Die Zeit gerät ins Taumeln
Péter Eötvös und Péter Esterházy haben eine szenische Groteske über die Anschläge auf das World Trade Center vom 11. September 2001 verfasst. Seine eigene Gebrauchsanweisung liefert das Oratorium gleich mit.
Péter Eötvös und Péter Esterházy haben eine szenische Groteske über die Anschläge auf das World Trade Center vom 11. September 2001 verfasst. Seine eigene Gebrauchsanweisung liefert das Oratorium gleich mit.
Beim Einsatz nach dem Amoklauf wurde die Münchner Polizei von österreichischen Kollegen unterstützt. Nicht zuletzt bei großen Lagen wird die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Behörden immer wichtiger.
Elf Abgänge, sechs Neuzugänge – das Gesicht des Teams hat sich verändert. Geht es nach Sportvorstand Bobic und Trainer Kovac, soll es dabei nicht bleiben.
Ende eines jahrelangen Ringens: Das Geburtshaus von Adolf Hitler gehört in Zukunft dem österreichischen Staat. Es gibt schon Überlegungen, was mit dem Haus geschehen soll. Der Denkmalschutz ist aber ein Problem.
„Wir müssen zu hundert Prozent fit sein“: Eintracht-Trainer Nico Kovac setzt im Trainingslager in Flachau auf weitere intensive Lauf- und Konditionseinheiten.
Gute Historien muss man bebildern, und zwar so wie in Neuburg an der Donau: Eine Schau zeigt die prunkvolle Ottheinrich-Bibel in der frisch restaurierten Schlosskapelle.
Hohe Ansprüche und dicke Komplimente. Niko Kovac ist mit dem Stand der Vorbereitung zufrieden. Erstes Privatspiel der Eintracht an diesem Samstag in Messel.
Auch bei der Verabschiedung des scheidenden Bundespräsidenten Heinz Fischer zeigt sich die Nervosität, die in Österreich herrscht. Droht eine OSZE-Beobachtung der Stichwahl zwischen Van der Bellen und Hofer?
Sie sind Pädagogen, Diamantenhändler und Journalisten: Die Mitglieder der Volkswagen-Familien Porsche und Piëch interessieren sich längst nicht nur für Autos. Heute aber sollten sie: Es ist Hauptversammlung.
Tollnass foppende Geister, auftauchend aus Vergangenheiten: Dieses Gedicht, in fünfjähriger Arbeit immer wieder überarbeitet, erzählt vom Lebenskampf eines jungen Dichters – in Überlebenstönen.
Warum das Kunstmuseum Bern das Erbe von Cornelius Gurlitt angenommen hat: Marcel Brülhart, Vizepräsident der Dachstiftung des Hauses, spricht über Drohungen, den Rechtsstreit mit der Familie und Fehler, die die Schweiz jetzt nicht machen darf.
Weitere Personalien werden erst am Wochenende besprochen, doch eine steht schon fest: Makoto Hasebe bleibt bei der Eintracht. Aber auch Marco Russ und Änis Ben-Hatira können aufatmen.
Wildhüter sind alarmiert. Nach dem massenhaften Tod der asiatischen Geier droht nun die Ausrottung der afrikanischen Arten. Den Giftködern der Viehalter und Wilderern stehen Naturschützer meist machtlos gegenüber.
Wem beim Thema klassische Musik und Verbrechen immer nur David Garrett einfällt, der muss vielleicht umdenken: In letzter Zeit häufen sich Nachrichten, in denen klassische Musiker mit Kriminalfällen in Verbindung gebracht werden.
Eintracht-Trainer Niko Kovac verabschiedet sich in den Urlaub, für den neuen Sportvorstand Fredi Bobic geht die Arbeit jetzt erst richtig los. Doch nicht alle sind ihm wohlgesonnen.
Das Amtsgericht München hat geurteilt: Sexuelle Nötigung. Doch der ehemalige Rektor der Münchner Musikhochschule hat Berufung eingelegt. Und hat berühmte Unterstützer auf seiner Seite, die es aus irgendeinem Grund besser wissen als 16 Zeugen.
