Eine Dosis Wald
Er soll beruhigen, abhärten und fit machen: Rund um die Heilkräfte des Waldes ist auch in Deutschland eine kleine Industrie entstanden. Doch ob das Grün wirklich der Gesundheit hilft, ist medizinisch bislang kaum erforscht.
Er soll beruhigen, abhärten und fit machen: Rund um die Heilkräfte des Waldes ist auch in Deutschland eine kleine Industrie entstanden. Doch ob das Grün wirklich der Gesundheit hilft, ist medizinisch bislang kaum erforscht.
Die österreichische Küche ist mehr als Wiener Schnitzel oder Mehlspeisen. Das beweist Johanna Nußbaumer in ihrem Berliner Restaurant „Nußbaumerin“.
Mit dem Alter schwindet die Kraft des Gedächtnisses. Dagegen gibt es jedoch ein gutes Training, das zudem viel Spaß machen kann.
Der größte deutsche Immobilienkonzern geht schon wieder auf Einkaufstour in Österreich. Auch für Mieter soll sich das Geschäft lohnen. Nicht nur, was neue Wohnungen angeht.
Autographen, Alte Kunst und Moderne standen bei Bassenge in Berlin im Programm der Herbstauktionen: ein Blick auf die Ergebnisse
Unser Restaurantkritiker und unser Weinkolumnist ziehen wieder Bilanz. Welche Köche und Winzer haben ein besonderes Lob verdient? Wo sollte man dringend mal essen gehen – und was wollen wir dabei trinken?
Der österreichische Jurist Maximilian Schrems setzt sich für Transparenz in der digitalen Welt ein. Es geht ihm um nichts weniger als um die Frage, wer die Macht über Informationen hat.
Nach der langen Arbeit des Haager Tribunals sind die früheren Kontrahenten sich über die Fakten des Krieges nahezu einig. Sie bewerten sie nur anders. Was sagt der bosnische Schriftsteller Muharem Bazdulj dazu?
Ein Dinosaurier in einem Ei und eine liegende Frau: im Dorotheum suchen Werke der Moderne und Zeitgenossen nach neuen Besitzern. Eines davon wird das Land nicht verlassen.
Er ließ die Dämonen seines Bühnenwitzes auf die Figuren los, bis sie in ihrer Schwärze hell funkelten in Seelenfegefeuern: Zum Tod des Schauspielers Hans-Michael Rehberg.
Nach der Beerdigung des Königs in Thailand konzentrieren sich die Klatschblätter in dieser Woche wieder auf ihr liebstes Gebiet: Babyspekulationen im britischen Königshaus. Diesmal stehen Prinz Harry und seine Freundin Meghan im Fokus.
Hierher sollten nur die Bilder kommen, von denen sicher gesagt werden kann, dass es sich nicht um NS-Raubkunst handle: Das Kunstmuseum Bern zeigt aus dem Gurlitt-Erbe nur drei Gemälde – und 150 Arbeiten auf Papier.
Es ist mal wieder Messezeit: Die „Highlights“ bleiben beim hohen Standard, die „Kunst & Antiquitäten München“ hält sich gut, und der aus Berlin zugereiste Neuling heißt „Paper Positions“.
Hinterher sind immer alle schlauer, aber ein bisschen war es schon abzusehen, dass das nicht gut gehen konnte mit Berlins Fluglinie. Sechs Erinnerungen an Air Berlin.
Kein Verlag wollte den Thriller „Der 7. Tag“ von Monika von Ramin haben. Also verlegte sie das Buch selbst. Es wurde zum Bestseller. Das ZDF macht einen spannenden Krimi daraus, dem es an nichts mangelt.
Der digitale Wandel verschärft die Krise des Lesens. Im „vielleicht finstersten Gespräch, das ich je geführt habe“ verrät Verleger Keel, was der Branche Hoffnung gibt.
Nicht auftreten, nur kommen, leise sprechen, genau sein: Mitstreiter erinnern an die Anfänge einer Welttheater-Erscheinung und gratulieren Peter Stein zum Achtzigsten. Der Regisseur selbst erwidert.
