Die schönsten Kinderbücher für die Weihnachtszeit
Schnaps trinkende Möpse, Ehrlichkeit in der Freundschaft, Familiengeheimnisse: Mit diesen sechs Kinderbücher machen Sie im Dezember nichts falsch.
Die Firma „Superhuman“ verwendete für ihr Schreibprogramm „Grammarly“ Namen bekannter Journalisten und Schriftsteller wie Stephen King – ohne deren Einwilligung. Einige von ihnen wehren sich nun.
Schnaps trinkende Möpse, Ehrlichkeit in der Freundschaft, Familiengeheimnisse: Mit diesen sechs Kinderbücher machen Sie im Dezember nichts falsch.
Das Kino holt seine Dystopien ein: Stephen Kings „The Running Man“ handelt von einer Menschenjagd im Jahr 2025. Jetzt kommt die Geschichte als altmodische Neudeutung nochmal ins Kino.
Das Videospiel „Silent Hill f“ verbindet Eifersucht, Pubertät und Horror mit japanischer Folklore . Es schafft eine Atmosphäre, wie sie wenige Spiele haben.
Ein Wettbewerb im Marschieren, der mit einem Leben in Saus und Braus endet oder mit dem Tod durch Erschöpfung: Francis Lawrence hat Stephen Kings „The Long Walk“ von 1979 verfilmt.
Wo Tom Hiddleston seine Hüften kreisen lässt: Mike Flanagan hat Stephen Kings Kurzgeschichte „The Life of Chuck“ fürs Kino adaptiert – und ihr eine Messerspitze Aktualität hinzugefügt.
Was den Verbleib auf Elon Musks Plattform „X“ angeht, befinden sich viele deutsche Medien in einem Zwiespalt. Wie halten es die Sender und die Pressehäuser? Wir haben uns durchgefragt.
Trump schaltet sich im Weltwirtschaftsforum ein, Schönbohm klagt gegen das Innenministerium und für die deutschen Handballer geht es um alles. Der F.A.Z.-Newsletter
Erfolgsautor King fordert die Absage der Oscar-Verleihung in diesem Jahr. Und begründet das mit einem historischen Vergleich und dem Verhalten eines römischen Kaisers.
„The Shining“, Stanley Kubricks Verfilmung des Romans von Stephen King, ist ein Klassiker. Jetzt hat der Regisseur Lee Unkrich die Dreharbeiten in einer zweibändigen Dokumentation rekonstruiert. Ein Interview.
Bots-Tausend! Twitter ist ein finsterer Ort namens X geworden, und nicht nur die Narren fliehen. Dabei gibt es dort so viel absurd schöne Unterhaltung.
Das Netzwerk X ist zum Propagandakanal von Elon Musk und Donald Trump geworden. Soll man dort bleiben? Zwei australische Forscher geben Hinweise, warum es vielleicht wirklich Zeit ist zu gehen.
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In Krisenzeiten wächst die Nachfrage nach Kinoeskapismus: Stephen Kings Phantasiewelten sind so mächtig, dass sie erst recht auf der Leinwand wirken. Nun kommt „Salem’s Lot“ heraus – schon zum dritten Mal. Ob die Neuverfilmung auch dem Autor gefallen wird?
Schauspieler Christoph Maria Herbst schwärmt von den Vorteilen eines E-Readers und verrät, welche kleinen Gesten er sich für die Rolle im Kinofilm „Der Buchspazierer“ bei seiner Frau abgeschaut hat.
Aus Stephen Kings Bestseller ist ein feines, ausgezeichnet gespieltes Kammerspiel geworden, das Rainer Ewerrien ins Frankfurter Stalburg Theaters gebracht hat.
Lange Texte, düstere Geschichten: Der Musiker Alexander Spreng alias ASP blickt auf 25 Jahre Karriere zurück. In Frankfurt hat alles begonnen.
Große amerikanische Verlage gehen juristisch gegen die Verbannung von Büchern aus Schulbibliotheken vor. Gouverneur DeSantis spricht von „woker Indoktrinierung“.
