Muss man so deutlich werden?
Auf der Leipziger Buchmesse wird darüber nachgedacht, den Kulturstaatsminister auf den Mond zu schießen. Und was passiert sonst noch?
Was macht ein Spielzeug zum Lieblingsspielzeug, und welche sind überhaupt Lieblingsspielzeuge? Diesen Fragen geht die aktuelle Sonderausstellung im Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum in Hanau nach.
Auf der Leipziger Buchmesse wird darüber nachgedacht, den Kulturstaatsminister auf den Mond zu schießen. Und was passiert sonst noch?
Barbara Yelin wird Deutschlands erste Comicprofessorin. Doch auch die Hiobsbotschaft, dass das traditionsreiche Schweizer Comicmagazin „Strapazin“ in Geldnot ist, ist relativiert – aber die Hilfsbereitschaft ist groß.
Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen und welches Buch in ihrem Schrank sie ganz bestimmt nicht lesen werden. Diesmal antwortet der Pianist und Komponist Sofiane Pamart.
Viele Menschen haben sich im Internet inspirieren lassen, welches Kostüm sie an Fastnacht tragen. Von Stranger Things bis KPop Demon Hunters: Diese Verkleidungen waren in diesem Jahr besonders gefragt.
Die Schilderung einer anderen Lebensrealität weicht der Bedürfnisbefriedigung eines Hypes: Heute lesen vor allem junge Frauen schwule Bücher. Vom Verblassen der Homosexuellenliteratur.
Marc Degens blickt in einem Schlüsselroman auf die Plagiatsaffäre rund um Airens Roman „Strobo“ zurück. Faszinierend wird es da, wo die Dichtung anfängt.
Die Philippinen sind das Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Fast die Hälfte der aus diesem Anlass ins Deutsche übersetzten Bücher sind Comics: Ein Besuch beim größten philippinischen Festival dieser Erzählform, dem PICOF in Manila.
Das Videospiel „Silent Hill f“ verbindet Eifersucht, Pubertät und Horror mit japanischer Folklore . Es schafft eine Atmosphäre, wie sie wenige Spiele haben.
Als Wirtschaftsmacht ist Japan groß, als Kulturnation bedeutend, als Kunsthandelsland dagegen ein Zwerg. Die Messe Tokyo Gendai für zeitgenössische Kunst soll das ändern. Gelingt es?
Auf mehr als fünfhundert Seiten erzählt Deena Mohamed von einer aberwitzigen alternativen Gegenwart, in der man Wunscherfüllungen kaufen kann. Besser wird die Welt dadurch nicht, besonders nicht das Heimatland der Autorin.
Buchhändlerin Elena Rakowitz schließt ihre Kunden schon mal im Laden ein und lässt sie literarische Rätsel lösen, um sich zu befreien. Mit guten Ideen wie diesem Escape-Spiel hat sie den Preis für Hessens beste Dorfbuchhandlung gewonnen.
Am Montag sind sie wieder Lehrerinnen oder IT-Spezialisten, heute wandeln sie in von Mangas und Animes inspirierten Kostümen durch Wiesbaden. Die Connichi-Convention zieht zehntausende Cosplayer an und ist die größte Messe ihrer Art in Deutschland.
Der französische Kulturpass ist ähnlich umstritten wie es der deutsche vor seiner Abwicklung war. Dabei füllt er gewaltige Lücken, besonders an den Schulen.
Wolfram Weimer verkündet das Aus für den Kulturpass. Ein voller Erfolg war das Projekt nicht. Doch die Versprechungen für ein Nachfolgeprojekt sind mehr als vage.
Die bunten Putzlappen kennt jeder, nicht aber ihre Hersteller. Die hessische Kalle GmbH ist einer der wichtigsten davon - seit 70 Jahren. Inzwischen gibt es auch Tücher mit Aufdruck, vom Weihnachtsbaum bis zum Manga-Motiv.
Der Ideenwettbewerb für das Haus der Demokratie in Frankfurt ist entschieden. Jedes dritte Schwammtuch kommt aus Wiesbaden. Und wie wurde die Familie Tischbein zu einer Künstlerdynastie? Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Als erste französische Neugründung eines Comicmagazins gibt sich „Charlotte“ wagemutig und selbstbewusst. Ein Jahr hat das Heft bald hinter sich, große Namen veredeln den Inhalt. Doch über manche Beiträge darf man sich wundern.
