Assad kündigt noch härtere Angriffe auf die Opposition an
Ablehnung in Moskau, Verständnis in Berlin, Paris und Ankara. Die Reaktionen auf den amerikanischen Luftangriff legen die Spaltung im Syrien-Konflikt schonungslos offen.
Ablehnung in Moskau, Verständnis in Berlin, Paris und Ankara. Die Reaktionen auf den amerikanischen Luftangriff legen die Spaltung im Syrien-Konflikt schonungslos offen.
Vor einem Jahr setzte Jan Böhmermann sein Erdogan-Gedicht ab, jetzt bekommt er den Grimme-Preis – allerdings für andere Witze. Um einen weiteren Preisträger gab es in der Jury heftigen Streit.
Zum Ausklang des Winters holt Felix Neureuther in Aspen zwei zweite Plätze. Der Auftritt motiviert ihn für die kommende Saison, die die letzte für ihn sein könnte.
Beim „Tatort“ ist es ein Kommen und Gehen. Erst gingen die Ermittler von Radio Bremen, nun gibt Andreas Hoppe beim „Tatort“ des SWR als Kommissar Kopper die Dienstmarke ab.
Bei der beliebten Fernseh-Karnevalssitzung will der rheinland-pfälzische AfD-Vorsitzende aufs Podium gelangen. Der Versuch endet mit einem Saalverweis. Der SWR behauptet, er hätte zum Publikum sprechen wollen. Junge liefert gegenüber FAZ.NET eine andere Erklärung.
Der SWR hatte seinem neuen Team von „Tatort“-Kommissaren im Schwarzwald einen prominenten Chef vor die Nase setzen wollen. Jetzt hat Harald Schmidt abgesagt, kaum zwei Wochen vor Beginn der Dreharbeiten.
Der Bundesgerichtshof untersagt die Zusammenarbeit des SWR mit Burda: Die Zeitschrift „ARD Buffet“ muss wohl eingestellt werden. Die Richter entschieden aus einem guten Grund.
Elmar Hörig war früher einer der bekanntesten Radio-Moderatoren Deutschlands. Jetzt macht er im Internet Stimmung gegen Flüchtlinge und Schwarze. Eine Landtagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz hat ihn deshalb angezeigt.
In Ramstein befindet sich das Hauptquartier der Nato-Luftstreitkräfte. Mehrere dort stationierte türkische Soldaten wollen nun Asyl in Deutschland bekommen. Drohen diplomatische Verwicklungen mit der Türkei?
Ein Spezialkommando hat in Rheinland-Pfalz einen 24 Jahre alten Asylbewerber aus Syrien verhaftet. Offenbar gab es Hinweise auf Attentatspläne.
Die Olympischen Spiele kosten die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender viel Geld. Wie viel, das wollen sie nicht sagen. Dabei sind sie den Beitragszahlern eigentlich zu Transparenz verpflichtet.
Beim Hessischen Rundfunk arbeitet er seit mehr als dreißig Jahren, seit knapp vier Monaten ist er Intendant. Für Kontinuität im Wandel stehe er, sagt Manfred Krupp. Was heißt das?
In deutlichen Worten begründet ZdK-Präsident Sternberg, dass keine AfD-Politiker zum Katholikentag in Leipzig eingeladen wurden. Der Partei wirft er vor, durch ihre Haltung zum Islam auch das Christentum zu bedrohen.
In diesem Umspannwerk fließt alles zusammen: Leonard Koppelmann inszeniert John Dos Passos’ „Manhattan Transfer“ als stimmige Großstadtsymphonie. Ein solch großartiges Hörspiel haben wir lange nicht gehört.
In „Emma nach Mitternacht“ arbeitet Katja Riemann als Moderation der Radio-Sendung „Die Nachtpsychologin“. Ihre erste Sendung ist sogleich Psychothrill mit geschliffenen Dialogen.
Der baden-württembergische SPD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Drexler verweigerte der AfD-Abgeordneten Christina Baum den Handschlag. Jetzt erhielt der Politiker offenbar deshalb eine beunruhigende Mail.
Zwölf Stunden lang saß der ARD-Korrespondent Volker Schwenck am Flughafen Istanbul fest, dann musste er zurück nach Kairo. Er hatte keine Presse-Akkreditierung, bestätigt der SWR.
