Hört auf zu feixen!
Was passiert, wenn frustrierte Männer in den falschen Internetforen Zuflucht suchen? Der „Tatort“ aus Kiel „Borowski und die Angst der weißen Männer“ zeigt zum Internationalen Frauentag, wohin fanatischer Frauenhass führen kann.
Was passiert, wenn frustrierte Männer in den falschen Internetforen Zuflucht suchen? Der „Tatort“ aus Kiel „Borowski und die Angst der weißen Männer“ zeigt zum Internationalen Frauentag, wohin fanatischer Frauenhass führen kann.
Feiern trotz Corona: Im Frankfurter Ostend haben sich am Samstag mehrere hundert Menschen versammelt. Am Abend räumte die Polizei den Hafenpark. Das soll jetzt Konsequenzen haben.
Dürfen faule Frauen nicht promisk leben? Schindet Schwarzenegger seine Kinder? Und ist Ralf Moeller vier Meter groß? Die neuen Herzblatt-Geschichten.
Donald Trump wollte die unter jungen Menschen beliebte App verbannen. Doch längst hat sie sich in Deutschland ausgebreitet. Selbst traditionelle Unternehmen toben sich dort inzwischen aus.
Mit viel Folklore wird Franziskus in Bagdad empfangen. Es ist das erste Mal, dass ein Papst in den Irak reist. Berührungsängste hat er nicht: Trotz Corona will er keinesfalls „zu weit weg“ von den Menschen sein.
Wie Billie Eilish liest, weint und lacht: Der Film „The World’s A Little Blurry“ erzählt die Geschichte eines ganz normalen besonderen Teenagers, der Kameras längst gewöhnt ist.
Nach dem größten Triumph der Vereinsgeschichte stehen für die United Volleys sofort die dringlichen Probleme des Liga-Alltags an. Dort hinken die Frankfurter weit hinter ihren Ansprüchen her.
Marco Goeckes Ballett „Der Liebhaber“ nach dem Roman von Marguerite Duras ist ganz großes Tanzkino – zunächst im Internet.
Wie feiert man, wenn Menschenansammlungen verboten sind? Die jüdische Chabad-Gemeinde in Frankfurt hat sich etwas einfallen lassen. Das laute und bunte Purimfest wird dieses Jahr zum Drive-in.
Nach dem Hauptschulabschluss hat ein Sechzehnjähriger eine Marketingagentur gegründet. Dafür musste ihn das Wiesbadener Familiengericht erst für geschäftsfähig erklären.
Und eine Feier des Positivismus in der Kunst: Unser Gastautor erinnert sich an die Documenta IV in Kassel im Jahr 1968.
Elmar Fulda ist Präsident der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Im Interview spricht er über Corona-Frust, Präsenzlehre trotz Kritik und die Sorgen seiner Studenten.
Wenn an diesem Mittwoch das Urteil gegen den „Prediger ohne Gesicht“ gesprochen wird, endet mehr als ein Strafprozess. Für die Anklage steht fest: Abu Walaa war die zentrale Figur eines Netzwerks, das junge Dschihadisten für den „Islamischen Staat“ rekrutierte.
Obwohl das Impfprogramm alle Erwartungen übertrifft, ist die britische Regierung zurückhaltend bei den Lockerungen der Corona-Maßnahmen. Ein Gefühl der Normalität dürfte frühestens nach Ostern eintreten.
Weil der türkische Präsident Erdogan einen Vertrauten als Rektor einer Elite-Uni ernannt hat, regt sich auch in Deutschland Protest. Die Demonstranten in Istanbul wie Berlin stecken aber in einem Dilemma.
Acht Minuten Unterarmstütz? Kein Problem: Die Rheinländerin Erika Rischko ist mit 81 Jahren fitter als manch einer mit 20. Bei der Tiktok-Gemeinde kommt das gut an: Die Seniorin hat dort mehr als 120.000 Fans.
Eines der frühesten Bekenntnisse in Sachen Weiblichkeit und Literatur stammt von Sibylla Schwarz. Die Barockdichterin wurde nur siebzehn Jahre alt. Vor vierhundert Jahren kam sie auf die Welt.