Vergessene Pionierinnen des Stils im Jüdischen Museum Berlin, die Comiczeichnerin Allison Bechdel in Basel und Goldschätze aus China in Gotha: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons
Die verschwanden, die geblieben sind: In ihrem Kinderroman „Die weiße Laterne“ erzählt Shaw Kuzki, selbst 1957 in der Stadt des Atombombenabwurfs geboren, von der Katastrophe Hiroshimas.
Taiyo Matsumoto ist ein Mangaka, der in seinen Geschichten das Beste zweier Welten vereint. Seine neue Trilogie „Tokyo dieser Tage“ führt es besonders schön vor.
Das Afrikanische Kulturfest verwandelt den Frankfurter Rebstockpark in einen Basar mit großer Bühne für internationale Stars.
Eine Naturkatastrophe, die zur Technikkatastrophe wurde: Bea Davies erzählt in „Super-GAU“ von den Folgen der Flutwelle von Fukushima. Dabei wird ein Einzelschicksal zum Auslöser von Ereignissen in Berlin.
Spinner oder Weltverbesserer? Fans der Cosplay-Szene müssen sich immer wieder Vorurteilen stellen. Dabei wollen die meisten von ihnen nur eines: für eine tolerante und fantasievolle Welt einstehen.
Flower Power oder Lass Pflanzen sprechen in der Landesgalerie in Krems, Maria Lassnig in Arles und gezeichnete Präzision von Vija Celmins in der Fondation Beyeler in Riehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Das Flipper- und Arcademuseum in Seligenstadt hat einen Dachschaden. Die bei Spielefans beliebte Einrichtung sammelt nun Spenden, um so schnell wie möglich wieder öffnen zu können.
Gregor Schneider ist berüchtigt für seine beklemmenden Räume. In Krefeld lässt er eine syrische Flüchtlingsfamilie in das Museum Haus Esters einziehen. Zu sehen gibt es nicht viel – im Kopf rumort es umso mehr.
Kriegsverbrechen und ihre Opfer nach 1945 im Historischen Museum, der schwarze Beuys im Guggenheim und verzauberte Stoffgestalten im Berliner Hamburger Bahnhof. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Vom Studentenprojekt zum größten japanischen Filmfestival in 25 Jahren: Auch dieses Jahr bringt Nippon Connection Highlights und Pop nach Frankfurt.
Die Bettensteuer vertreibt Besucher? Nicht so in der hessischen Landeshauptstadt: In Wiesbaden haben im vergangenen Jahr mehr Gäste in der Stadt übernachtet.
Preußische Kulturblüte um 1800 in Neuhardenberg, der Mythos von Caesar und Kleopatra in Speyer und koreanische Kultur aus zwei Jahrtausenden in Dresdens Grünes Gewölbe. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Das japanische Taiko-Ensemble Yamato ist mit seiner neuen Show „Hito no Chikara“ auf Tour. Gründer Masa Ogawa geht es darin um die Macht der menschlichen Stärke.
Nicolas Schmelzer verarbeitet seinen Alltag an einer Wiesbadener Gesamtschule auf Social Media. Mit seinen pointierten Videos trifft er einen Nerv.
Vom Glück der Nische: Andreas Neuenkirchen erzählt die Geschichte des Karaoke – zu der neben Stundenhotels und Kakerlaken auch Morde und Bruce Springsteen gehören.
Ganz neue Formen von Cosplay, Beschwörungen des Wortes, Christian Kracht in Old-Money-Tweed und ein Buch aus dem Zeitalter der Fake News: Ein Zwischenbericht von der Leipziger Buchmesse 2025.
Arcimboldo, Bassano und Bruegel in Wien, zahlreiche Rollen der Mutter in Düsseldorf und Polaroids von Helmut Newton in Berlin. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Ganz großes Theater war nicht nur die Domäne der legendären Münchner Schauspielerin Therese Giehse. Das bietet auch ein Comic über das Leben der Giehse, erzählt von der Münchner Zeichnerin Barbara Yelin.