigt sind, ist es mitunter schwer, einen Partner zu finden und sich auch sexuell auszuleben. Spezielle Datingplattformen und eine Partyreihe können helfen.
Flower Power oder Lass Pflanzen sprechen in der Landesgalerie in Krems, Maria Lassnig in Arles und gezeichnete Präzision von Vija Celmins in der Fondation Beyeler in Riehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Schauspielerin Monika Hansen wirkte in Filmen von Wim Wenders und Margarete von Trotta mit. Ihre Tochter Meret Becker meldete ihren Tod auf Instagram.
In Wimbledon will Novak Djokovic Tennis-Geschichte schreiben. Auf dem Weg zum 25. Grand-Slam-Sieg steht dem Serben eine besonders schwere Auslosung im Weg.
Mehr als aus diesem Roman wird man kaum über die gesellschaftlichen und politischen Zustände in dem afrikanischen Staat erfahren: Fann Attikis Roman „Cave 72“.
Seine gemalten Mauerverbände stehen immer auch für die diversen Verfugungen einer Gesellschaft: Dem skulpturalen Maler Sean Scully zum Achtzigsten.
Chemnitz wird zur Bühne für Joyces „Ulysses“. Tanzgruppen beleben die Stadt mit kreativen Interpretationen des Romans: Ein kulturelles Highlight in der Kulturhauptstadt 2025.
In Donald Trumps zweiter Amtszeit gilt im Kommunikationsteam des Weißen Hauses: mehr Provokation, mehr Häme, mehr Aufmerksamkeit. Darin folgt es dem Beispiel des Präsidenten.
Kein Stadtspaziergang, dafür ein Abenteuer, das mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Stockholm aus zu erreichen ist: Der Archipelago Trail führt durch die äußeren Schären.
Schon siebenmal hat Novak Djokovic den Rasenklassiker in Wimbledon gewonnen. Doch die Rekordkarriere des 38-Jährigen nähert sich dem Ende. Eine Rückkehr nach Wimbledon im nächsten Jahr lässt der Serbe offen.
Die Koreaner betreiben in Frankfurt ihre europaweit größte Auslandsschule, indische Migranten haben in der Stadt ein reges Vereinsleben etabliert und fleißige Polen haben die Industrie mit aufgebaut. Jede Community in der vielfältigen Stadt hat ihre eigene Geschichte.
Auch nach fast 45 Jahren behält dieses international gefeierte Musical seine Frische: Die Katzen von „Cats“ faszinieren in der Alten Oper mit Können und Charme.
Wie wäre es wohl, in Schweden zu leben? Jessi und Markus erzählen es. Über ewige Tage im Sommer, meterhohen Schnee im Winter – und wie Deutsche so ein Schwedenhaus ersteigern können.
Gisela Stay ist 96 Jahre alt und niemals in ihrem Leben umgezogen. Seit ihrer Geburt lebt sie in demselben Haus in der Siedlung Praunheim in Frankfurt. Seltsam findet sie das überhaupt nicht.
Für das Heinerfest, das Stadtfest der Darmstädter, werden auf der Schlossbastion ein Weingarten und auf dem Marktplatz ein Riesenrad aufgebaut. Und es wird eine lokalpatriotische Ehrung verliehen.
Bis 2035 soll in Frankfurt die Musikhochschule ein neues Gebäude bekommen. Aber alle anderen Kunstensembles sollen leer ausgehen. Warum das Frankfurt Lab für sie so wichtig ist und was ein „neuer Kulturcampus“ mit vielen Standorten sein könnte, überlegen Ensemble Modern und Crespo Foundation.
Mit dem 4NE1 präsentiert Neura Robotics die neue Generation seines autonomen humanoiden Roboters. Doch warum braucht ein Roboter eigentlich zwei Beine, Herr Reger?
Nach einem erfolgreichen „Tanz“ nimmt Anna-Maria Wagner Abschied vom Leistungssport. Dem Judo bleibt sie erhalten: als Botschafterin der „Special Olympics“, deren Athleten ihr viel Energie geben.
Wolfgang Petry sorgt bei den deutschen Fußballfrauen im EM-Trainingslager für Stimmung. Nach dem Besuch spricht Laura Freigang von einem „Fiebertraum der besten Art“.
Der Braunschweiger Danny Morgenstern ist James-Bond-Experte, Knigge-Coach und Krimiautor und schaut sich ab und zu Einäscherungen an.
Milo Rau macht die Festwochen zwar diverser, dünnt aber das Musikprogramm aus. Alles soll weiblicher werden und sich für den globalen Süden öffnen. Heraus ragt dabei nur „The Grief of Red Granny“.
Vor einem Jahr ist der iranische Filmregisseur Mohammad Rasoulof nach Deutschland geflohen. Davon erzählt er in seinem Theaterabend „Destination: Origin“. Auch seine Darstellerinnen kennen den Schmerz des Exils.
Manche Menschen haben sehr viele Interessen und üben mehrere Berufe gleichzeitig aus. Diesen „Scanner-Typen“ ist vor allem eines wichtig: dass nicht jede Arbeitswoche gleich abläuft.
Einmal ließ sich Putin sogar dazu bewegen, mit der Jagd auf Schriftsteller zu pausieren. Doch jetzt wird die Literatur wie die übrige unabhängige Kultur in Russland endgültig vernichtet.
Zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert wieder in Frankreich zu sehen: Maria Lassnig überzeugt als späte Erbin Van Goghs in dessen silbrigem Turm von Gehry in Arles.
Giorgio Poi aus Rom hat die ideale Platte für den frühen Sommer gemacht, wenn man sich freut, dass er da ist, aber weiß, dass er bald auch wieder geht: „Schegge“ feiert die Melancholie des Glücklichseins.
David Reger hat Neura Robotics gegründet. Wer ist der Mann, der am Dienstag seinen Haushaltsroboter vorstellt, mit dem er den Markt umkrempeln will?
In Hamburg beenden die deutschen Basketballerinnen die Vorrunde mit einem überzeugenden Sieg gegen Großbritannien. Von nun an wird in Piräus gespielt, wo Deutschland auf den Titelverteidiger trifft.
Die Calçada portuguesa haben eine große Tradition. Der bekannteste Pflasterer Vitorino Silva berichtet über die berühmten Mosaike.
Aus vielen alten Trinkhallen sind heute hippe Orte mit Partys und Aperol geworden. Traditionelle Betreiber dagegen kämpfen um ihre Existenz.
Was ist der körperliche, der wahre Krieg? Begegnungen in Kiew mit der Band des Schriftstellers Serhij Zhadan, mit einer Kriegsreporterin bei der Pediküre, mit Veteraninnen und einer Drohnenbauerin.
Gisela Stay ist 96 Jahre alt und niemals in ihrem Leben umgezogen. Seit ihrer Geburt lebt sie in demselben Haus in der Siedlung Praunheim in Frankfurt. Seltsam findet sie das überhaupt nicht.
Wenn ich Bilder meiner zerstörten Heimatstadt Teheran sehe, zieht sich mein Herz zusammen. Zugleich freut es mich, wenn die Symbole des Terrorregimes brennen. Aber der Zorn der Herrscher richtet sich gegen die eigenen Bürger.
Die Zeiten sind schwierig, auch für Galeristen. Auf der Art Basel geben sie sich optimistisch, und Megahändler melden Millionenverkäufe. Was ist sonst geboten? Ein Rundgang über die wichtigste Messe für Gegenwartskunst.