Mick Jagger trifft auf Napoleons Leibdiener und Picassos Lebensgefährtin: Vom 26. bis 28. Mai versteigert Bassenge Alte und Moderne Kunst in Berlin. Eine Vorschau
Der endgültige Sieger steht noch nicht fest, es lässt sich aber schon ausmachen, wer für welchen Kandidaten gestimmt hat. Hofers Wähler sind oft männlich und Arbeiter, und sehen sich in ihren Sorgen ernst genommen. Van der Bellen dominiert die Städte.
Die Beteiligung an der Präsidentenwahl zwischen Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen war höher als bei vorigen Wahlen. Der Grund, den viele Bürger dafür angaben ist ein deutliches Zeichen für die Polarisierung in dem Land.
Ist André Hellers neuer Roman ausschlaggebend für die Wahl des Bundespräsidenten? Wenn ja, darf er dann überhaupt kritisch besprochen werden? Noch gibt es eine Obergrenze für Freundschaftsdienste im Literaturbetrieb.
Vor der Bundespräsidentenwahl am Sonntag wollen Österreichs Prominente einen Rechtsrutsch verhindern. Auch die Schauspieler Christoph Waltz und Elyas M’Barek lässt die Wahl nicht kalt.
Regie der zweiten Haut in den bedeutendsten Theateraufführungen unserer Zeit: Über die in der Nacht auf Pfingstmontag verstorbene große Kostümbildnerin Moidele Bickel.
Die Arbeit des neuen Trainers kommt an bei der Eintracht: Das Team verfügt wieder über Selbstvertrauen und Siegermentalität, muss gegen Dortmund aber den Ausfall von Zambrano ausgleichen.
Der Sender Servus TV macht doch nicht dicht. Eigentümer und Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz hatte rot gesehen, weil er keinen Betriebsrat wollte. Oder hatte er zu viel Red Bull intus?
Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz stellt überraschend den Betrieb seines Fernsehsenders „Servus TV“ ein. Über 260 Mitarbeiter verlieren ihren Job.
Es gibt sie noch, die Orte, wo nicht Autos Pferde, sondern Pferde Festspielgäste anrempeln! Berlin gehört nicht dazu. Dort plant man gerade die Verbannung der Vierbeiner. Begründung: Es stinkt. Gleich zweifach.
Die Kritik von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon an Österreichs Flüchtlingspolitik ist Wasser auf die Mühlen der Kritiker innerhalb der SPÖ. Die Partei von Bundeskanzler Faymann ist tief gespalten. Ihm bietet das ganz neue Möglichkeiten.
Zum Jubiläum präsentiert sich die Traditionsmesse in Bestform. Fünf Jahrzehnte haben der Kunst-Macht am Rhein ihre Stärke nicht austreiben können.
Zu Gast bei den Weltmusiktagen in einem der schönsten Konzertsäle überhaupt: Aus dem „Salzburg Koreas“ wurde wundervollerweise etwas ganz Eigenes, mit Stücken von Bach bis Un-suk Chin.
Bei ihrem Treffen in Wien demonstrieren die Innenminister deutschsprachiger Länder Einigkeit. Das verdeckt nicht, dass Österreich in der Migrationskrise den Takt vorgibt.
Der Handelsriese Metro spaltet sich auf. Was heißt das eigentlich für die vielen Kunden, die in den Media-Märkten einkaufen?
BMW hat seinen Hundertsten gefeiert. Allerdings gab es im März 1916 den Namen „BMW“ überhaupt noch nicht. Das erklärt sich wie folgt.
Wenig Erfahrung, viel Verantwortung: Der neue Trainer der Eintracht muss schnell beweisen, was er kann: „Jeder spielt jetzt hier um seine Existenz.“
Keller, Korkut oder Kovac? Die Suche nach dem neuen Trainer gestaltet sich schwierig. Der Sportdirektor steht unter Druck. Und die Eintracht hat noch andere Probleme.
Von Bach bis Berg – und weiter zu „Porgy and Bess“: Er war einer der erstaunlichsten Dirigenten, Musikforscher und Musikschriftsteller. Zum Tode Nikolaus Harnoncourts.
Die heutige musikalische Vorstellung großer Komponisten hat Nikolaus Harnoncourt geprägt wie kaum ein anderer. Jetzt ist der Dirigent und Cellist im Alter von 86 Jahren gestorben.