Schülerin aus Bayern stirbt nach Rodelunfall
Beim Ausflug einer Schülergruppe aus München verunglücken zwei Mädchen beim Rodeln in den österreichischen Bergen. Eine 13 Jahre alte Schülerin kommt ums Leben.
Beim Ausflug einer Schülergruppe aus München verunglücken zwei Mädchen beim Rodeln in den österreichischen Bergen. Eine 13 Jahre alte Schülerin kommt ums Leben.
Wie unschuldig kann man sein? Norbert Gstreins Roman „Im ersten Licht“ erzählt von einem nur scheinbar im 20. Jahrhundert Davongekommenen.
Für sie ist Theater ein Ort, an dem sich Gefühle nicht einfach wegwischen lassen und wo Reibung entsteht, die weh tut: ein Porträt von Julia Riedler, eine der stürmischsten Schauspielerinnen ihrer Generation.
Die Gegner von SPÖ-Chef Andreas Babler hatten schon eine Mehrheit organisiert. Dann fehlte ihrem Kandidaten, dem früheren Kanzler Christian Kern, aber offensichtlich der Mut.
Mit seiner schweren Krebserkrankung ist er künstlerisch umgegangen. Jetzt ist der Posaunist, Komponist und Mitgründer des Ensemble Modern gestorben. Seine „Flucht ins Glück“ steht weiter auf dem Spielplan.
Mozarts große Messe c-Moll blieb ein Torso. Luca Guglielmi hat nun die Komplettierung versucht. Sie macht den Schmerz über das Unvollendete nicht wett, aber Jordi Savalls Interpretation lässt die Musik strahlen.
Er brachte seine politisch verfolgte Familie in die Freiheit und sich selbst mit der Musik Frédéric Chopins zum Weltruhm. Jetzt ist der ungarische Pianist Tamás Vásáry mit 93 Jahren gestorben.
Gelbe Karten, Lügenvorwürfe, Jedermann-Moment: Was wird da gerade bei den Salzburger Festspielen geboten? Wer kämpft hier gegen wen? Und vor allem: Steckt eine Intrige dahinter?
Die zweite Staffel der Serie „Tage, die es nicht gab“ zieht sich. Den Reichen, Schönen und Mächtigen beim Fallen zuzusehen, war schon unterhaltsamer. Aber wenigstens ist die Kuchen essende Chefermittlerin gewitzt.
Cézannes Spätwerk in der Fondation Beyeler in Basel, Surrealismus im Museum Scharf-Gerstenberg in Berlin und der Maler Karl Hofer ist in Halle zu entdecken: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Die Wurzeln des Boutiquehotels Alhambra auf der kroatischen Insel Lošinj liegen im 19. Jahrhundert. Seine Jugendstil-Vergangenheit verbindet es mit zeitgenössischer Eleganz und der Kunst eines Spitzenkochs.
Seit 2019 leitet der Tenor Rolando Villazón erfolgreich die Mozartwoche in Salzburg, aber seine Neuinszenierung der „Zauberflöte“ markiert künstlerisch einen Tiefstand.
Der Klima-Schneepflug für die Bahn hat nichts mit dem Wetter zu tun, er ist nach seinem Erfinder benannt. Seit 100 Jahren befreit er Gleise von Schnee.
Eine Kunstmesse nach der anderen streicht in Österreich die Segel. Für die Galerien ist das keine gute Nachricht. Der Auktionshandel steht dagegen bestens da.
Es ist ein weiteres unfallträchtiges Wochenende auf den Skipisten in Österreich und der Schweiz. Gleich mehrere Male rasen Wintersportler ineinander – mit teils fatalen Folgen.
Unter den Deutschen werden Ferienwohnungen immer beliebter. Hier finden Sie die günstigste.
Thorsten Lensings „Tanzende Idioten“ zeigt die Zerbrechlichkeit des Lebens. Ursina Lardi und Sebastian Blomberg berühren mit eingebildeter Pfoteneitelkeit und einem von ernsthafter Haltlosigkeit durchdrungenen Spiel.
In Österreich gehen am Samstag unabhängig voneinander mehrere Lawinen ab. Die Schneemassen reißen acht Menschen aus dem Leben, für die jede Hilfe zu spät kam.
