Wie die Frankfurter Skyline ergrünt
Von neuen Hochhäusern wird heute erwartet, dass sie nachhaltig sind. Der Umweltwissenschaftler Michael Braungart meint: Dieser Ansatz ist nicht ambitioniert genug.
Von neuen Hochhäusern wird heute erwartet, dass sie nachhaltig sind. Der Umweltwissenschaftler Michael Braungart meint: Dieser Ansatz ist nicht ambitioniert genug.
Jan van Eycks „Rolin-Madonna“ im Louvre wurde restauriert. Die extremen Nahaufnahmen entführen nun in eine gemalte Liliputlandschaft und werden mit weiteren seiner Gemälde und Handschriften der Zeit kontextualisiert.
Wir kennen sie als große Karikaturisten. Jetzt stellen sie erstmals in ihrer Wahlheimat Aschaffenburg auch Malerei aus. Achim Greser und Heribert Lenz sprechen im Interview über Witze, Vorbilder und große Ziele in der Kunst.
40.000 Besucher kommen zur „Nacht der Museen“
Etwa 40.000 Menschen kamen von Samstag auf Sonntag zur „Nacht der Museen“ nach Frankfurt, Offenbach und Eschborn. Vor allem bei den Häusern in der Innenstadt und am Museumsufer war Geduld gefragt. Die Stimmung war trotzdem gut.
Mehr als 40 Kulturinstitutionen öffnen zur „Nacht der Museen“ ihre Türen – viel mehr, als man in einer Nacht besuchen könnte. Die Frage ist also: Wohin zuerst?
Schöne junge Menschen mit verlorenem Blick im XXL-Format sind die Spezialität des Künstlerduos. Jetzt sind elf Gemälde im Städel Museum Frankfurt zu sehen.
Die Besucherzahlen sprechen für sich: Das Fotofestival Ray 2024 schafft im Rhein-Main-Gebiet lauter Resonanzräume für Erinnerungen, Gefühle und Identität.
„Zeit - Sterblichkeit – Liebe“ sind die Themen eines neuen gläsernen Kunstprojekts im Kloster Eberbach. Die Entwürfe von Michael Anthony Müller können Besucher bis Anfang Juni bewerten.
Werke aus seiner Kollektion hängen nicht nur im MoMA: Wie der Zahnarzt Richard Simms zum wichtigsten Käthe-Kollwitz-Sammler Amerikas wurde.
Die Nacht der Museen bietet auch in diesem Jahr ein einzigartiges Angebot an Kultur in Frankfurt, Eschborn und Offenbach. Für Besucher gibt es viel Neues zu entdecken. Im Mittelpunkt stehen kooperative und interaktive Angebote
Die Statue Karls des Großen auf der Alten Brücke in Frankfurt reizt zu verbotenem Tun: abermals ist dem Herrscher das Schwert entwendet worden.
Gruppenbild mit Tieren: Vom 22. April an geht es beim Festival „Frankfurt liest ein Buch“ um Florian Wackers Roman „Zebras im Schnee“. Ein Zoobesuch mit dem Schriftsteller.
Monets „Seerosen“, Picassos „Guernica“ – lauter Querformate, ungeeignet für Videos und Stories im Handy-Hochformat. Die Schottische Nationalgalerie hat eine Lösung.
Was macht ein Oberbürgermeister eigentlich den ganzen Tag? Das Städel besuchen, zu Mittag essen mit dem französischen Botschafter, und mit Herrn Erdogan zum nächsten Termin: Ein Arbeitstag von Mike Josef.
Die Geschwister Elena und Franz von Metzler sollen das Frankfurter Bankhaus in die Zukunft führen. Hier sprechen sie über Lust und Last der Tradition, die Ratschläge ihres Vaters und die Kunst des richtigen Streitens.
Käthe Kollwitz hat die Trauer der Mutter um ihr totes Kind immer wieder aufgenommen. Nun sind ihre Pietà-Motive, passend zu Karsamstag, im Städel zu sehen.
Die neue Dachterrasse auf dem Städel ist eröffnet. Von oben bietet sich ein imposanter Blick auf die Skyline.
Auch wenn der Winter viel Feuchtigkeit gebracht hat – der Sommer könnte warm und trocken werden. Grund genug, am 22. März den Welttag des Wassers zu begehen.
Die AfD beansprucht das Bundesverfassungsgericht. Die Cannabis-Kritiker beanspruchen Karl Lauterbach. Und wir Deutschen würden gern ein wenig Glück von den Finnen beanspruchen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Käthe Kollwitz ist die bekannteste deutsche Künstlerin. Doch wer schaut ihre Werke heute noch genau an? Eine große Schau im Frankfurter Städel will den Blick auf ihr Schaffen neu öffnen.
Jenseits aller Klischees schaut das Städel Museum auf das Werk der bekanntesten deutschen Künstlerin. Und ermöglicht den Besuchern eine Neuentdeckung.
Beruflich führt Philip Burchard den Pharmakonzern Merz in Frankfurt, privat unterstützt er ein ungewöhnliches Museum in der 6000 Kilometer entfernten Harvard-Universität. Einiges dort empfiehlt er auch deutschen Einrichtungen
Mutige und moderne Kunst, auf die sich ein neuer, scharfer Blick lohnt: Kuratorin Regina Freyberger spricht über das Werk von Käthe Kollwitz.
Künstlerinnen im 19. und 20. Jahrhundert hatten Erfolg, stabile Netzwerke - und fehlen doch in vielen Ausstellungen. Drei Frankfurter Museen drehen den Spieß um.
Das ist die Museums-Geschichte des Frühjahrs und des Sommers: Frankfurter Frauen in der Kunst.
Esoterik und Abstraktion: Die Düsseldorfer Ausstellung „Träume von der Zukunft“ führt Werke von Hilma af Klint und Wassily Kandinsky zusammen.
Noch einmal durch die ganze Kunstgeschichte: Felix Krämer hat im umgebauten Düsseldorfer Kunstpalast die Sammlung neu gehängt und zeigt, was ein städtisches Kunstmuseum heute leisten kann.
Werner Wirthle baute nach dem Zweiten Weltkrieg die Frankfurter Societäts-Druckerei wieder auf. Später führte er das Unternehmen in eine Verbindung mit der F.A.Z.
Von Kandinsky bis van Gogh: Auf der Kunst- und Antiquitätenmesse TEFAF in Maastricht trumpfen die Händler mit großen Namen auf. Doch es lassen sich auch unerwartete Funde machen.
Die Historie des Bankhauses Metzler ist eng mit der seiner Heimatstadt verbunden. Die Metzlers haben in 350 Jahren Frankfurt geprägt – und umgekehrt. Dabei haben sie viele Krisen gemeistert.
Rollentausch erübrigt Geldbedarf: Gustave Courbets Gemälde „La Rencontre“ setzt die Emanzipation des Künstlers von der Patronage ins Werk.
Mehrere Grenzwerte sind zu hoch. Aber der zuständige Wasserverband wird bis auf Weiteres trotzdem weiter die Abwässer von Tesla in Grünheide entsorgen.
Die Schirn zeigt mit „The Culture“ als einziges deutsches Museum eine in St. Louis und Baltimore konzipierte Hip-Hop-Schau. Was macht unser europäischer Blick daraus?
Wenn wir den Kindern Kunst nicht vermitteln, versagt eine ganze Generation: Der Intendant des Frankfurter Theaterhauses über seine „Erzählzeit“ und ein Umdenken in Politik und Kultur.