„Politik mit der Kettensäge“
Das Bundesbildungsministerium stoppt einen Teil seines Förderprogramms „Demokratie leben!“. In Frankfurt sind deshalb Projekte der Bildungsstätte Anne Frank und der Bildungsinitiative Ferhat Unvar gefährdet.
Die Familienministerin streicht ganze Bereiche des Programms zur Demokratieförderung. Lässt sie sich von Erwartungen aus ihrer CDU treiben?
Das Bundesbildungsministerium stoppt einen Teil seines Förderprogramms „Demokratie leben!“. In Frankfurt sind deshalb Projekte der Bildungsstätte Anne Frank und der Bildungsinitiative Ferhat Unvar gefährdet.
In einem Frankfurter Gefängnis wird die Ausstellung „Lasst mich ich selbst sein“ des Anne-Frank-Zentrums gezeigt. Zu „Peer Guides“ ausgebildete Häftlinge führen durch die Schau. Das Projekt soll nicht nur an Anne Frank erinnern, sondern auch demokratische Werte und Zivilcourage stärken.
Gewalt, Pornographie, Extremismus: Dass soziale Netzwerke jungen Menschen schaden können, bezweifelt niemand mehr. Nun soll ein Social-Media-Verbot das Allheilmittel sein. Doch die Wirklichkeit ist komplizierter.
Während Anne Frank mit ihrem Tagebuch postum weltberühmt wurde, ist Margot Frank beinahe vergessen. Dabei fühlte sich Anne Frank zu Lebzeiten oft von ihrer älteren Schwester überstrahlt. Vor 100 Jahren, am 16. Februar 1926, wurde Margot Frank in Frankfurt geboren.
In der Frankfurter Dreikönigskirche setzt sich der Direktor der Bildungsstätte Anne Frank mit den Formen der Erinnerung auseinander. Erinnerung könne auch als falsche Rechtfertigung dienen.
In den Ländern setzen sich Beauftragte für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus ein. Dafür werden sie angefeindet. Die F.A.Z. hat sich bei ihnen umgehört.
Für ihr Theaterstück über drei junge Frauen im Nationalsozialismus bekommt Sarah Kortmann den mit 10.000 Euro dotierten Theaterpreis der Stadt.
Einst Nachbarin von Anne Frank überlebte sie Auschwitz. Später heiratete Anne Franks Vater Eva Schloss' Mutter. Eva Schloss setzte sich ihr Leben lang für die Erinnerung ein.
„22 Bahnen“ ist die beste Literaturverfilmung: Mit den ersten Preisträgern bereitet sich der Hessische Film- und Kinopreis auf die Gala zur Buchmesse vor.
Der Fernsehfilm „An einem Tag im September“ erzählt von einem historischen Treffen zwischen Konrad Adenauer und Charles de Gaulle. Dabei macht er vieles richtig. Wenn er nur nicht so brav und ordentlich wäre!
Die eine Nation trägt beim Fahrradfahren einen Helm, die andere nicht: Es sind meist Kleinigkeiten, die Deutsche und Niederländer trennen. Sinn für Kunst und gute Geschäfte hat man am Niederrhein aber auf beiden Seiten der Grenze.
Auf Tiktok grassieren „Fake News“ und Geschichtsrevisionismus – die Frankfurter Bildungsstätte Anne Frank versucht nun, mit einem Live-Format dagegenzuhalten.
Ein bewegender Theaterabend in den Landungsbrücken: „Stimmen“ erzählt die Geschichten Anne Franks und Sophie Scholls eindrucksvoll. Und die einer Täterin, die eine Jugendfreundin bei den Nazis denunzierte.
Auf Social Media breitet sich digitaler Faschismus aus und deutet die Geschichte um. Was die aktuelle Studie „Der Holocaust als Meme“ darlegt, dringt in die Köpfe junger Menschen ein und bedroht die Demokratie.
Auf Social Media wird die Judenvernichtung geleugnet, das NS-Regime wird verherrlicht, die Geschichte wird umgedeutet. Wie weit das geht, zeigt die aktuelle Studie der Bildungsstätte Anne Frank: „Der Holocaust als Meme“.
