Nur Abhängen ist jedenfalls keine Lösung
Kunst braucht mehr Diversität und Nachhaltigkeit: Ein Gespräch mit den Journalistinnen und Kunstkritikerinnen Julia Grosse und Yvette Mutumba.
Kunst braucht mehr Diversität und Nachhaltigkeit: Ein Gespräch mit den Journalistinnen und Kunstkritikerinnen Julia Grosse und Yvette Mutumba.
Die Rembrandt-Ausstellung im Städel-Museum in Frankfurt wird um fast ein Jahr verschoben. Grund dafür ist der starke Besucherrückgang seit Beginn der Corona-Krise.
Der Studiensaal der Graphischen Sammlung im Städel wurde mehr als ein Jahr lang saniert. Bald werden dort allen Kunstinteressierten wieder Papierarbeiten vorgelegt.
Einfach mal anstellen ohne zu wissen, worauf die anderen warten: Im Spezialfall kann sich das Bedürfnis, bloß nichts zu verpassen, sogar auf die Kunst richten. In Zeiten von Corona verblasst der Effekt nur mehr und mehr.
Das Frankfurter Städel präsentiert Georg Herolds Gemälde „Ziegelneger“ und provoziert damit Empörung und Protest. Zeit für ein Streitgespräch zwischen der Kuratorin Mahret Kupka und dem Sammlungsleiter Martin Engler.
Ist das Gemälde „Ziegelneger“ von Georg Herold im Frankfurter Städel rassistisch? Eine Besucherin plädiert für Abhängen.
Chuck Close inszeniert in seinen Porträts fragende und zagende Blicke. Er wird als bedeutender Künstler verehrt und wegen des Vorwurfs der sexuellen Belästigung verachtet. Heute feiert er seinen achtzigsten Geburtstag.
Georg Herolds „Ziegelneger“ sorgt im Städel-Museum für Aufregung. Auf die Kritik antwortet das Städel, dass das Werk durch und durch antirassistisch sei. Doch ist dem wirklich so?
Anlässlich seines 200. Geburtstages sind Werke von Carl Theodor Reiffenstein und Freunden im Museum Kronberger Malerkolonie ausgestellt. Eine kleine Überraschung sind auch die parallel dazu vorgestellten Neuerwerbungen der Stiftung.
Digitale Sichtbarkeit: Museen müssen jetzt aus der Online-Erfahrung lernen, doch die digitale Verdopplung ist komplex und langwierig. Der Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen gibt Hinweise.
Als Geschäftsführerin der Hertie-Stiftung will sich Elisabeth Niejahr von der Frankfurter Tradition inspirieren lassen – und nicht nur zu überzeugten Demokraten predigen.
Keineswegs nur wegen Corona stockt die sogenannte Reform von hr2-Kultur. Das ist gar nicht schlecht. Denn das hessische Radiojuwel braucht vor allem Kontinuität. Und mehr Hörer.
Die aktuelle wirtschaftliche Situation und der Arbeitsmarkt sind angespannt. Kinder in Tagesstätten werden wöchentlich auf Corona getestet. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Wie konnte es so weit kommen, dass Privatsammler Berlin vorführen? Und was können Stadt, Bund, Museen und Sammler jetzt unternehmen? Eine To-Do-Liste.
Trotz schwerer finanzieller Zeiten bietet Frankfurt für Kinder und Jugendliche freien Eintritt für Zoo und Museen an. Doch um das Ticket zu bekommen, müssen einige Bedingungen erfüllt werden.
Was zeitgenössische Kunst an Antworten auf zeitgenössische Fragen bietet – das Städel lotet es in der Neuhängung seiner Moderne aus und fordert dabei den mündigen Flaneur.
Repräsentative Bildnisse und Schmähungen: Eine Ausstellung im Museum Giersch der Goethe-Universität beschäftigt sich mit Porträts, Sammlern und Sammlungen in der Messestadt von der Renaissance bis zur Aufklärung.
