Geh, damit du keine Drogen ablehnen musst
Vorsprechen für ihre Rollen sollte sie nie: Der hinreißenden Schauspielerin Marthe Keller zum Achtzigsten.
Vorsprechen für ihre Rollen sollte sie nie: Der hinreißenden Schauspielerin Marthe Keller zum Achtzigsten.
Früher war der Regisseur von „Alter weißer Mann“ nur der Sohn von berühmten Eltern. Mittlerweile ist Simon Verhoeven ein erfolgreicher Filmemacher. Der Weg dahin war steiniger als man denken könnte.
Der Schauspieler Ralph Herforth steht nicht nur vor der Kamera, sondern vermittelt als Makler auch Gutshäuser, Villen, Datschen und Bauwagen. Damit verdient er mittlerweile mehr als mit der Schauspielerei.
Die Serie „Hameln“ holt die Geschichte des um seinen Lohn geprellten Kammerjägers in die Gegenwart. Das hätte seinen Reiz, verwandelte sich nicht alles in ein einziges blutiges Gemetzel.
Am Donnerstag entscheidet sich, ob das deutsche Kino im internationalen Wettbewerb noch eine Chance hat. Dann will der Bundestag über das neue Filmförderungsgesetz abstimmen. Ein Appell.
Auf das Stück „NSU 2.0“ folgt „Leaks“: Theaterregisseur Nuran David Calis geht im Frankfurter Schauspiel mit einer Clownssatire den Ursachen für rechte Attentate nach. Doch das Format ist zu klein für die großen Fragen.
Wie werden die Erinnerungen von Zeitzeugen weitergetragen? Und von wem? Die Inszenierung „Zeit für Zeug:innen“ des Jungen Schauspiels sucht im Historischen Museum nach Antworten.
Die Stadt Frankfurt steht vor dem Abschluss des Grundstücksgeschäft für einen Neubau ihres Schauspiel genannten Theaters. Anfangs fürchtete der Magistrat hohe Risiken, jetzt wähnt man sich auf der sicheren Seite. Doch es fehlt noch eine Entscheidung aus Brüssel.
Die Kulturmeile mit der Oper am Willy-Brandt-Platz und dem Schauspiel an der Neuen Mainzer Straße ist der Favorit des Magistrats. Nun müssen die Frankfurter Stadtverordneten beschließen.
Arbeit und Heimat standen im letzten Jahrhundert in Deutschland in einem engen aber schwierigen Verhältnis. Im Frankfurter Gallusviertel treffen Geschichten von Zwangsarbeit und Gastarbeit aufeinander.
Teri Garr war nie ein großer Hollywoodstar, obwohl sie mit Steven Spielberg, Robert Altman, Francis Ford Coppola und anderen berühmten Filmregisseuren gedreht hat. Als Komödiantin bleibt sie dennoch unvergesslich.
Die Ministerpräsidenten der Länder beraten über die Flüchtlingspolitik. Der Anschlag in der Türkei macht die Hoffnung auf eine Entspannung des Konflikts mit der PKK zunichte. Und Papst Franziskus veröffentlicht eine Enzyklika über die Kraft der Liebe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Zu viel Nähe zur Mafia, zu wenig Respekt vor Frauen und noch ein bisschen Rassismus – warum Martin Scorsese mit seinem angekündigten Biopic über Frank Sinatra nicht vorankommt.
Schauspielpremieren im Oktober
Fast ein Kammerspiel: Zur Saisoneröffnung am Schauspiel Stuttgart komprimiert Dušan David Pařízek Alfred Döblins Roman „Berlin Alexanderplatz“.
Den Text von „Faust“, beide Teile, kennt er, als hätte er ihn selbst geschrieben. Jetzt eröffnet Jan-Christoph Gockel die Spielzeit am Schauspiel Frankfurt mit Goethes Hauptwerk.
Mit der Serie „New Girl“ wurde Zooey Deschanel berühmt, nun ist sie in „Harold und die Zauberkreide“ im Kino zu sehen. Im Interview spricht sie über den Kinderbuchklassiker und verrät, warum sie Berliner Restaurants liebt.