Lässt sich überhaupt noch auf neue Art von Anne Frank erzählen? Einem deutsch-französischen Dokumentarfilm, der sich vor allem an ein junges Publikum wendet, gelingt dieses Kunststück.
Sehen Sie hier den Trailer zu „Anne Frank - Tagebuch einer Jugendlichen“.
Mit seinem Film „Anne Frank. Tagebuch einer Jugendlichen“ will Alexandre Moix junges Publikum erreichen. Bei einer Preview im Frankfurter Filmmuseum stellt der französische Regisseur sein ungewöhnliches Werk vor.
Unsere Autorin dachte lange, ihr Großvater sei im Zweiten Weltkrieg Soldat gewesen. Dann erfuhr sie: Er war für die SS in Polen. Mit ihrer Mutter sprach sie zwanzig Jahre lang nicht darüber – bis jetzt.
In New York eröffnet zum Holocaust-Gedenktag eine Ausstellung über Anne Frank, für die das Versteck im Amsterdamer Hinterhaus originalgetreu nachgebaut wurde.
Was ist in Auschwitz passiert? Spätestens von der neunten Klasse an steht in der Schule der Holocaust auf dem Lehrplan – doch auch jüngere Kinder haben schon Fragen. Worauf Eltern achten müssen.
Nach dem Eklat bei der Eröffnung der Nan-Goldin-Ausstellung fand am Sonntag ein Symposium statt. Die Künstlerin selbst hatte sich davon distanziert.
Nach dem Eklat bei der Eröffnung der Nan-Goldin-Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie in Berlin fand am Sonntag ein Symposion statt. Die Künstlerin selbst hatte sich davon distanziert.
In der niederländischen Hauptstadt wurden Dutzende Israelis gejagt und verprügelt. Wie konnte es dazu kommen? Der Versuch einer Rekonstruktion – vor allem der blinden Flecken.
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Das jüdische Mädchen Anne Frank musste im Nationalsozialismus zwei Jahre lang in Amsterdam untertauchen. Nun wird ihr Versteck rekonstruiert.
In Frankfurt stellen jüdisch-muslimische Initiativen ihre Projekte vor. Der Frontenbildung nach dem 7. Oktober wollen sie etwas entgegensetzen.
Vor 30 Jahren wurde in Frankfurt die Begegnungsstätte Anne Frank gegründet. Leider wird ihre Arbeit heute dringender gebraucht denn je.
Engagiert gegen Antisemitismus und Rassismus: Vor 30 Jahren wurde die Frankfurter Bildungsstätte Anne Frank gegründet. Die Idee dazu ist schon viel früher entstanden.
In einem Report hat die Bildungsstätte Anne Frank den Wahlkampf der Parteien auf Tiktok analysiert. Das Fazit: Die AfD macht alles besser als der Rest.
Klassikerin nicht nur der niederländischen Literatur zu Lebzeiten: Gedichte von Judith Herzberg aus den letzten fünfundzwanzig Jahren in einer schön übersetzten Ausgabe.
Radikale Kräfte stürzen sich auf die Künstliche Intelligenz und nutzen sie, um Rassismus und Judenfeindlichkeit zu verbreiten. Deborah Schnabel, Direktorin der Bildungsstätte Anne Frank, entwickelt Ideen dagegen.
Zum 84. Geburtstag Mirjam Presslers erinnern sich Wegbegleiter an die Kinderbuchautorin. Im Jüdischen Museum in Frankfurt sprechen sie über Glück und Hoffnung - und darüber, was heute noch von Pressler bleibt.
Bei einem Podiumsgespräch im Rahmen des Gedenktages Anne Frank schildern vier Juden, wie sich ihr Leben seit dem 7. Oktober verändert hat. Sie sprechen über Einsamkeit, Antisemitismus und den Wunsch nach Empathie.
In Frankfurt wird an die verfolgte jüdische Anne Frank erinnert, deren Tagebuch zu einem Welterfolg wurde. Einige Veranstaltungen reagieren auf aktuelle Krisen und regen Gespräche an.
Ästhetisch verpackt verbreiten Rechtsextreme ihre Ideologien auf Tiktok. Die Bildungsstätte Anne Frank berichtet über das Ausmaß.