Sei die Katze, nicht die Zikade
Und erst recht nicht das tote Geflügel: Martin Mosebach stellt im Literaturhaus Frankfurt seinen neuen Roman „Taube und Wildente“ vor.
Und erst recht nicht das tote Geflügel: Martin Mosebach stellt im Literaturhaus Frankfurt seinen neuen Roman „Taube und Wildente“ vor.
Rahel Goetsch studiert Freie Bildende Kunst an der Frankfurter Städelschule. Sie mag besonders, dass sie ihr Studium frei gestalten kann.
Was tun, wenn mit Suppe und Brei nach Kunst geworfen wird? Die Museen des Rhein-Main-Gebiets versuchen, ihre Gemälde zu schützen. Aber vielleicht ist die schlimmste Zeit auch schon wieder vorbei.
Sollte man jetzt beginnen, das „ZDF Magazin Royale“ zu gucken? Museen haben Probleme mit Klimaaktivisten. Und außerdem wurden die Läufer beim Frankfurt Marathon von 300.000 Zuschauern angefeuert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Goethe in der Campagna ist wieder da – aber auch viel mehr Künstlerinnen als früher. Das Städel Museum hat seine Sammlung der Moderne neu eingerichtet.
Bis der Main-Taunus-Kreis besser gegen Überschwemmungen gewappnet sein wird, vergehen wohl noch ein paar Jahre. Die Landwirte der Region sorgen sich um die Wirtschaftlichkeit ihrer Betriebe. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein Bild für jede Stunde des Tages: Der Berliner Maler Michael Anthony Müller hat im Städel Museum einen ganzen Saal mit einem Panorama versehen.
Mit dem Diesterweg-Stipendium werden Kinder beim Wechsel von der Grund- in die weiterführende Schule unterstützt. Das Projekt wendet sich an die ganze Familie.
Der diesjährige Kulturpreis des Main-Kinzig-Kreises geht an einen Objektkünstler, einen Musiker, Theatermacher und Museumsbetreiber.
Der Frankfurter Moderator und Showproduzent Tyrown Vincent zeigt seine Kunstsammlung gern öffentlich, auch in seiner Wohnung. Jetzt ist sie in Mannheim zu sehen.
Nach elf langen Jahren der Renovierung kann seit vorigem Wochenende das Königliche Museum der Schönen Künste Antwerpen wieder besucht werden. Nichts wie hin.
Plagiate sind heutzutage nicht gern gesehen. Was „Abkupfern“ in der Vergangenheit bedeutete und warum es gar nicht so schlecht sein muss, sieht man in der Ausstellung „Vor Dürer“.
Schwarzweißfernsehen auf Papier: Eine Schau im Frankfurter Städel geht der unterbeleuchteten Frühgeschichte des Kupferstichs bis Dürer nach.
Eine ungeplante Städtepartnerschaft und eine Tafel, die sich nicht benutzen lassen will: Peter Feldmann ist in Höchstform. Außerdem wird der neue Impfstoff ausgegeben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Frankfurter Städel Museum besitzt seit Mitte des 19. Jahrhundert einen Schatz an früher Graphik. Die Schau „Vor Dürer“ zeigt, wie Kupferstich Kunst wurde.
35 Jahre hat Martin Sonnabend am Städel gearbeitet. Seine Führungen und Erklärungen lieben Kollegen wie Besucher gleichermaßen. Nun hinterlässt er eine letzte große graphische Ausstellung – und geht in den Ruhestand.
Das Städel Museum stellt die Malerin Ottilie W. Roederstein umfassend in der Ausstellung „Frei. Schaffend“ vor.
Wie wird aus Kupferstich Kunst? Im Städel Museum breitet die Graphische Sammlung 500 Jahre alte Werke aus, um dieser Frage auf die Spur zu kommen.
Schon vor Jahrzehnten baute der Galerist Carlo Schwind von Frankfurt am Main aus Brücken zwischen Ost und West. Nun stellt er das Kunstauktionshaus Leipzig neu auf - und widmet seine erste Versteigerung der Leipziger Schule.
In Hofheim hat sich die Malerin Ottilie Roederstein einst ein Haus bauen lassen, das Künstler und Gelehrte anzog. Dass es heute wieder so gut aussieht wie einst, liegt auch an seinem Besitzer.
Das Gemälde „Sarah führt Abraham Hagar zu“ ist dem Jüdischen Museum Frankfurt zum Kauf angeboten worden. Nun werben die Freunde des Museums um Spenden.
Rhein-Main-Rückblick: Was in dieser Woche alles schiefgelaufen ist.
Die ersten in der Tabelle, die letzten, die den Namen ihres Stadions noch nicht an einen Sponsor verhökert haben: Union spielt und gewinnt im Stadion an der Alten Försterei – während die Konkurrenz unter den Namen von MEWA, WWK oder Wohninvest aufläuft.
Zwei Volksbanken wollen fusionieren, es wäre wohl nicht die letzte Bankenfusion. In Kronberg entsteht ein neuer Konzertsaal. Und im Städelgarten verschwand ein Kunstwerk – worüber nun gestritten wird. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Eine vom Frankfurter Städel-Verein gekaufte Skulptur ist abgetragen worden. „Zerstörung“, sagt der Künstler. „Deinstallation“ nennt es das Museum.
Die angeblich so weltoffene, moderne, demokratisch geprägte Stadt gab sich den Nazis fast ohne Gegenwehr hin. Wie konnte das geschehen? Eine Tagung im Historischen Museum gibt Antworten.
Nirgends in der Schweiz können radioaktive Abfälle so gut eingelagert werden wie an der deutschen Grenze, sagen Experten. Könnte dort dann nicht auch der deutsche Atommüll entsorgt werden?
Nach jahrzehntelanger Suche haben die Schweizer Behörden einen Ort gefunden, wo radioaktive Abfälle entsorgt werden sollen. Im angrenzenden Baden-Württemberg sorgt man sich um das Grundwasser.
Steigende Preise für Heizung und Strom beunruhigen die Kultureinrichtungen im Rhein-Main-Gebiet. Auch die Politik sucht nach Lösungen. Nach Corona wird die Kultur vor ihre nächste Belastungsprobe gestellt.
Circa 375.000 Objekte lagern im Depot des Frankfurter Museums für Kommunikation und erzählen von der Entwicklung der Technologien. Ein Besuch im Depot.
Frankfurt gilt als Hauptstadt des Deutschraps mit dem Deutschen Filmmuseum als passende Bühne: Für Musikvideos der vergangenen 25 Jahre und viele Anekdoten.
Ein vollständiges Archiv auf einem Dachboden zu bergen klingt wie ein Kunsthistoriker-Traum. Am Städel Museum kann man nun mit dem Archiv der Malerin Ottilie W. Roederstein arbeiten.
Das Museumsuferfest ist am Sonntagabend gut besucht und mit Feuerwerk gekrönt zu Ende gegangen.
Selbstbestimmt leben und malen, das konnten damals nicht viele Frauen: Die Malerin Ottilie Roederstein hat es geschafft. Im Frankfurter Städel Museum lassen sich ihr Leben und Werk nun entdecken.
Die Partie zwischen dem FC Bayern und Borussia Mönchengladbach wird in der ersten Halbzeit kurzzeitig unterbrochen. Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ sorgen für einen Zwischenfall an den Toren.