In den Gartenhallen des Städel Museums in Frankfurt wird jetzt wieder die Sammlung von 1945 bis heute präsentiert. In veränderter Hängung. Mit einigen Neuerwerbungen.
Das größte Frankfurter Museum ist nach seinem Stifter Städel benannt. Der Bankier trug den Grundstock zusammen, darunter viele Meisterzeichnungen.
Wilfried Wiegand hatte viele Leidenschaften. Als Journalist und Filmkritiker prägte er lange das Feuilleton der F.A.Z. Doch seine größte Passion war die Fotografie. Ein Nachruf.
Wie kann etwas so Statisches wie Statuen impressionistisch sein? Das Städel in Frankfurt zeigt es „En passant“ in einer Ausstellung: Skulptur von Rodin, Degas, Bugatti, Rosso und Troubetzkoy.
Die Zeit des Darbens hat auch in der hessischen Gastronomie ein Ende. Es geht in den Corona-Lockerungen also in großen Schritten voran. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Städelschule geht mit den Beschränkungen in Corona-Zeiten auf kreative Weise um. Kunst, sagt die neue Rektorin Yasmil Raymon, könne man unter jeder Bedingung machen.
Die Museen in der Rhein-Main-Region können jetzt wieder öffnen. Doch die Besucher müssen sich auf einige neue Regeln gefasst machen: Es gelten etwa Mundschutzpflicht, Mindestabstand, Einlassbegrenzungen und vorgegebene Rundgänge.
Wenn in dieser Woche viele Museen wieder öffnen, heißt es: an Einlassbegrenzungen gewöhnen und Abstand halten. Mit Massen im Museum ist es vorläufig vorbei. Die Institutionen werden umdenken müssen.
Der Roman über Hugo von Tschudi weckt Fernweh nach Museumsbesuchen und Kultur in jeglicher Form, vor allem in Zeiten von Corona. Auch wenn die Beschränkungen gelockert werden, schmerzt die derzeitige Situation sehr.
Ab Montag werden die Corona-Beschränkungen weiter gelockert. Die Museen in Hessen bereiten sich auf eine Wiedereröffnung vor. Konkrete Termine fehlen allerdings noch.
Nach Wochen der Zwangspause sind von Montag an die Spielplätze geöffnet. Viele Museen bereiten sich auf Publikumsverkehr vor. Die Sportler müssen sich noch gedulden.
Noch sind die Frankfurter Museen geschlossen. Die Vorbereitungen für die erhoffte Wiedereröffnung sind aber schon im vollen Gange. Eines denkt sogar über Atemschutzmasken mit Motiven aus seiner Sammlung nach.
Früher als erwartet können die Berliner Museen nach einem Senatsbeschluss unter strengen Bedingungen wieder ihre Türen öffnen. Auch andere Bundesländer denken über entsprechende Maßnahmen nach.
Niemand weiß, wann Besucher wieder große Kunstausstellungen besuchen können. Was machen die Museen jetzt? Wie lange halten sie die Quarantäne durch? Ein Gespräch mit Städel-Direktor Philipp Demandt
Das Kölner Auktionshaus Van Ham widmet sich auch der Erschließung künstlerischer Nachlässe.
Dass die Deutsche Bank nun Namensgeber des Frankfurter Waldstadions wird, ist auch ein Bekenntnis zum Finanzplatz. Dabei war das Verhältnis zwischen Bank und Stadt nicht immer gut.
Aus dem Museum Singer Laren östlich von Amsterdam ist ein Bild gestohlen worden, dessen materieller Wert schon hoch ist. Der kunsthistorische Wert aber ist immens.
Durch viele deutsche Museen kann man auch digital vom Sofa aus spazieren. Jetzt zeigt sich, warum das nie ein vollständiger Ersatz für das Erlebnis echter Leinwände sein kann.
Ausstellungshäuser und Galerien sind geschlossen. Doch auch vom Sofa aus lassen sich Museen besuchen: Zeit, endlich ihre Online-Angebote zu sichten. Wir haben Vorschläge für virtuelle Rundgänge.