Festspielsommer
Ein Überblick über die kommenden Veranstaltungen
Ein Überblick über die kommenden Veranstaltungen
Die Aktivistin Helen Fares beklagt, „rechte Trolle“ hätten sie aus ihrem Job beim SWR getrieben. Ihr Video unterstreicht, dass der Sender gut daran tat, sie als Moderatorin abzusetzen. Das war höchste Zeit.
Der SWR zieht aus den antisemitischen Ausfällen seiner Moderatorin Helen Fares Konsequenzen. Sie tritt im Digitalformat „MixTalk“ nicht mehr auf. Der Sender hält fest, ihr Post stehe nicht im Kontext mit ihrer Beschäftigung beim SWR.
Helen Fares wirbt auf Instagram dafür, Produkte von Firmen, die in Verbindung mit Israel stehen, zu boykottieren. Israel bringt sie mit „Apartheid“ und „Genozid“ in Verbindung. Sie arbeitet für den SWR. Was sagt der Sender?
Auf der Plattform Instagram ruft die SWR-Moderatorin Helen Fares zum Boykott israelischer Produkte auf.
Trotz anhaltender juristischer Auseinandersetzungen mit Verlegern hat der Südwestrundfunk (SWR) die umstrittene Nachrichten-App „Newszone" wieder freigeschaltet. Das stößt auf Widerstand von Presseverlegern.
Der Südwestrundfunk benennt seine Kulturwelle um und stellt das Programm neu auf. Vom 15. April an gilt ein neues Sendeschema.
Der SWR-Intendant und ARD-Chef Kai Gniffke hat im Streit um die Sender-App „Newszone“, gegen die Presseverleger klagen, so getan, als sei er kompromissbereit. Das Gegenteil ist der Fall.
Bundesliga-Überflieger Maximilian Mittelstädt über seine holprige Fußballkarriere, die Stärken des überraschend starken VfB Stuttgart und warum er als Linksverteidiger nicht längst Nationalspieler ist.
Florian Hager, der Intendant des Hessischen Rundfunks, will den Sender neu ausrichten. Denn einerseits müsse die Landesrundfunkanstalt sparen, andererseits müsse sie sich stärker auf digitale Möglichkeiten konzentrieren.
Ein gelungener Film über politische Korruption auf höchster Ebene feiert Premiere – im Deutschen Bundestag. Warum dort? Weil es um einen wahren Skandal geht, der noch andauert. Er spielt im Europarat und bei uns.
Gerold Hug, langjähriger SWR-Programmdirektor für den Bereich Kultur, ist gestorben.
Die Wiener Festwochen haben nach ukrainischen Protesten den Dirigenten Teodor Currentzis, der weiterhin mit Russland Geschäfte macht, ausgeladen. Der Intendant Milo Rau bezeichnet die Absage als „alternativlos“. Das verrät viel über seine Kunstferne.
In wenigen Tagen schlägt die Gebührenkommission KEF vor, wie hoch der Rundfunkbeitrag steigen soll. Was geschieht dann? Wir fragen den ARD-Vorsitzenden Kai Gniffke.
Der griechisch-russische Dirigent Teodor Currentzis lässt seine Ensembles mit russischem Geld finanzieren. Zum Krieg gegen die Ukraine formuliert er keine Haltung. Nach ukrainischen Protesten haben ihn die Wiener Festwochen jetzt ausgeladen.
Erneuerbare Energien treiben die Kosten der Stromnetze. Eine neue Studie zeigt, wie groß die Beträge sind.
Werden Bauern nicht geschätzt und beachtet? Wird ihnen nicht genügend Respekt entgegengebracht? Der irre Erfolg von Fernsehformaten wie „Landfrauenküche“ spricht dagegen. Sie dokumentieren einen Wandel.
CDU und Freie Wähler im Mainzer Landtag haben sich dagegen entschieden, zur „Briefkopfaffäre“ der Staatskanzlei einen Untersuchungsausschuss einzurichten. Es sei schon alles offensichtlich.
Sie war jahrelang das Gesicht der „Tagesthemen“. Demnächst startet Caren Miosga ihre eigene Talkshow am Sonntagabend – wo die Gefahr des Phrasendreschens groß ist.
Die Serie „SWEAT“ läuft am Sonntag den 24. November ab 23:30 Uhr im SWR und bereits jetzt in der ARD Mediathek.
Es ist der bislang größte Fund des illegalen Aufputschmittels in Deutschland: Die Staatsanwaltschaft Aachen und der Zoll haben 461 Kilogramm Captagon beschlagnahmt. Vier mutmaßliche Rauschgifthändler aus Syrien sitzen in Untersuchungshaft.
Die AfD im rheinland-pfälzischen Landtag wollte zu der „Briefkopfaffäre“ der Staatskanzlei einen Untersuchungsausschuss einsetzen. Die übrigen Fraktionen lehnen dies ab. Dabei hat die CDU durchaus Zweifel.
In Mainz schwelt seit Wochen die Affäre um den Berschwerdebrief der Staatssekretärin Heike Raab (SPD) an den SWR. Die Funkhauschefin Ulla Fiebig sagt nun, ihr Sender halte Abstand zur Landesregierung.
Die Intendantenwahl beim Südwestrundfunk lief für den alten und neuen Senderchef Kai Gniffke glatt. Doch ganz so konfliktfrei und transparent, wie es scheinen mag, war es dann doch nicht.
Kai Gniffke bleibt Intendant des Südwestrundfunks. Rundfunkrat und Verwaltungsrat haben ihn für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.
Beim SWR in Mainz treffen sich die Gremien zur Intendantenwahl. Senderchef Kai Gniffke strebt eine zweite Amtszeit an. Dem dürfte nichts entgegenstehen. Auch nicht die „Briefkopfaffäre“. Gab es eigentlich Gegenkandidaten?
Die Opposition attackiert die Landesregierung nach dem Beschwerdebrief der Staatssekretärin Heike Raab beim SWR heftig. Die SPD kontert mit einem Gegenangriff auf die CDU.
Die Linksfraktion im Bundestag ist Geschichte, die Briefkopfaffäre beschäftigt den Landtag in Mainz. Und: Viele Kinder freuen sich – der Nikolaus war da. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Der Beschwerdebrief der Mainzer Staatssekretärin Heike Raab an die Chefin des SWR-Landesfunkhauses war nicht ein Akt dezenter Programmkritik. Er bezeugt, was die Landesregierung von dem Sender erwartet: Wohlverhalten.
Der Schatzmeister des Bündnis Sahra Wagenknecht spricht von sehr vielen Kleinspenden. Eine Juristin betrachtet das Vorgehen als Unterlaufen des Parteienrechts.
Rückzug aus dem SWR-Verwaltungsrat
Wegen der Briefaffäre legt die rheinland-pfälzische Staatssekretärin Heike Raab (SPD) ihr Mandat im Verwaltungsrat des Südwestrundfunks nieder. Die CDU-Opposition im Landtag hatte den Rücktritt von ihrem politischen Amt gefordert.
Der Brief der Staatssekretärin Heike Raab an den SWR wird heiß diskutiert. Nun läuft es darauf hinaus, dass sich der Landtag schon bald in einer Sondersitzung damit beschäftigt.
Die Staatssekretärin aus Mainz hat sich heftig beim SWR beschwert. Das mag bedrohlich wirken, doch sollte der Sender das aushalten. Das Problem liegt woanders. Ein Gastbeitrag.
Die Opposition in Rheinland-Pfalz wirft der Landesregierung vor, den SWR unzulässig beeinflusst zu haben. Sie fordert deutliche Reformen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.