Ein schräges Land
In Österreich lernen Dreijährige zuerst Skifahren, danach alles andere. Können Flachlandkinder das auch? Ja. In Obertauern
In Österreich lernen Dreijährige zuerst Skifahren, danach alles andere. Können Flachlandkinder das auch? Ja. In Obertauern
Der Österreicher Mario Lohninger zählt zu den besten Köchen in Deutschland. Seine Küche ist wie er selbst: bodenständig und innovativ.
Die Balkanstaaten suchen in Wien nach Lösungen, um die Flüchtlingskrise zu entschärfen. Athen darf nicht dabei sein. Aus Gründen, die in Griechenland für Proteste sorgen.
Dieses Buch hat Muskeln und Drive: Nach der Parole „Get real, man!“ präsentiert Norbert Gstrein einen actiongeladenen Roman um den Palästina-Konflikt.
Angesichts des immer noch großen Zustroms an Flüchtlingen will die Bundesregierung die Grenzen weiter kontrollieren. Ein Nachbarland ist davon besonders betroffen.
Bei dem schweren Zugunglück in Oberbayern sind zwei Personenzüge zusammen gestoßen, die von der Bayerischen Oberlandesbahn betrieben werden. Die wiederum gehört zu einem französischen Verkehrsunternehmen.
Der frühere Risikovorstand der Bayern LB ließ sich von Bernie Ecclestone bestechen. Nun kommt er aus dem Gefängnis - aber nicht so wie Uli Hoeneß.
Der Bonner Mediziner und Psychologe Walther Poppelreuter hielt im Wintersemester 1932/33 eine mehrwöchige Vorlesung über „Mein Kampf“. 1934 entstand daraus eine Studie über die „politische Psychologie“ Hitlers.
Österreich versucht durch Flüchtlingsobergrenzen Griechenland zur Kooperation zu zwingen – und fürchtet selbst Opfer von Migrations-Rückstaus zu werden. Gleichzeitig beginnen Diskussionen über nordafrikanische Migranten.
Die Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla ist noch keine dreißig Jahre alt und tritt jetzt in die Fußstapfen berühmter Kollegen wie Simon Rattle und Andris Nelsons – als künftige Chefdirigentin in Birmingham. Ein Gespräch.
Eine Pastorale, drei Komponisten: Die Mozartwoche in Salzburg beharrt selbstbewusst auf der Autorität des Kunstwerks und vergleicht mit ruhiger Kompetenz Händel, Mozart und Mendelssohn.
Gut neunhundert Werke aus der Gurlitt-Villa stehen unter Raubkunstverdacht. Die Taskforce klärte nun die Herkunft – bei ganzen 13 Werken.
An diesem Donnerstag präsentiert die Taskforce Schwabinger Kunstfund ihre Ergebnisse. Für Cornelius Gurlitt kommen sie zu spät. Vieles spricht dafür, dass der Kunstsammler ein heillos überfordertes Bauernopfer von Justiz und Politik war.
Er gelte, sagt er selbst, als arrogant, schnöselig, karrieregeil. Dabei will Sven-Eric Bechtolf eigentlich nur spielen. Ein Besuch bei dem Schauspieler, Regisseur und Chef der Salzburger Festspiele.
Am Ufer des Traunsees in Österreich ist ein Koffer angeschwemmt worden. Er enthielt Leichenteile einer Frau. Nun entdeckte die Polizei ganz in der Nähe einen weiteren Koffer
Sie eignen sich hervorragend als Basis für ein Katerfrühstück, wie es nach Silvester wieder notwendig werden kann. Das ist aber nur ein Grund, Spitzensardinen in Olivenöl zu testen.
Lange hat man auf eine umfassende Biographie des Schriftstellers Thomas Bernhard gewartet. Manfred Mittermayer hat sich getraut. Aber ist er auch weit genug gesprungen?
Die jesidische Familie Qasu ist aus dem irakischen Sinjar-Gebirge nach Deutschland geflohen. Ein Fotograf hat ihren Weg von Griechenland bis ins Erstaufnahmelager in Heidelberg begleitet.