Mit einem bestechenden Ensemble um das Paar Laura Tonke und Moritz Bleibtreu beweist die Komödie „Alles Fifty Fifty“, dass man an große Traditionen des Kinos anknüpfen muss, um den deutschen Film zukunftsträchtig zu machen.
Merz sucht die Mehrheit. In Hamburg könnte das Volksbegehren gegen Gendern scheitern. Und: In Paris werden die Paralympischen Spiele eröffnet. Der F.A.Z. Newsletter.
Vom Turm der Paulskirche zur Spitze des Doms balancierte Philippe Petit und ließ dabei 1200 Jahre Frankfurter Stadtgeschichte Revue passieren. Es war ein im wahrsten Wortsinne überirdisches Schauspiel.
Die Eruption eines Geysirs im Yellowstone-Nationalpark wurde in der vergangenen Woche (23. Juli) zu einem lebensgefährlichen Schauspiel. Wie kam es zu der plötzlichen Eruption?
Der Hollywoodstar ist gerade in gleich zwei Filmen zu sehen. Wir sprechen mit ihm über seine Erfahrungen im Ukrainekrieg, was er am Leben schätzt – und welche Gedanken ihn quälen.
Die Stadt Frankfurt muss 210 Millionen Euro für das Areal zahlen, auf dem der Neubau des Schauspiels entstehen soll.
Neue Kommissare in der Stadt: Melika Foroutan und Edin Hasanović übernehmen von 2025 an die Ermittlungen im Frankfurter „Tatort“. Auch thematisch will sich die Krimiserie neu ausrichten.
Das neue Frankfurter Schauspielhaus soll zwischen Bankentürmen entstehen. Doch die Verhandlungen über das Grundstück laufen immer noch.
Das Land sollte sich finanziell für Schauspiel und Oper Frankfurt engagieren, schreibt Uwe Paulsen, kulturpolitischer Sprecher der Frankfurter Grünen, in einem Gastbeitrag.
Der 85-Jährige ist aus den „Herr der Ringe“-Filmen als Gandalf bekannt. Derzeit spielt er am Londoner Noel Coward Theatre. Nun kam es dort zu einem Unfall.
Bislang hätte er die zehn Jahre voll machen sollen, nun bleibt Anselm Weber auch über das Jahr 2027 Intendant des Schauspiels Frankfurt. Die Stadt hat seinen Vertrag bis zum Jahr 2030 verlängert.
Der Schriftsteller Saša Stanišić gestaltet seine Lesungen wie einen großen Auftritt. Im Frankfurter Schauspiel lässt er zwei Stunden wie im Flug vergehen.
Vor Aufregung bekam ich bei seinen Inszenierungen Magenkrämpfe: Eine persönliche Erinnerung an den kürzlich verstorbenen Theaterregisseur Alexander Lang.
Ein neues Werk von William Forsythe und Goethes „Faust“ bilden die Klammer einer Spielzeit mit Klassikern und Uraufführungen. Intendant Anselm Weber ist zufrieden.
„Die Einladung“ als deutsche Erstaufführung in der Frankfurter „Komödie“ überzeugt nicht.
Nach kurzer schwerer Krankheit ist der ehemalige „Game of Thrones“-Darsteller im Alter von 74 Jahren gestorben. Sein Lebensgefährte gab dies in einem rührenden Post auf Instagram bekannt.
Ingeborg Bachmanns „Das dreißigste Jahr“ ist kein leichter Text. Aber einer, der das Publikum fesselt, wie das Freie Schauspiel Ensemble in Frankfurt zeigt.
Helen Mirren ist gleich zweimal im Kino zu sehen, gerade läuft „White Bird“ über das Schicksal einer Jüdin im Zweiten Weltkrieg. Die Schauspielerin über Lektionen aus der Vergangenheit und die Schönheit junger Körper.
Diane Kruger spricht im Interview über MeToo-Erfahrungen beim Modeln, in die Jahre gekommene Partnerschaften und erklärt, wieso ihre Tochter unbedingt Deutsch lernen sollte.