„Ich war ’ne Null“
Entertainer ist Harald Schmidt auch nach seinem Abschied vom Late-Night-TV. Hier schreibt er über den Deal mit seinem Körper, seine Vorliebe für Frauenhochsprung – und über die Frage, warum Kafka gegen Mr. Body keine Chance hat.
Entertainer ist Harald Schmidt auch nach seinem Abschied vom Late-Night-TV. Hier schreibt er über den Deal mit seinem Körper, seine Vorliebe für Frauenhochsprung – und über die Frage, warum Kafka gegen Mr. Body keine Chance hat.
Mehr als nur Summen und Tänzeln: Bienen sind sehr soziale und gesprächige Insekten. Ein Biologe spricht sogar von der komplexesten Kommunikation von Nicht-Primaten.
Durch ihr unvergleichliches Spiel und ihr öffentliches Auftreten ist sie zur Symbolfigur des liberalen Amerika geworden: Die große Schauspielerin Meryl Streep wird siebzig Jahre alt.
In Osteuropa dominiert Crystal Meth, in Westeuropa Kokain und im Norden Speed. Viele der Drogen werden billiger – und reiner. Und zwei deutsche Städte liegen bei zwei Drogen ganz vorne.
Vortanzen, vorspielen, vorführen: Kinder wollen zeigen, was sie gelernt haben. Da müssen Eltern durch – und sollten es unbedingt fördern.
Die Schriftstellerin Stefanie Sargnagel flieht mit Wiener Künstlerinnen nach Zypern. Sie suchen Ruhe, Alkohol, Drogen – und Thomas Bernhard. Was haben sie gefunden? Ein literarisches Tagebuch.
Die Wahl des Nachfolgers von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker wird zum machttaktischen Balanceakt. Sicher geglaubte Allianzen brechen weg – und Angela Merkel plaziert rhetorische Seitenhiebe gegen Emmanuel Macron.
In dem neuen Format „Shortcuts“ des Hessischen Staatsballetts sind Choreographen dazu eingeladen, mit eigenem Stil und wenig Zeit neue Stücke zu entwickeln. Zwischen der ersten Probe und der Premiere lagen nur 16 Tage.
Minimalistisch und bäuerlich zugleich: Das Luxushotel Borgo Egnazia wurde in Form eines süditalienischen Gutshofes errichtet.
Sie schlagen sich, sie schwitzen, und sie spüren ihre Kraft: Zu Besuch bei 17 Boxerinnen, die mit ihren Muskeln auch gegen Stereotype ankämpfen.
Von der ausgebildeten Sopranistin bis hin zur Sado-Maso-Techno-Nummer aus Island – willkommen im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contests.
Das Bauhaus feiert in diesem Jahr Jubiläum. Aber wo geht es weiter? Wo sind neue Allesumgestalter und Allemformgeber – die uns die Räume und Dinge der Zukunft erfinden? In der Architektur muss man an einen bestimmten Ort schauen.
Ein junger Mann fährt mit einem goldenen Sportwagen durch die Stadt, die Polizei verbietet es. Er hat Geld, sagt aber nicht, woher es stammt. Eine Geschichte aus dem Einwandererland Deutschland.
Der Song „In My Life“ ist eines der originellsten Erinnerungslieder des Pop. Die Geschichte seiner Entstehung eröffnet einen faszinierenden Blick in die Werkstatt der Beatles.
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster sang: Lawrence Ferlinghetti, einer der großen Beat-Dichter, betrachtet sich selbst als „Little Boy“. Sein gleichnamiger Lebensroman mutiert zur Weltgeschichte.
Während der mexikanische Vulkan „El Popo“ raucht, ziehen in San Nicolás de Los Ranchos an seinem Fuße unheimliche Kreaturen durch die Straßen. Beim Karneval in der kleinen Stadt geht es darum den Berg milde zu stimmen.
Königin der Nacht: Nach 51 Jahren und einer der längsten Gesangskarrieren der Geschichte nimmt die Sopranistin Edita Gruberová in München Abschied. Natürlich singend.
