Drei Jahre harte Arbeit
Mit der Dresden Frankfurt Dance Company kehrt erstmals wieder Tanz auf die Bühne des Schauspiels zurück: Die Saison 2022/23 am Frankfurter Schauspiel.
Mit der Dresden Frankfurt Dance Company kehrt erstmals wieder Tanz auf die Bühne des Schauspiels zurück: Die Saison 2022/23 am Frankfurter Schauspiel.
Das Stück „Bookpink“ von Caren Jeß in der Box im Schauspiel Frankfurt zeigt Vögel in den Hauptrollen.
Bloß kein „Ehemaliger“ werden: Der tschechische Regisseur Dušan David Pařízek bringt den Staatsmafia-Roman „Revolution“ des Belarussen Viktor Martinowitsch am Hamburger Schauspielhaus grandios auf die Bühne.
Stefan Bachmann hat schon öfter aktuelle Stücke von Elfriede Jelinek inszeniert. Wegen Corona hat sich seine jüngste Premiere am Schauspiel Frankfurt verzögert. Der Intendant des Kölner Schauspiels sieht es gelassen.
Ein Schmerzensmann in New York: Johanna Wehner inszeniert „Hiob“ nach dem Roman von Joseph Roth am Schauspiel Frankfurt. Für das Publikum gibt es dieses Mal keine Erlösung.
Sie war das Mädchen aus „La Boum“, ein Bond-Girl und Anna Karenina: Sophie Marceau über die Lust am Beruf, Sterbehilfe und kleine Fluchten aus dem Alltag.
Das Frankfurter Schauspiel zeigt ein Stück nach „Der diskrete Charme der Bourgeoisie“ von Luis Buñuel - und führt die Gesellschaft darin als egomanisch vor.
Trüb wie der Main: Regina Wenigs Klassenzimmerstück "Die Zeit, die Stadt und Wir" am Schauspiel Frankfurt
Vier Einladungen zum Theatertreffen, das schaffen wenige: Regisseurin Claudia Bauer inszeniert am Schauspiel Frankfurt.
Theaterleute dürfen im neuen Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie in Mainz übergangsweise in „noch unberührten Räumen“ arbeiten. Auf das Schauspiel „Rob“ soll bald schon eine Händel-Aufführung in dem Neubau folgen.
Postkoloniales Theaterspektakel: Alexander Eisenachs "Der große Kunstraub" am Schauspiel Frankfurt
Scholz überlässt Biden die Führung bei Nord Stream 2 – so als sei Deutschland in der Sache nur ein Subunternehmer. Aber auch der amerikanische Präsident fällt beim Besuch des Kanzlers mit Merkwürdigkeiten auf.
Hinter dem großen Schauspiel steckt viel mehr: Wir werden auch Olympische Winterspiele der Freiheit sehen. Von Sportlern, die ohne Dirigismus ihr Talent leben dürfen.
Verteufelt schwarz, mit Beitrag der Aufklärer: Oliver Frljić bringt im Kölner Schauspiel den Dombau auf die Bühne – inklusive Schockwirkung.
Misogyne Surrealsatire ohne einen Hauch von Moral: Mateja Koleznik inszeniert am Schauspiel Frankfurt Witold Gombrowicz’ vergessenes Stück „Yvonne, die Burgunderprinzessin“.
Derzeit lässt sich der Flug Tausender von Kranichen in den Süden beobachten. In Mecklenburg-Vorpommern wurden am vergangenen Wochenende um die 30.000 Tiere gemeldet. Experten stellen eine Zunahme von brütenden Kranichen fest.
Klassenkampf und Untergang: Das Schauspiel Stuttgart adaptiert Hans Magnus Enzensbergers „Titanic“-Gesänge für die Bühne.
Eine neue Phase des Pandemietheaters ist im Schauspiel Frankfurt angebrochen. Für die Schauspieler bedeutet das eine große Erleichterung. Manch einem Besucher ist es angesichts der vollen Reihen etwas unwohl zumute.
