Auf ins Getümmel!
Mit den Kindern zur Buchmesse? Unbedingt! Das Programm für Familien auf der Messe ist vielfältig und spannend.
Mit den Kindern zur Buchmesse? Unbedingt! Das Programm für Familien auf der Messe ist vielfältig und spannend.
Im Jahr 1983, als er noch kein eigenes Trickfilmstudio hatte, brachte der japanische Animationskünstler Hayao Miyazaki einen Manga heraus, der auf einem Stoff beruhte, der als Film gedacht war: „Shunas Reise“. Nach vierzig Jahren erscheint dieses faszinierende Werk nun auf Deutsch.
Ein Gespräch mit der Musikerin Nina Chuba und der Spotify-Managerin Conny Zhang über Frauen im Pop-Business und die Frage, wie Gleichberechtigung in der Musikbranche gefördert werden kann.
Der Buchverkauf schwächelt, ein Genre schert aber heftig aus: Manga-Reihen beherrschen den Comicmarkt. Am Samstag kann man einige der beliebten Comics kostenlos erhalten.
Von einem Piraten, der nicht schwimmen kann und anderen Freaks auf See: Netflix hat „One Piece“, den meistverkauften Manga aller Zeiten, mit echten Schauspielern verfilmt. Und das sieht sogar gut aus.
Die Mediathek von ARD Kultur bietet eine vierteilige Trickfilmserie namens „BÄM!“ an, die sich selbst als Comic bezeichnet und über die Geschichte der Comics erzählt. Nur eins von beidem stimmt.
Die viele Jahre lang in Kassel veranstaltete Manga-Convention Connichi ist nach Wiesbaden umgezogen. Dort werden am Wochenende Tausende Animefans und Cosplayer erwartet.
Das Wetter wird immer schlechter und die Deutschen werden immer britischer: Sie reden über das Wetter. Kein Wunder, dass Thalia in Berlin einen Laden allein für englischsprachige Bücher veröffentlicht.
Das Filmfestival von Locarno zeigte in diesem Jahr einen vielfältigen, inhaltlich aber unentschlossenen Wettbewerb, aus dem einige Filme herausragten.
Werkzeug zum Erwachsenwerden, kulturindustrieller Fetisch, „toxisches Schönheitsideal“, Quelle unzähliger Comics und Filme und allgegenwärtige Pop-Halbgöttin: Was hat es eigentlich mit Barbie auf sich?
Abrechnung der Jungen mit der Boomer-Generation: Das internationale Festival „Theater der Welt“ eröffnet mit Satoko Ichiharas japanischem Milchkuh-Musical in Offenbach. Es verwehrt sich gegen eine binäre Vorstellung von Welt.
Oliver Zille tritt als Direktor der Leipziger Buchmesse zum Jahresende zurück. Obwohl er große Erfolge vorweisen kann.
Oliver Zille war von 1993 an Chef der Leipziger Buchmesse, er schrieb mit ihr eine Erfolgsgeschichte. Jetzt hat er seinen Rücktritt zum Jahresende bekannt gegeben.
„Final Fantasy 16“ ist deutlich düsterer als die Vorgänger – und kann sich nicht entscheiden, ob es Spiel oder Film sein will. Anleihen bei der Serie „Game of Thrones“ sind unverkennbar.
Vierzigtausend Objekte aus Kamerun liegen in deutschen Museen. Ein Großteil davon ist koloniale Kriegsbeute, wie ein von Bénédicte Savoy herausgebener Sammelband suggeriert. Die historische Wahrheit ist komplizierter.
Ein Tweet – und aus einem vier Jahre alten Buch wird ein Bestseller. Die Geschichte von „Mr. Bigolas“ und der Science-Fiction-Erzählung „Verlorene der Zeiten“ verrät viel über den kreativen Einfluss sozialer Medien auf die heutige Literatur.
Ein Punk aus der Präfektur Aomori: Die Albertina modern zeigt den auf der ganzen Welt geschätzten japanischen Zeichner Yoshitomo Nara.