Auch so kann eine Ära enden: Andrea Breth bringt Hauptmanns „Ratten“ auf die Bühne – und nimmt zwei Jahrzehnte nach ihrer ersten Wiener Inszenierung Abschied vom Burgtheater.
Große Namen in kleinen Dosen: Das Festival Tanzmainz eröffnet mit Wayne McGregor und Louise Lecavalier. Dafür wird das gesamte Mainzer Staatstheater für den Tanz freigeräumt.
Soziale Kompetenz gewinnt in der Fußballtrainerausbildung an Bedeutung: Dazu passend wird es keine Jahrgangsbesten mehr beim Fußballlehrerlehrgang geben. Die Noten sollen dennoch nicht getanzt werden.
Haben Sie Zeit und Lust, Samstag oder Sonntag etwas im Rhein-Main-Gebiet zu unternehmen? Eine Übersicht über die wichtigsten Termine.
Es ist Halbzeit beim internationalen Theaterfestival „Starke Stücke“ für junges Publikum, das bereits zum 25. Mal stattfindet. Im Frankfurter Zoo-Gesellschaftshaus bringen die Gruppen überragende Geschichten auf die Bühne.
Wie beeinflusst Pop- und Rockmusik bildende Künstler? Eine dissonante Ausstellung in den Hamburger Deichtorhallen zeigt die jüngsten Früchte einer alten Amour fou.
Trolle halten ihre aggressiven Äußerungen in Internet-Foren für unpolitische Exzesse. Und wissen selbst nicht, wie leicht diese zur Waffe werden.
Die Debatte über die Urheberrechtsreform wird verzerrt. Es geht nicht um Uploadfilter. Es geht um Lizenzen, die Plattformen für die Nutzung von Werken abschließen sollen. Es geht um faire Bedingungen für Urheber, auch für Youtuber. Ein Gastbeitrag.
Auf einer Party wird eine Frau unter Drogen gesetzt und vergewaltigt. Das Opfer kann sich an nichts erinnern, der Täter fühlt sich sicher. Der Sat.1-Film „Lautlose Tropfen“ greift ein virulentes Thema auf.
2017 war er sicher, dass er Österreichs Nationaltrainer wird. Doch wieder bekam Andreas Herzog eine Absage. Er platzte fast vor Wut. Nun kommt es zum pikanten Wiedersehen – als Gegner in der EM-Qualifikation.
Über 34.000 Menschen sind am Samstag bei mehreren Demonstrationen durch Frankfurt gezogen. Während der zentralen Kundgebung zum kurdischen Fest Newroz sammelte die Polizei verbotene PKK-Fahnen ein.
Schon oft ist das Ende des „Islamischen Staats“ verkündet worden. Am Freitag war es nun tatsächlich so weit. Im Osten Syriens wurde die letzte IS-Stellung bombardiert.
Auf den Spuren von Tom Tykwers Erfolgsserie: Das Moka Efti Orchestra bringt den Klang der Zwanziger-Jahre in die Darmstädter Centralstation.
In seinem neuen Horrorfilm „Wir“ zeigt der „Get Out“-Regisseur Jordan Peele an einer afroamerikanischen Familie, wer unser größter Albtraum ist.
Das Wesen mit dem goldenen Schnabelhelm: Die europäische Erstaufführung von Damien Jalets Ballett „Omphalos“ in Hamburg überschreitet die Grenze vom Physischen zum Metaphysischen.
„Zauber im Theater“ - mit Magie hat das nichts zu tun, mit Bühnenzauber wohl. Philippe Saire schafft ein Tanzstück für Kinder, das Anspruch und Qualität verbindet.
Jeder kennt sie – die kleinen und großen Bürozipperlein: Rückenschmerzen, brennende Augen, Mittagstief. Aber mal ehrlich: Sind wir nicht oft selbst schuld?
Ahhh, die Jugend. Ihre Sprache verrät viel über den Zeitgeist. Der neueste Trend: Fomo, „The fear of missing out“. Dabei ist es manchmal überhaupt nicht schlimm, nicht immer und überall dabei zu sein.