Warum die Wahl die wichtigste seit 1994 ist
30 Jahre nachdem unter Führung des Afrikanischen Nationalkongresses die Apartheid beendet wurde, könnte die Partei erstmals die absolute Mehrheit verlieren. Die Folgen wären weitreichend.
30 Jahre nachdem unter Führung des Afrikanischen Nationalkongresses die Apartheid beendet wurde, könnte die Partei erstmals die absolute Mehrheit verlieren. Die Folgen wären weitreichend.
Emanzipation, Milieustudie, Porträt und Experimentierfreude: Wer die Vielfalt der Fotokunst von Frauen erkunden will, sollte das Historische Museum Frankfurt besuchen.
Jeder von uns hat vermutlich dieses eine Foto in der Brieftasche oder an der Wand, das einen lieben Verwandten oder eine besondere Szene aus der persönlichen Geschichte zeigt – zerknittert, verblichen, geknickt, aber egal: Der Moment zählt. Neuerdings kann Künstliche Intelligenz (KI) solche beschädigten Bilder immer besser reparieren.
Zwei Überblicksausstellungen in 500 Jahren sind deutlich zu wenig: Kleve bringt Jan Baegert als unbekanntesten Bekannten des Spätmittelalters zurück.
Ein Ossi zu Gast bei Wessis: Ingo Schulze liefert Aufzeichnungen aus dem Ruhrgebiet, beobachtet sich dabei selbst und sucht „Helden der Wirklichkeit“.
Der Staatsbesuch von Macron beginnt gelöst in Schloss Bellevue. Am Montag ehrt er in Berlin die Nazi-Jäger Beate und Serge Klarsfeld.
Der Kinofilm „Mit einem Tiger schlafen“ über die Malerin Maria Lassnig hat großes Glück mit seiner Hauptdarstellerin Birgit Minichmayr.
Mit Bengali ist Jhumpa Lahiri aufgewachsen. Mit Englisch wurde sie zur Starautorin und schilderte Migrationserfahrungen, bevor man die so nannte. Heute schreibt sie auf Italienisch und kann dabei das erste Mal „ich“ sagen. Ein Besuch bei ihr in Rom.
Kommissarin Cris Blohm wird zu einem Brand-Tatort gerufen, an dem ein Mensch ums Leben kam. Die Tote erscheint ihr, als sie deren Buch in Händen hält. Mit Geistern hat der „Polizeiruf 110: Funkensommer“ indes nicht nur zu tun.
Die Geschichte der Homosexualität in England wird in seinen Romanen zum Spiegelbild der ganzen Gesellschaft: Zum siebzigsten Geburtstag des Schriftstellers Alan Hollinghurst.
Elton John kehrt nach außen, was andere Sammler verbergen: In einer kolossalen Schau seiner Fotosammlung im Londoner Victoria & Albert Museum offenbart der Sänger Ängste und Leidenschaften.
Mit einem Festival und einer Opern-Rarität erinnert Mainz an den Komponisten Peter Cornelius, der vor 200 Jahren in der Domstadt zur Welt kam.
Vor mehr als 120 Jahren berichtet die Britin Leila von Meister vom Kulturschock ihrer Heirat im Taunus. Ein Porträt von ihr soll bald als Schlüssel zum 20. Jahrhundert dienen.
Palästina-Aktivisten campen an der Frankfurter Goethe-Universität. Dagegen wird nun protestiert. Eine Professorin berichtet, dass sie sich auf dem Campus unsicher fühlt.
Jedes Jahr, wenn sich das Filmfestival in Cannes dem Ende zuneigt, versammeln sich die Stars noch einmal auf der Spendengala der Organisation AMFAR. Dieses Mal waren besonders spektakuläre Outfits zu sehen. Welches gefällt Ihnen am besten? Stimmen Sie ab.
In Madrid sind vier 2015 bei einem Kunstraub entwendete Bilder des 1992 verstorbenen Malers Francis Bacon aufgetaucht. Jetzt wächst die Hoffnung, dass auch das fünfte Gemälde entdeckt wird.
Mit ihrem Superhit „Paper Planes“ hat M.I.A. im Jahr 2007 gezeigt, dass Pop hervorragend politische Botschaften verarbeiten kann. Der sarkastische Text ist eine Abrechnung mit der Angst vor Migration im Norden.