Immer mehr Großstädter entdecken den Jäger in sich - und suchen die passende Immobilie im Grünen. Doch auch ohne Umzug lässt sich zu Hause zum Halali blasen.
Erst ging es um die Frage, welche Werke aus der Sammlung Cornelius Gurlitts Raubkunst sind, dann darum, ob der im Vorjahr gestorbene Sammler die restlichen dem Kunstmuseum Bern vererben konnte. Jetzt gibt es ein neues Gutachten über seine Zurechnungsfähigkeit.
Die Universität Salzburg hat dem Biologen Konrad Lorenz die Ehrendoktorwürde entzogen. Wegen einer Schrift aus der NS-Zeit sei er „unwürdig“. Warum die Entscheidung der Uni bodenlos und schäbig ist.
Geheimdienste sorgen sich offenbar wegen Tausender offizieller Reisedokumente in der Hand von IS-Terroristen. Vermutlich können die Terroristen auch täuschend echte Pässe selbst herstellen.
Seine wissenschaftliche Lebensarbeit habe „im Dienste nationalsozialistischen Denkens“ gestanden. Mit dieser Begründung entzog die Uni Salzburg jetzt postum dem Nobelpreisträger Konrad Lorenz die Ehrendoktorwürde.
Jakobsmuschel aus Ochsenmark und Heu-Bearnaise: Andreas Döllerers „Cuisine Alpine“ befreit die Regionalküche vom Geruch des Hinterwaldes.
Die Polizei in Österreich hat zwei Männer festgenommen, die möglicherweise in die Anschläge von Paris verwickelt sind. Die beiden sollen mit falschen syrischen Papieren über die Balkanroute eingereist sein.
Was Syrer und Iraker derzeit trifft, ist kein neues Los. Auch viele Deutsche erlitten während des Nationalsozialismus dieses Schicksal. Dem Exil des Schriftstellers Stefan Zweig ist in Frankfurt eine Ausstellung gewidmet.
Eigentlich steht Giuseppe Verdis siebte Oper im Ruf, missglückt zu sein. Jetzt triumphiert Anna Netrebko in „Giovanna d’Arco“ an der Mailänder Scala. Es regnet Blumen.
Verzichtet die Post absichtlich auf christliche Symbolik? Die Antwort auf diese Frage fördert Spannendes zutage.
Iván Fischer und sein Budapest Festival Orchestra streiten daheim für Aufklärung und Menschenrechte. Anders András Schiff: Der Pianist spielt aus Protest nicht in Ungarn. Nun sind sie zusammen auf Tournee.
Der bereist suspendierten Entwicklungschef Ulrich Hackenberg muss Audi verlassen. Neuer Aufsichtsratschef wird VW-Vorstand Matthias Müller.
In Berlin treffen sich die Gegner des geplanten Kulturgutschutzgesetzes, das gerade das Kabinett passiert hat. Im Zentrum des Streits stehen zwei unvereinbare Vorstellungen davon, wem Kunst gehören soll.
An der Grenze zwischen Österreich und Slowenien zeigt sich, wie staatlich geplantes Schleusen funktioniert: Nachts fahren Busse vor und laden Flüchtlinge ein. Alle wollen nach „Germany“. Der Weg ist bestens beschildert.
Reinhard Gehlen, Chef der Abteilung Fremde Heere Ost (FHO), als vermeintlich bester Kenner der Roten Armee später Schöpfer und erster Präsident des Bundesnachrichtendienstes, vertraute nach anfänglichem Zögern den „Max“- Meldungen.
Die Sammlung von Cornelius Gurlitt enthält wohl viel weniger Raubkunst als gedacht. Ingeborg Berggreen-Merkel leitet die Taskforce im Fall Gurlitt. Die Juristin verteidigt sich gegen anonyme Kritiker – und die Erwartungen der Öffentlichkeit.
Immer wieder dieselbe Geschichte: Jahr für Jahr überzeugt die Chronik der Gastköche des Salzburger Flughafenrestaurants „Ikarus“ mit präzisen Rezepten.
Befinden sich unter den Flüchtlingen professionelle Terroristen? Wahrscheinlich nicht. Aber unter ihnen sind Menschen, die sicherer im Umgang mit großen Waffen sind als die deutsche Polizei.