In Istanbul war für den Korrespondenten Volker Schwenck Endstation. Die Behörden hielten ihn zwölf Stunden lang fest. Jetzt ist er zurück im ARD-Studio Kairo.
Bilanz einer Ära: HR-Intendant Reitze hat den Marktanteil des Senders gesteigert, aber auch den Fehlbetrag. Nun verabschiedet er sich in den Ruhestand.
Heike Makatsch spricht über das Geldverdienen als Schauspielerin, die Mütter am Prenzlauer Berg und wie wichtig ihr das Gehalt ihres Partners ist.
Nach den Anschlägen in Belgien ist nun auch in Deutschland ein Islamist festgenommen worden. Berichten zufolge fiel er bei einer Routinekontrolle auf. Er hatte wohl verdächtige SMS auf seinem Telefon.
Im deutschen Fernsehen gibt es die „Elefantenrunde“ und das Duell der Spitzenkandidaten. Doch es gibt keine festen Regeln für die Wahldebatten. Die müssen endlich her. Amerika macht uns vor, wie das geht.
In Rheinland-Pfalz fällt die AfD im Landtagswahlkampf vor allem dadurch auf, dass sie gar nicht auffällt. Vielleicht ist sie aber radikaler, als das Programm es vermuten lässt.
Der Roman „Manhattan Transfer“ bekommt einen völlig neuen Klang – und profitiert dabei von einem bestens besetzten Ensemble. Das Ergebnis? Faszinierend!
An den Grünen vorbeigezogen: Die AfD legt in einer Umfrage für den SWR weiter zu und könnte im Mainzer Landtag sogar die Opposition anführen.
Dieses Wochenende öffnet der Stuttgarter Fernsehturm wieder seine Aufzugtüren für Ausflügler. Die dreijährige Sanierung hat länger gedauert als der Bau selbst. Die Schwaben freuts.
Kehrtwende in Baden-Württemberg: Ministerpräsident Kretschmann und SPD-Spitzenkandidat Schmid sind nun doch bereit, in der SWR-„Elefantenrunde“ zur Landtagswahl mit der AfD zu diskutieren
Um die Fernseh-Gesprächsrunde vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz gab es wegen der Teilnahme der AfD viel Gezerre. Zwischenzeitlich hatte auch die CDU-Kandidatin Klöckner abgesagt. Nun hat sie ihre Meinung jedoch geändert.
In Rheinland-Pfalz gibt es nun eine TV-Wahldebatte, zu der sich auch die SPD traut. Doch welchen Schaden hat die Politik dem SWR mit dem Hin und Her zugefügt? Der Chefredakteur Fritz Frey wird im Interview deutlich.
In Rheinland-Pfalz ist die SPD eingeknickt und nimmt an der TV-Debatte teil. Anders in Stuttgart: Dort weichen SPD und Grüne nicht von ihrem Plan ab. Der SWR fügt sich.
An der Fernsehdebatte vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz werden nun doch CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke und die AfD teilnehmen. Die SPD will Landeschef Roger Lewentz anstelle von Ministerpräsidentin Malu Dreyer schicken.
Weil Ministerpräsidentin Malu Dreyer nicht mit einem AfD-Politiker an der Fernsehdebatte des SWR teilnehmen will, muss nun der SPD-Landesvorsitzende in die Elefantenrunde.
Ist der ARD-Boykott von Malu Dreyer nur ein AfD-Boykott? Mitnichten. Er zeugt von einer Missachtung der Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und einer Kopf-in-den-Sand-Politik. Ein Kommentar.
Die Verweigerungshaltung von Spitzenpolitikern von SPD und Grünen für Fernsehstreitgespräche sind ein Offenbarungseid für eine wehrhafte Demokratie. Ein Kommentar.
Malu Dreyer verteidigt in einer emotionalen Rede ihren Boykott der Fernsehdebatte im SWR. Die SPD-Basis in Mainz feiert sie dafür. Die Ministerpräsidentin bezichtigt die AfD der Fremdenfeindlichkeit – und bezeichnet sie als Gegner einer offenen Gesellschaft.
Die Grünen und die SPD führen einen medienpolitischen Karneval auf. In die Bütt steigt vor allem Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Dabei ist der Boykott der Wahlrunde im SWR eine ernste Sache.