Stumpfsinniges Provinznest oder Welthauptstadt der Hochkultur: An Salzburgs Janusköpfigkeit rieb sich schon der berühmte Dramatiker Thomas Bernhard. Und sie ist seither nicht weniger geworden.
Die Welt sieht ihn als Heldentenor. Dabei hat Ben Heppner ganz andere Qualitäten. Heute wird er siebzig Jahre alt.
Die FPÖ setzt ihren Höhenflug fort, die Regierungsparteien ÖVP und SPÖ kommen nicht in Schwung. Könnten die alten Zugpferde Christian Kern und Sebastian Kurz die Wende bringen?
Ein junger Künstler mit großem Familiennamen geht seinen Weg: Der in Bad Homburg geborene Cellist Simon Tetzlaff hat seine Debüt-CD vorgelegt und darauf „das Neue Testament der Cellisten“ in aller Schwärze ausgelegt.
Die neue Darmstädter Operndirektorin Nicola Raab hat im Staatstheater ihre erste Regiearbeit vorgestellt: Humperdincks „Hänsel und Gretel“. Als Nächstes folgt ein ungewöhnliches KI-Projekt.
Österreich ist ein beliebtes Ziel für deutsche Wintersportler. Doch Klimawandel und die Inflation verteuern den Urlaub rasant.
Die Oper ist eine gefährdete Kunstform: Ihre gesellschaftliche Finanzierung verliert an Akzeptanz, das Repertoire ist im Umbruch, die Gesangskultur ebenfalls. Und warum wird ausgerechnet sie als „elitär“ gemobbt?
Sebastian Sauer hat schon mehr als 80 Länder bereist – und sich überall auf die Suche nach dem lokalen Bier und seiner Geschichte gemacht. Ein Gespräch über Craftbier, seine Teebier-Serie und die besten Kneipen.
Der Schauspieler Roman Kaminski prägte das deutsche Theater mit diszipliniertem Handwerk. Sein Tod markiert den Verlust einer charakteristischen Ost-Bühnenkunst.
Die Opernhäuser landauf und landab befinden sich in guter Verfassung. Die Spielpläne sind so überraschend, die Aufführungen derart hoch engagiert, dass es schwerfällt, sich auf zehn Highlights zu beschränken. Versuchen wir es trotzdem.
Als der Heilige Nikolaus auch einmal die Rute zu spüren bekam: Das Aachener Suermondt Ludwig Museum zeigt die bislang größte Ausstellung von Heilsmaschinen des Mittelalters: „Praymobil“
Faszination Katze im Hamburger Rothenbaum, Beckmanns Zeichnungen im Frankfurter Städel und der Expressionist Karl Schmidt-Rottluff in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Ein Mann aus Bayern ist mit hoher Geschwindigkeit auf einer roten Piste im Skigebiet Steinplatte unterwegs, als er plötzlich stürzt. Dabei verletzt er sich tödlich am Kopf.
Für den Mozartforscher Ulrich Konrad wirft die ARD-Serie „Mozart/Mozart“ brisante Fragen auf. Vor allem: Wer soll sich das eigentlich ansehen?
In der vergangenen Theatersaison gab es einige herausragende Inszenierungen im In- und Ausland zu sehen. Cate Blanchett hat genauso geglänzt wie Matthias Brandt oder August Diehl. Hier sind zehn Highlights.
82 Jahre, mehr als tausend Namen in den Gästebüchern: Der Stammtisch der NS-Verfolgten in New York war ein Ort generationenübergreifender Freundschaft – jetzt hat er sich aufgelöst. Eine Reportage über Erinnerung und Abschied.
Das Meisterwerk eines lebenslustigen, früh verstorbenen Alleskönners wird wiederentdeckt: „Die Ameise“ von Peter Ronnefeld in Bonn – eine surreale Kriminalgroteske zwischen E.T.A. Hoffmann und Kafka.
Hundert Jahre nach ihrer Uraufführung ist Alban Bergs Oper „Wozzeck“ wieder an der Staatsoper Unter den Linden zu sehen. Ein Gespräch mit der Regisseurin Andrea Breth über die existenziellen Themen des Stoffs.