Klassiker mit Frauenquote
Erstmals werden in der Spielzeit 2023/24 nur Regisseurinnen im Großen Haus des Schauspiels Frankfurt inszenieren.
Erstmals werden in der Spielzeit 2023/24 nur Regisseurinnen im Großen Haus des Schauspiels Frankfurt inszenieren.
Die Bauarbeiten am Dach über der Bühne in der Burg in Bad Vilbel sind rechtzeitig zum Beginn der neuen Festspielsaison abgeschlossen.
Ihren „Seneca“-Filmpartner John Malkovich musste sie erst mal googeln: Schauspielerin Geraldine Chaplin erzählt, welcher Kollegin sie nacheifert und wie sie sich an ihren Vater Charlie Chaplin erinnert.
Er kam von ganz unten und wurde einer der größten britischen Stars: Dem Schauspieler Michael Caine zum neunzigsten Geburtstag.
Bei der Oscar-Verleihung am 12. März könnte Cate Blanchett für ihren Auftritt in Todd Fields Film „Tár“ ihren dritten Oscar als Schauspielerin gewinnen. Verdient hat sie ihn auf jeden Fall.
Die „Spiegellösung“ für den Neubau von Oper und Schauspiel in Frankfurt stößt auf Kritik. Eine Initiative meint, die geplanten Neubauten passen nicht zum Theater von morgen.
Die komplexe Frage, welches Theater Frankfurt an welcher Stelle braucht, muss jetzt gelöst werden. Am besten, man nimmt sie als Chance an und schweift nicht in parallele Diskussionen ab.
Eine Woche vor der OB-Wahl knirscht es in der Frankfurter Stadtregierung. Die Grünen ärgern sich über das „Vorpreschen“ der SPD-Kulturdezernentin. Sie will das Schauspiel in den Wallanlagen bauen.
Frankfurt ist stolz auf die Wallservitut, die seit 200 Jahren verhindert, dass der breite grüne Gürtel um das Zentrum bebaut wird. Ausnahmen gewährt sich die Stadt nur selbst – im „öffentlichen Interesse“. Nun ist es wieder geplant.
In der seit 15 Jahren laufenden Debatte um Sanierung oder Neubau von Oper und Schauspiel wurden schon viele Varianten diskutiert. Favorisiert wird jetzt eine Lösung mit dem Neubau des Schauspielhauses in der Wallanlage – Frankfurts ältester öffentlicher Grünfläche. Sie ist eigentlich vor Bebauung geschützt.
Die Idee, das neue Schauspielhaus in der geschützten Grünanlage zu bauen, stößt selbst bei der Opposition auf Zustimmung. Noch nicht entschieden hat sich die Frankfurter Regierungskoalition.
Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) hat eine Empfehlung dafür abgegeben, wo in Frankfurt künftig Schauspiel und Oper errichtet werden sollen. Nun sollten sich die Stadtverordneten rasch für eine Lösung entscheiden.
Die Kosten für den Neubau der Städtischen Bühnen in Frankfurt werden auf rund 1,3 Milliarden Euro geschätzt. Kulturdezernentin Ina Hartwig favorisiert eine Lösung am Willy-Brandt-Platz.
„10 Odd Emotions“ nennt Saar Magal ihr Auftragswerk am Schauspiel Frankfurt. Es geht um Traumata der Gewalt – in großen Bildern.
Zu ihrer Zeit brauchte man für wahre Berühmtheit so viel Schönheit wie Talent. An diesem Montag ist Gina Lollobrigida, die selbstbewusste, große Filmdiva, im Alter von 95 Jahren gestorben.
Zoe Chance leitet in Yale einen berühmt-berüchtigten Kurs über Beeinflussung. Im Interview erklärt sie, wieso Zurückweisungen wichtig sind und wie man aus einem Nein ein Ja macht.
Schauspiel, Fußball, Medizinstudium: Wie kriegt Damian Hardung das alles unter einen Hut? Ein Gespräch über viele Talente, die Abende vor schwierigen Szenen, Intimität am Set und seine skeptische Oma.