Die australische Milliardärin Gina Rinehart ist nicht zufrieden mit einem ausgestellten Porträt – und will, dass die National Gallery of Australia es abhängt. Dadurch wird das Ölbild nur bekannter.
Im Mai 2001 verschwand die neunjährige Peggy – und wurde 2016 tot aufgefunden. Wer für ihren Tod verantwortlich ist, ist bis heute ungeklärt. Von einem früheren Verdächtigen forderte die Mutter des Mädchens nun Schmerzensgeld.
An letzten Maiwochenende zeigen die Kulturschaffenden in der Innenstadt ihr Können. Es gibt allein 46 Ausstellungen, hinzu kommt ein neuer Konzertort.
Erntsverschlimmerung nicht ausgeschlossen, aber ganz überwiegend erfreuen die Beiträge beim diesjährigen Lyrikfestival Meran. Und der Hauptpreis geht an eine Doppekünstlerin: Tamara Štajner dichtet nicht nur, sie ist auch Bratschistin..
Ein Theaterleben von Piscator über Botho Strauß bis Yasmina Reza: Wiener Begegnung mit dem Theaterregisseur Dieter Giesing, der an diesem Dienstag seinen neunzigsten Geburtstag feiert.
Alpenkunst, Wiener Moderne und Nachkriegskunst aus Europa und Amerika: Das Wiener Dorotheum setzt bei seinen kommenden Auktionen moderner und zeitgenössischer Kunst auf Bewährtes.
Hände weg von „Wiederentdeckungs“-Ausstellungen? Auf die zu der schwedischen Künstlerin Ulla Wiggen im Kasseler Fridericianum trifft das in keiner Weise zu.
Das Ray-Fotofestival in Frankfurt ist in diesem Jahr noch einmal umfangreicher und dreht sich um das Thema „Echoes“. Bis zum 1. September sind neben regionalen auch internationale Künstler zu bestaunen.
Rund 200 Millionen Euro hat den Fressnapf-Gründer Torsten Toeller sein Investment in die Signa-Holding von René Benko gekostet. Dabei hat der Selfmade-Milliardär sonst meist gute Geschäftsentscheidungen getroffen.
Nach neun Jahren in Liverpool ist Jürgen Klopp der bekannteste und beliebteste Deutsche in Großbritannien. Zum Abschied überbieten sich die Menschen mit Liebeserklärungen an ihn. Das hat auch mit seinem Klub zu tun.
Die Pianistin Hélène Grimaud und der Bariton Konstantin Krimmel widmen sich auf ihrer neuen CD dem Gefühlschaos, das Clara Schumann bei Robert Schumann und Johannes Brahms auslöste.
Ausweitung der Verkaufszone: Nun soll auch eine knapp einen Meter hohe Version des sixtinischen Jüngsten Gerichts auf Leinwand von Michelangelos Hand sein – es spricht jedoch fast alles dagegen.
USA drohen Israel +++ Steinmeiers „Wir-Appell“ +++ Christoph Hein zum Achtzigsten +++ Nachruf auf Jürgen Serke +++ Die Zukunft unserer Ernährung +++ Plastikmüll
Wytske Versteeg erzählt in ihrem Roman „Die goldene Stunde“ von drei Menschen auf der Flucht.
In seiner Heimat Iran drohten ihm acht Jahre Gefängnis und Peitschenhiebe, nun gelang dem bekannten Filmemacher Mohammad Rasoulof die Flucht vor dem brutalen Regime in Teheran. Er hatte die neuerlichen Repressionen kommen sehen.
Das erste offizielle Porträt seit seiner Krönung zeigt König Charles III. in leuchtenden Rottönen. Passanten in London zeigten gemischte Reaktionen auf das Ölgemälde.
Die ARD hat einen Film über den berühmt-berüchtigten Medienanwalt Christian Schertz im Angebot. Das Porträt könnte ihm sehr gefallen, und das ist ein gewisses Manko.
Das erste offizielle Bild von Charles bricht ein wenig mit der royalen Tradition. Sogar ein Hinweis auf sein Engagement für die Umwelt versteckt sich darin. Bei seiner ersten Ordensverleihung nach der Krebsdiagnose wirkt der König indes fit.
Die Nominierungs-Show des DFB läuft weiter. Stürmer Niclas Füllkrug freut sich. Auch Chris Führich ist dabei. Für Mats Hummels und Leon Goretzka gibt es aber kein Happy End.