Den Anschlag auf einen populären Präsidentschaftskandidaten hat Stephen King schon 1979 in „The Dead Zone“ vorausgesehen. Das entscheidende Detail dieser Phantasie aber lag daneben.
Letzten Sommer bin ich zufällig auf einen Roman von Stephen King gestoßen. Seitdem lese ich alles, was er je geschrieben hat. Inzwischen sind es mehr als vierzig Bücher. Nicht alles ist Horror, doch alles spielt immer mitten unter uns.
Bewusstseinserweiternde Experimente statt Identitätskitsch: Im gegenwärtigen Literaturbetrieb leistet die Erzählung, was der Roman sich leider kaum noch traut. Eine kleine Bestandsaufnahme.
Ein Wagnis, das aufgeht: Statt Komödie gibt es ein gut besetztes Psycho-Kammerspiel bei den Burgfestspielen Bad Vilbel.
Wie kommt das Böse in die Welt? Stephen Kings sehr amerikanischer Erzählband „Ihr wollt es dunkler“ gibt einige rätselhafte Hinweise.
Zwischen 9000 und 40.000 Jahre alt: Die Süßwasserschildkröte zählt zu den größten bekannten Exemplaren, die je über die Erde krochen. Benannt wurde die Art nach einer Figur von Bestsellerautor Stephen King.
Die Sonne verschwindet. Gras überwuchert die Städte. Geräte versagen. Und die Tiere übernehmen die Herrschaft: In vielen neuen Romanen des anbrechenden Jahres herrscht Untergangsstimmung. Gut so.
Im Januar 1974 entstanden die Ramones. Inzwischen sind alle Gründungsmitglieder der Band verstorben, doch die Musik lebt weiter: Eine Erinnerung mit „Pet Sematary“, einem ihrer erfolgreichsten Stücke.
Science-Fiction aus dem Jahr 1901 mit biblischer und mythischer Besetzung: Matthew Phipps Shiels „Die Purpurne Wolke“
Der Chef der größten Buchverlagsgruppe der Welt ist zu Besuch auf der Buchmesse. Mehr als 300 Verlage gehören zum Unternehmen. Dennoch kann er sich hier fast unerkannt bewegen.
„Der Untergang des Hauses Usher“ heißt die geniale neue Serie des Regisseurs Mike Flanagan. Sie führt aus dem Grusel Edgar Allan Poes mitten hinein ins Grauen der Opioid-Krise in der amerikanischen Gegenwart.
Je älter der amerikanische Bestsellerautor wird, desto stärker zeigt sich, was sein erzählerisches Werk zusammenhält. Der neue Roman „Holly“ nimmt eine bekannte Figur wieder auf.
Sylvester Stallones Opa macht ihn zum Ehrenbürger, Stephen King liebt „Mambo No. 5“, Max Verstappen hat nur zwei Bücher gelesen: Die Herzblatt-Geschichten
Schiller oder Shakespeare? Stephen King oder Karl May? Oder sind am Ende doch Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob die erfolgreichsten Autoren auf deutschen Bühnen?
Gegen Erdbeben und Erdogan gefeit: Renzo Pianos elegantes Museum „Istanbul Modern“ ist vor der Einflussnahme der türkischen Obrigkeit sicher. Gefallen wird ihr die dort gezeigte Kunst eher nicht.
Der Dichter Arno Schmidt wurde oft als weltabgewandter Einsiedler dargestellt. Doch das stimmt nur bedingt, wie eine Ausstellung nun zeigt.
Für seinen blauen Twitter-Haken muss man zahlen – blöd nur, dass sich dann plötzlich jeder, der acht Dollar monatlich aufbringen kann, wie ein Prominenter aufführen kann. Riesenchaos.
Nature writing mit Gewaltverbrechen: Jamey Bradburys Debüt „Wild“ führt in die tiefste Wildnis Alaskas – und zum härtesten Schlittenrennen der Welt.
Eine junge Autorin hat ihren ersten Fantasy-Roman veröffentlicht, aber zur Signierstunde kommen nur zwei Leute. Als sie das frustriert auf Twitter schreibt, bekommt sie Zuspruch von Margaret Atwood, Stephen King und Neil Gaiman.