Niemand übertrifft Niemann
Der grandioseste Illustrator unserer Zeit hat auch Bücher im Eigenverlag zu bieten: Christoph Niemann bringt darin seinen graphischen Einfallsreichtum zum Ausdruck. Fürs Opulente hat er etablierte Verlage.
Der grandioseste Illustrator unserer Zeit hat auch Bücher im Eigenverlag zu bieten: Christoph Niemann bringt darin seinen graphischen Einfallsreichtum zum Ausdruck. Fürs Opulente hat er etablierte Verlage.
Manche dieser Werke waren noch nie öffentlich zu sehen: Madrid zeigt Joaquín Sorolla, den großen spanischen Impressionisten um 1900.
Eine Zeichnung von Rubens, ein Stillleben von Chardin und Pferdenarren, ins Bild gesetzt von Géricault: Auktionshighlights zum „Salon du Dessin“.
Ein 24.000 Dollar teurer Dolch und ein überlebensgroßes Porträt seiner selbst: Die Demokraten werfen Donald Trump, Geschenke aus seiner Amtszeit unterschlagen zu haben – der Gesamtwert könnte sich auf bis zu 275.000 Euro belaufen.
Finnlands Präsident im Porträt
Reisebuch
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In mehreren Regionen in Iran sind Demonstranten anlässlich des traditionellen Feuerfests auf die Straße gegangen. In Teheran bewarfen Protestierende Polizeifahrzeuge mit Sprengkörpern.
Sie würde vieles anders machen: Die frühere Fußball-Nationalspielerin Tabea Kemme besticht durch klare Analysen, stellt die richtigen Fragen – und bietet dem Deutschen Fußball-Männerbund die Stirn.
„Die Stimmen von Marrakesch“ war lange Elias Canettis erfolgreichstes Buch. Eines seiner besten ist es geblieben. Aber was findet man, wenn man seinen Gegenstand, die marokkanische Stadt, heute von Neuem sucht? Ein Gastbeitrag.
Das Jüdische Museum in Wien setzt zum Neuanfang auf gezielte Provokation. Die Ausstellung „100 Missverständnisse über und unter Juden“ geriet zu einem turbulenten Einstand für die Direktorin Barbara Staudinger.
Der Fotograf Thomas Struth blickt auf New York und der Architekturkritiker Michael Kimmelman erkundet in „The Intimate City“, was gerade mit der amerikanischen Stadt passiert.
Die geplante Anhebung des Renteneintrittsalters in Frankreich hat eine wichtige Hürde genommen. Nun muss das Gesetz in den Vermittlungsausschuss. Hunderttausende demonstrierten am Samstag wieder gegen die Reform.
Während der Nürnberger Prozesse richtete die amerikanische Besatzungsbehörde auf Schloss Faber-Castell ein Domizil für die internationalen Berichterstatter ein. Eine Studie erzählt nun vom Leben unter lauter Egozentrikern.
Eine Fernsehdokumentation legt dar, wie Johannes Paul II. als Erzbischof Missbrauchsskandale vertuscht haben soll. Für Polens Regierung bleibt er trotzdem der „bedeutendste Pole des 20. Jahrhunderts“.
Das Frankfurter Institut für Stadtgeschichte hat ein einmaliges Bild erworben: Der englische Fotopionier William Henry Fox Talbot hat die Zeil aufgenommen – vor 177 Jahren.
Nicolas Mahlers humoristischer Höhenflug in einem neuen Band, der etwas anderes bietet, als sein Titel erwarten lässt. Aber das ist mehr als genug. Heute ist in Berlin Buchpremiere.
Als führender Vertreter des Reformflügels unter den deutschen Bischöfen kämpft Georg Bätzing für den Synodalen Weg. Wer ist der Mann, der dem Papst und dem Vatikan entschieden widerspricht? Ein Porträt
Der lange erwartete Start der eigenständigen App für klassische Musik ist für Ende März angekündigt. Auf Klassik spezialisierte Streamingdienste gibt es einige – aus gutem Grund.
Knatternd durch das königliche Jagdrevier: Bei einer Tour mit der 2CV durch die Sologne ist man mittendrin in „La France profonde“.
Sollte man Sergej Prokofjews Oper „Krieg und Frieden“ überhaupt noch spielen? Vladimir Jurowski und Dmitri Tcherniakov zeigen in München, was sich an dem Stück lohnt – und was nicht zu retten ist.
Ein Model ohne Schuhe beim Shooting, Klaus Lemke, der sein Interview nicht freigibt, und eine Raubkunstrecherche auf drei Kontinenten – ein Blick hinter die Kulissen der besten und bizarrsten Geschichten des F.A.Z.-Magazins.
Je blöder die Idee, desto besser das Ergebnis: Ein vor neun Jahren veröffentlichter Prachtband mit Fotografien von Annie Leibovitz aus vierzig Jahren erscheint nun in einer erschwinglichen Ausgabe.
Ein Überreichtum an Farben und Mustern: Das Musée du Quai Branly in Paris zeigt eine hinreißende Ausstellung über Kimonos.
Victor Brauner ist als wichtiger Surrealist der Zwanziger und Dreißiger heute nahezu vergessen. Timișoara als rumänische Kulturhauptstadt Europa 2023 vergegenwärtigt nun seine Bedeutung.
Sie tanzen durch Europa und bis nach New York. Tanzmainz ist ungeheuer erfolgreich. Wer ist der Mann hinter dem Modell? Ein Mann, der nie getanzt hat. Honne Dohrmann im Porträt.
Gehen die Zeiten des überhitzten Kunstmarkts zu Ende? Bei den großen Londoner Abendauktionen moderner und zeitgenössischer Kunst sorgen Umsatzeinbrüche und Rekordpreise für gemischte Gefühle.
Das Regime der DDR ist Geschichte, doch die Methoden seines Geheimdienstes funktionieren noch immer, gezielt wird der Erinnerungsdiskurs vergiftet: Die Laudatio zur Leipziger Erich-Loest-Preisverleihung an die Schriftstellerin Ines Geipel. Ein Gastbeitrag
Ob Universität, Platz, Straße, Denkmal oder Turm – in Frankfurt verweist so manches auf Johann Wolfgang Goethe. Die Stadt ist stolz auf ihren großen Sohn und pflegt sein Andenken. Doch warum wurde seine Mutter „Frau Aja“ genannt?
Swanetien ist eine Bergregion in Georgien und beliebt bei Reisenden aus aller Welt. Ein Fotobuch dokumentiert sie - und warnt vor den Folgen der Touristenflut
In den Lahn-Dill-Kreis kamen im Winter viele Asylbewerber. Der Kreis wusste sich nicht anders zu helfen, als ein Oktoberfestzelt anzumieten. Dort leben knapp 250 Männer auf engstem Raum, fast ohne Privatsphäre. Ein Besuch in Wetzlar.
Der Schweizer Maler Johann Heinrich Füssli war so viel mehr als nur schräg. Eine Schau in Zürich zeigt es: Er hatte, auch erotisch, Sinn für Fetisch und Fantasie.
Ein Glück, dass Gabriele Münter sich stilistische Flexibilität erlaubt hat: Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg präsentiert ihre teils unbekannten Menschenbilder
Immer mehr Ältere entscheiden über die Politik, die gemacht wird, und damit über die Zukunft der Jugend. Was sagen Frankfurter Erstwähler dazu? Sollte man das Wahlalter absenken?
Bis zu 30 Millionen Dollar könnte bei Sotheby's in New York das „Porträt eins Mannes als Mars“ von Rubens einbringen – bei einer Versteigerung moderner Kunst. Was steckt dahinter?