„Es gibt biologische Faktoren, es gibt Testosteron“
Sie streitet für Gleichberechtigung im Schachsport, betont Unterschiede zwischen den Geschlechtern und will bald aufhören: eine Begegnung auf dem See mit der Großmeisterin Elisabeth Pähtz.
Sie streitet für Gleichberechtigung im Schachsport, betont Unterschiede zwischen den Geschlechtern und will bald aufhören: eine Begegnung auf dem See mit der Großmeisterin Elisabeth Pähtz.
Hawaii war zuletzt für die meisten Reisenden weiter weg denn je. Der Natur hat das gut getan. Nun öffnet der Archipel wieder für Touristen.
Neue Männer braucht das Land. Aber was brauchen die Männer? Zwei Filmemacherinnen stellen in der ZDF-Serie „Boys“ dreißig Männern intime Fragen. Das klingt aufregender als es ist.
Für Nostalgiker und Demokraten: In Frankfurt öffnen Nachtclubs, um Videokunst aus den letzten zwanzig Jahren zu zeigen.
Mit der Lektüre ihrer Geschichten beginnt man am besten mittendrin. Wie hat Alice Munro das gemeint? Zum neunzigsten Geburtstag der kanadischen Nobelpreisträgerin.
Corona-Heilung: Mit „Practicing Empathy #2by2“ lädt die Choreografin Yasmeen Godder das Publikum ein, Kontakt aufzunehmen. Das Thema der Empathie beschäftigte sie schon vor der Pandemie.
Die F.A.Z. hat eine Tierpatenschaft im Zoo übernommen. Mit unseren Lesern haben wir Namensvorschläge gesucht und wollen nun den passenden Namen finden.
Das Filmfestival in Cannes ist nach einem Jahr Pandemie-Pause zurück und mit ihm die Stars. Auf dem roten Teppich zeigen sie, dass nichts an Glamour verloren gegangen ist. Doch wer trug das schönste Outfit? Stimmen Sie ab.
Die Kanadierin Barbara Hannigan singt und dirigiert bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, bis das Publikum jubelt.
Start mit Hindernissen: Das Theaterfestival in Avignon eröffnet mit Tschechows „Kirschgarten“. Regie führte der künftige Festivalleiter Tiago Rodrigues.
Körperkontakt war schon vor der Pandemie ein großes Thema. Doch die vergangenen anderthalb Jahre haben die Frage nach der richtigen Berührung noch komplizierter werden lassen. Diese Chance sollten wir nutzen.
Komik, Technik, Phantastik und die ganz großen Menschheitsfragen: Maria Schraders Science-Fiction-Dramakomödie „Ich bin dein Mensch“ macht mehr richtig als die beste Maschine.
Gene Kelly holte die junge Französin von der Ballettbühne vor die Kamera. „Ein Amerikaner in Paris“ machte Leslie Caron zum Star, doch sie wollte mehr als nur in Musicals tanzen. Zum Neunzigsten des Filmstars
Die 38. Ausgabe des Münchner Filmfests startet heute in schwierigen Zeiten und mit schmalem Budget und kleinem Programm. Die Leiterin Diana Iljine bleibt trotzdem optimistisch.
Verspielt, dynamisch und frei erzählt, aber auch vielschichtig: Im „37°“-Dreiteiler „Dance till you break – The Saxonz“ porträtiert Maike Conway eine Breakdance-Crew.
Er atmet Takt und Melodie, hat Jazz und Rock mit seiner neuartigen Spielweise stark bereichert. In Motivationsvideos regt er andere zur künstlerischen Stimmfindung an: Stanley Clarke wird heute siebzig.
An der Renaissance des Rembetiko wirkte auch die vor 40 Jahren im Frankfurter Stadtteil Bockenheim gegründete Gruppe Prosechós mit. Nun tritt sie wieder auf.
Mit der Ukraine im EM-Viertelfinale hätten wohl die wenigsten gerechnet. Die Mannschaft von Trainer Schewtschenko kommt weiter nach einem dramatischen und schmerzhaften Spiel gegen Schweden.
Ab Freitag darf in Hamburg wieder getanzt werden. Bayern erlässt seinen Schülern die Maskenpflicht. Und Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann warnt angesichts der Delta-Variante vor einer vierten Welle.
Viele Bühnengebäude in Deutschland sind sanierungsbedürftig. Intendanten, Politiker und Bürger streiten über Kosten und Konzepte. Ein Überblick in dreizehn Kapiteln von Augsburg bis Osnabrück.
Die Zentralregierung in Addis Abeba will mit der Feuerpause Hilfsorganisationen den Zugang in das umkämpfte Gebiet ermöglichen. Hunderttausende Menschen in Tigray sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.
Die stärksten Elektroautos haben die Leistung von Lokomotiven. Auch die Preise sind ansehnlich. Viel Geld verdienen lässt sich damit trotzdem nicht.
Er ließ sich von Alten Meistern inspirieren und interpretierte sie neu. Zwischen Bangen und Erotik: Eine Retrospektive des Fotografen Erwin Olaf in der Kunsthalle München.
Beim Schafhof-Dressurfestival kann Dorothee Schneider nach eigenen Verletzungen und dem Tod eines Pferdes wieder wie gewohnt antreten. Die Reiterin und ihr Pferd sind in Olympia-Form.
Während in Russland die Delta-Variante des Coronavirus um sich greift, werfen die Machthaber den Bürgern jenen Nihilismus vor, den sie selbst vorleben.
Immer öfter sollen Fahrzeuge aus den Innenstädten verschwinden. Eine gute Idee? Jedenfalls birgt sie Zündstoff. Was vielerorts fehlt, ist ein Konzept.
Verräterische Fußballsprache: Wie konnte ausgerechnet diese Sportart als letzte Bastion der abendländischen Heterosexualität gelten?
Wandeln durch eine Stadt voller Bilder: Das verschüttete und wieder ausgegrabene Pompeji ist eine der meistbesuchten archäologischen Stätten der Welt. Was macht sie so besonders?
Hessen macht sich locker, und das schon am Freitag. Der Großeinsatz der Polizei in Frankfurt-Griesheim legte den Stadtteil über Stunden lahm. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Am 1. Juli wäre Prinzessin Diana 60 Jahre alt geworden. Ihr Leben berührt uns bis heute. Warum eigentlich?
Der Ertrag der Zusammenkunft der beiden Präsidenten ist überschaubar. Darüber muss man aber nicht enttäuscht sein. Die Normalisierung des diplomatischen Betriebs ist ein wichtiger Anfang.
Nitin Sawhney ist ein klassisch ausgebildeter Komponist zwischen indischer und westlicher Tradition. Er komponiert Musik für Computerspiele und Filme. Auf dem Album „Immigrants“ vertont er mit vielen Gästen ein Lebensthema.
Großzügig und leidenschaftlich: Der flämisch-marokkanische Tänzer und Choreograph Sidi Larbi Cherkaoui wird Ballettdirektor in Genf. Dort trifft er auf einen alten Bekannten.
Die Infektionszahlen sinken, und die Lust aufs Nachtleben ist groß. Aber Clubs bleiben vielerorts geschlossen. Könnte ab Juli wieder getanzt werden?
Mit Christian Spucks Berufung droht dem Staatsballett Berlin ein Desaster. Was ist, wenn das Repertoire vergangener Jahrhunderte gar nicht mehr vorkommt?
Die Nachwirkung der Göttlichen Komödie ist erstaunlich. Aber wer hätte erwartet, dass sich eine Designerin von Dantes Buch zu einer Schmucklinie inspirieren lässt?