Zwischen Geister-Techno und Neuem Geistlichem Lied: Die Sängerin Masha Qrella hat sich von Texten des Dichters Thomas Brasch zu ihrem großartigen Album „Woanders“ inspirieren lassen.
Stumme Showgirls und eine laute feministische Bewegung: Eine Reporterin und eine Fotografin haben sich auf die Suche nach dem Frauenbild in ihrer Heimat Italien gemacht.
Journalisten eröffnen immer wieder Einblicke in das Umfeld des russischen Präsidenten. Es ist eine Welt voller Überfluss und Vetternwirtschaft. Wer Wladimir Putin nahe steht, darf sich schamlos bereichern.
Werden wir bald wieder auf Partys eng miteinander tanzen? Oder wird sich unser nach-pandemischer Alltag nicht viel eher grundlegend verändern? Das Leben mit der Pandemie verlangt eine Blickumkehr. Ein Gastbeitrag.
Furiose Punkrocker mit Sinn für die Zukunft der Traditionen: Mit dem als Livestream-Premiere gezeigten Abend „Shadow’s Whispers“ erfindet sich das großartige Nederlands Dans Theater neu.
Sängerin, Autorin, Künstlerin und Berlinerin: Das Multitalent Françoise Cactus ist im Alter von 57 Jahren gestorben. Bekannt wurde sie unter anderem als Sängerin und Schlagzeugerin der Band „Stereo Total“.
In den Siebzigern lief „L’age heureux“ auch im deutschen Fernsehen. Jetzt ist die Geschichte um den Mythos Paris, den Mythos Ballett und den Mythos Palais Garnier auch als Kinderkrimi erschienen: „Delphine über den Dächern“ von Odette Joyeux .
Weniger Bauen, mehr Tanzen – so will der Spielzeugkonzern zusammen mit Universal Music Nachwuchs gewinnen. Das Konzept sieht aus wie Tiktok für das Kinderzimmer.
Er ist Lebensinhalt – auch wirtschaftlich: Zum ersten Mal in der Geschichte fällt der Karneval in Brasilien aus und trifft damit neben einem ganzen Industriezweig auch die Volksseele.
Eine dreiteilige Dokumentation bei Arte will erklären, wie Rupert Murdoch der mächtige Fürst der Medien wurde, der er ist. Oder war?
Seine Filme prägen Geschichtsphantasien: Der Kinokünstler Louis Henderson will mit ihnen den Rassismus bekämpfen und die Kultur des „weißen europäischen Mannes“ auflösen.
Gerade Jugendliche werden zur Zeit ausgebremst und einer wertvollen Zeit beraubt. Wie die sechzehn Jahre alte Tochter unserer Autorin versucht, das Beste aus der diesjährigen Karnevalssaison zu machen und sich vom Lockdown nicht die Laune verderben zu lassen.
Geringe Corona-Restriktionen lockten viele Ausländer nach Portugal. Nach Weihnachten stiegen die Infektionszahlen auf das Siebenfache der Werte in Deutschland. Was bedeutet das für die Wohlfühlflüchtlinge?
Darüber, wie Hochschulen heißen sollen, gibt es häufig Streit. Vor allem, weil man nach weiblichen Namenspatinnen lange suchen muss.
Vom Staunen des Publikums in einem Kellerraum: Wie sich ein weltberühmter Zauberer gegen die größte Krise seiner Karriere stemmt.
Vor 400 Jahren starb der Komponist und Theoretiker Michael Praetorius. Er war ein Wegbereiter für viele ihm nachfolgende, große Künstler. Warum er uns heute noch so nahe ist.
Damenqual: TVNOW zeigt mit der Tanzserie „Even Closer“ einen müden Modern-Dance-Porno in Werbefilmästhetik.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: alles, was wir über mythische Figuren wissen müssen.
Die Neujahrsgala im Fernsehen ist in China Kult. Alle, die im Showbusiness des Landes Rang und Namen haben, sind dabei in der meistgesehenen Sendung der Welt. Hinter jeder Einlage verbirgt sich aber eine politische Botschaft.