Die Albertina modern feiert den japanischen Zeichners Yoshitomo Nara, der mit seinen wütenden Mädchenfiguren berühmt wurde.
Nach drei Jahren Zwangspause findet die Leipziger Buchmesse wieder statt. Sie steht unter Rechtfertigungsdruck. Die Geldgeber messen die Veranstaltung daran, wie breitenwirksam sie ist. Die Besucherzahl wird entscheidend sein.
Menschengemachter Nebel: Kasachische und ukrainische Künstler verarbeiten Traumata infolge staatlicher Gewalt. Dabei kommt künstliche Intelligenz ebenso zum Einsatz wie die Plastiktüte als Symbol von Verschleierung und Transparenz.
Im Prozess um Zübeyde Feldmann läuft nicht alles wie geplant, das Techno-Festival „Love Family Park“ hat mit strengen Vorgaben zu kämpfen und jede zweite hessische Kommune ist im Minus. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein Zeichentrickfilm, der den zerstörerischen Kräften des Verschwindens und Vergessens entgegentritt: „Suzume“ von Makoto Shinkai im Kino.
Das japanische Kulturfestival „Main Matsuri“ war in den vergangenen Jahren immer erfolgreicher geworden, doch in Frankfurt gibt es dafür offenbar keinen Platz mehr. Offenbach begrüßt dagegen die Veranstaltung mit offenen Armen.
Sie kennen sich seit Studienzeiten, sind Künstlerinnen - aber ganz unterschiedlich. Der Kunstverein Familie Montez in Frankfurt zeigt Poesie und Malerei von vier Frauen als „Misstory“.
Wer braucht die WM, wenn es “Asterix bei den Briten“ gibt? Darin geht es um ein Spiel, das nicht Fußball ist. Und wenn Fußball Comicthema wird, geht es oft um etwas ganz anderes.
Bastien Vivès ist einer der erfolgreichsten französischen Comiczeichner. Doch man wirft ihm sexuelle Provokationen vor. Nun hat das Comicfestival von Angoulême eine Werkschau abgesagt.
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
Wie „Star Wars“ ist auch die Serie „Andor“ am besten, wenn die Zukunft nicht glänzt und blinkt, sondern mieft und rostet.
„Cyberpunk: Edgerunners“ transformiert eine Videospielwelt ins Animeformat. Die Serie nimmt ihr Publikum mit in Albträume aus Neon und Chrom.
Ein schwedischer Doktorand hat einen Fachaufsatz über Selbstbefriedigung zu japanischen „Shota“-Comics veröffentlicht. In den Heften sind Zeichnungen minderjähriger Jungen zu sehen.
Besucher des japanischen Main Matsuri Festivals in Frankfurt-Sachsenhausen begegnen nicht nur den Lieblingscharakteren ihrer Serien und Videospiele am Mainufer. Auch ein abwechslungsreiches Programm lädt zum Verweilen ein.
Besucher des japanischen Main Matsuri Festivals in Frankfurt-Sachsenhausen begegnen nicht nur den Lieblingscharakteren ihrer Serien und Videospiele. Ein abwechslungsreiches Programm lädt zum Verweilen ein.
Vom 12. bis 14. August wird Sachsenhausen von Anime, Manga und Taiko bestimmt, wenn das japanische Main Matsuri Festival stattfindet.
Zwischen glänzenden Wolkenkratzern und düsteren Slums: Die Berliner Tchoban Foundation präsentiert die Architekturgrafik des japanischen Mangas „Akira“.
Es geht um das klassische Thema des Bildnisses: um Porträts von jüngeren wie älteren Frauen, von Puppen, Püppchen, Stars und Sternchen.
Comics können es anders angehen: Andreas Steinhöfels Fernsehserie „Völlig meschugge?!“ zum Thema Antisemitismus, gezeichnet von Melanie Garanin, geht in die Tiefe.