Die Kinder drogensüchtiger Eltern leben in ständiger Gefahr. Der Regisseur Adrian Goiginger hat darüber einen sehr persönlichen Film gedreht.
Die Bühne war viel mehr als sein Metier, sie wurde mit ihm zum Schnittpunkt der Zeit: Der Theaterschauspieler Alexander Moissi galt im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts als Inbegriff der klassischen Moderne.
Der leidenschaftliche Bergsteiger Norman Dyhrenfurth ist im Alter von 99 Jahren in Salzburg gestorben. Er galt zu Lebzeiten als erfolgreicher Expeditionsleiter, preisgekrönter Kameramann und Regisseur.
Die Newcomer mischen mit: „Viennacontemporary“ und „Curated by_vienna“ beweisen eindrucksvoll, dass Wien mittlerweile auch ein wichtiger Umschlagplatz für Gegenwartskunst ist.
Es sind keine weichgezeichneten Figuren, keine Vorzeigeflüchtlinge, denen er eine Stimme verleiht. Ihsan Othmanns „Wir werden unter Regen warten“ am Staatstheater Wiesbaden.
Kürbisse so groß wie Nilpferdbabys und Kohlköpfe, die gerade noch in den Kofferraum passen. Riesengemüse züchten kann im Grunde jeder – mit viel Hingabe und ein wenig Exzentrik.
Ein Psychologe mit unbändiger Weltvermessungslust und einer Vorliebe für Faustregeln: Dem Risikoforscher Gerd Gigerenzer zum Siebzigsten.
Wladimir Putin besucht Ungarn schon zum zweiten Mal in diesem Jahr. Dem in der EU isolierten Orbán kommt das gerade recht. Denn der Ministerpräsident will sich diplomatisch näher in Richtung Osten orientieren.
Es war nur ein Moment der Unachtsamkeit eines Alpinisten. Ein falscher Schritt wird für fünf Bayern auf einer Bergtour zum Todesurteil. Das Unglück ist eines der schlimmsten seit Jahren in Österreich.
Im vierten Jahr des Krieges konnte sich das zaristische Regime auf die Armee nicht mehr verlassen. Nicht einmal die Einheiten, die zur Niederschlagung des Aufstandes nach Petrograd entsandt worden waren, mochten sich für Nikolaj II. noch verwenden.
Am Wochenende endete in den Alpen die Bergbesteigung für mindestens acht Menschen tödlich. In Österreich kamen fünf Deutsche ums Leben, in Italien und Deutschland starben drei weitere Bergsteiger.
Am 11. November sollen die Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze enden. Brüssel ist gegen eine Verlängerung: Es gäbe andere Möglichkeiten, für Sicherheit zu sorgen.
Durch emotionales Desinteresse in die Knie gezwungen: Die griechische Filmregisseurin Athina Rachel Tsangari inszeniert bei den Salzburger Festspielen Frank Wedekinds „Lulu“. Ohne Gott und Geschlecht.
Mit Individualität soll man es nicht übertreiben: Die Performance-Gruppe 600 Highwaymen inszeniert Horváths „Kasimir und Karoline“ bei den Salzburger Festspielen als lebendes Tableau.
Plácido Domingos Stimme hat sich im Lauf der Jahrzehnte verändert. In Salzburg bereitet der 76-Jährige seinem Publikum in Giuseppe Verdis „I due Foscari“ einen traurig schönen Abend.
Die Bundestagswahl wirft auch im Netz ihre Schatten voraus: Google hat hierfür nun einen eigens entwickelten „Werkzeugkoffer“ vorgestellt.
Das Wanderoutfit der Kanzlerin bot vielerorts Anlass zu Spott und Häme. Doch der Schuss geht für einige Spaßvögel nach hinten los - und könnte Merkel sogar nutzen. Ein Kommentar.
In Salzburg zur Festspielzeit geht es auch in der Kunst rund: Drachen fliegen, Ordnungen werden aufgebrochen, und es gibt eine Hommage an den großen Amadeus.
Alban Bergs Oper „Wozzeck“ wird nur durch die bis ins Detail gekonnte Inszenierung zum Ereignis. Die Sänger sind dabei der Schlüssel. Gelingt William Kentridge in Salzburg ein Wurf?