Kaia Gerber, Kendall Jenner, Lily-Rose Depp: Kinder aus berühmten Familien haben zuletzt großes Aufsehen erregt. Viele fragen sich, wem oder was sie diesen Erfolg zu verdanken haben – ihren Eltern, ihren Privilegien, ihren Kontakten oder doch ihrem Talent?
Als Mischung zwischen Performance, Selbstgespräch und Quatsch mit Soße kommt „Die letzte Geschichte der Menschheit“ in der BOX am Schauspiel Frankfurt daher.
Wie über Zwangsarbeit reden? Und was hat das mit unserer heutigen Arbeitsmoral zu tun? Zehn Jugendliche suchen im Schauspiel Frankfurt Fragen und Antworten.
Im siebzehnten Jahrhundert war kein Maler teurer als Guido Reni, im neunzehnten vergaß man ihn fast. Wie „göttlich“ er wirklich war, zeigt nun das Städel Museum in Frankfurt.
Als der Vater nicht einkaufen gehen wollte: Leila Slimani erzählt im Schauspiel Frankfurt Geschichten aus dem Leben zwischen den Welten
Schauspiel als soziales Experiment: „Farha“ ist das überragende Beiruter Theaterereignis dieses Herbstes. Es geht um Einsamkeit, Armut und Zukunftsangst. Und die Menschen stehen Schlange.
Auf der Frankfurter Buchmesse feiert der Verlag C. H. Beck das Grundgesetz mit einem Band voller literarischer Kommentare. Acht von ihnen sprechen im Schauspiel Frankfurt.
Brücken schlagen zu „Onkel Wanja“ und in die Freie Szene: Familien-Playback von Joana Tischkau und Weltschadenstheater von Thomas Köck am Schauspiel Frankfurt.
Das Schauspiel Frankfurt eröffnet die Saison mit „Onkel Wanja“, Premierenfeier und einer ganzen Serie von Aufführungen.
Welche Rolle spielt das Theater in der Gesellschaft, und wie erreicht es sein Publikum? Diesen Fragen widmete sich eine Diskussionsrunde im Freien Schauspiel.
Der Regisseur Jan Bosse eröffnet die Spielzeit am Schauspiel Frankfurt mit einer Inszenierung von Tschechows „Onkel Wanja“ und sieht darin durchaus Parallelen zu uns. Ein Gespräch über Stillstand, Freiheit und den Theaterbetrieb.
Thomas Tuchel und Antonio Conte streiten vor einem Millionenpublikum. Danach finden sie: Ist doch nicht schlimm und hat sogar Spaß gemacht. Die Trainer senden damit ein fatales Signal in die Fußballwelt.
Als packendes Solo hat „Im Herzen tickt eine Bombe“ die Saison am Schauspiel Frankfurt abgeschlossen. Von September an kann das Stück für Schulen gebucht werden.
Niemand kommt aus einem freien Leben unbesudelt heraus: Regisseurin Lisa Nielebock inszeniert Goethes „Wahlverwandtschaften“ am Schauspiel Frankfurt. Sie macht aus dem alten Werk ein zeitgenössisches Stück.
Schauspielerin Boglárka Horváth ist aus Rumänien geflohen und verarbeitet vieles aus ihrer Kindheit mit ihren Rollen. Eine Begegnung in St. Gallen.
Mit dem Projekt „Share!“ öffnet das Schauspiel Frankfurt seine Türen, möchte Begegnung ermöglichen und zum Mitmachen anregen. Im Bockenheimer Depot wird Teilen als Kunstform gedacht.
Wer genau hinhört, findet alles Heutige in George Taboris „Goldberg-Variationen“. Data Tavadze inszeniert am Schauspiel Frankfurt geradezu lässig ein Panorama im Kleinen.
Data Tavadze glaubt an die Kraft des Theaters und daran, dass es von dem erzählen kann, was unerzählbar ist. Jetzt widmet er sich den „Goldberg-Variationen“ und inszeniert zum ersten Mal am Schauspiel Frankfurt.
Der Metoo-Bewegung hat Amber Heard sicher keinen Dienst erwiesen. Immerhin hat der Prozess gezeigt: Falsche Vorwürfe und eine sensationsgeile Öffentlichkeit helfen niemandem weiter.