Bei Olympia ist Karate erstmals olympisch, 2024 fällt die Sportart schon wieder aus dem Programm. Mit dabei ist auch die Deutsche Jasmin Jüttner. Der Weg nach Tokio war alles andere als einfach.
Ingeborg Bachmanns Roman „Malina“ trägt autobiografische Züge und ist eine Kritik an der Gewalt, die von Männern ausgeht. Jetzt haben sich die Kammerspiele des Schauspiels Frankfurt an eine Bühnenfassung gewagt.
Der Frankfurter Magistrat lehnt den Bürgerentscheid zur Rekonstruktion des Schauspielhauses ab. Eine Initiative will das nicht hinnehmen - und droht mit rechtlichen Schritten.
Vorhang auf: An den Frankfurter Städtischen Bühnen wird bald wieder gespielt. Oper und Schauspiel öffnen am 11. Juni nach langer Zwangspause ihre Pforten.
Strickwesten +++ Unionsdrama +++ Pyrrhussieg +++ Friedrich Merz +++ Christ*innen +++ Robert-Gernhardt-Qualität +++ Sprachästhetik
Eine groteske Dystopie aus dem digitalen Reich der Mitte: Pat Yans „Eine posthumane Geschichte“, vom Schauspiel Frankfurt filmisch uraufgeführt.
Der Regisseur und Autor Nuran David Calis befasst sich seit Jahren mit dem Terror des NSU – und will im Theater die Strukturen dahinter zeigen. Sein Projekt „NSU 2.0“ entwickelt er am Schauspiel Frankfurt.
Ein Bürgerbegehren in Frankfurt plädiert für den Wiederaufbau des historischen Schauspiels aus dem Jahr 1902. Der Wunsch steht der diversen Gesellschaft des heutigen Frankfurts entgegen.
Ein Bürgerentscheid zur Rekonstruktion des Schauspielhauses aus dem Jahr 1902 ist nicht zulässig. Das stellt das Frankfurter Rechtsamt in einem Gutachten fest, das der F.A.Z. vorliegt.
Das riesige Kunstwerk am Schauspiel ist Teil des Gedenkens: Die vier Wörter des in Frankfurt geborenen Künstlers Naneci Yurdagül setzen einen Gefühls- und Gedankenstrom in Gang, der das Ungeheuerliche umkreist, ohne sich direkt darauf zu beziehen.
Wieso Studentin Kamila Kepys die Umbenennung ihrer Hochschule gut findet, und nicht unbedingt eine neue Namenspatronin favorisiert hat, erzählt sie im Interview.
Auch die Jugendlichen sind längst digitalmüde. Der Jugendclub des Schauspiels Frankfurt begleitet seine Gruppen durch die Pandemie, nun gibt es erste Produktionen zu sehen.
Die Verfassung wird den USA nicht aus der Demokratiekrise helfen, denn gerade diese hat Trump in die Karten gespielt. Das liegt nicht nur an dem zweistufigen Wahlverfahren.
Mateja Koležnik ist eine Art Newcomer-Star der deutschsprachigen Szene. Für sie ist das ein Segen – denn in ihrer Heimat Slowenien bricht die einstmals blühende Kunstszene zusehends zusammen. Nun inszeniert sie am Schauspiel Frankfurt.
Die Realisierung von Großprojekten dauert in Deutschland lang, sehr lang. Wie es auch anders gehen kann, hat Dänemark gezeigt. Der Fehmarnbelttunnel kann endlich gebaut werden.
Die Frankfurter sollen demnächst darüber abstimmen, ob das Schauspielhaus in seiner Gestalt von 1902 rekonstruiert werden soll. Eine Initiative hat genügend Unterschriften für einen Bürgerentschied gesammelt.
Max Frisch ist immer aktuell, darum heißt er ja Frisch. Dass der typische Deutschlehrer-Witz Wahrheit mit sich trägt, zeigt nun die Inszenierung von „Andorra“ am Schauspiel Frankfurt.
Die sympathisch überdrehte Schauspieler-Serie „Für Umme“ gehört zwar zu den vielen Loser-Komödien. Aber sie beherrscht das kurze Format mit Bravour.