Die Neuen in der Kreativbranche
Diese fünf Kreativen fangen gerade an durchzustarten: mit einer ersten Kollektion, der ersten Kampagne, dem ersten Bühnenauftritt nach der Geschlechtsangleichung.
Diese fünf Kreativen fangen gerade an durchzustarten: mit einer ersten Kollektion, der ersten Kampagne, dem ersten Bühnenauftritt nach der Geschlechtsangleichung.
Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert – das Buch zur Ausstellung, das auch für Laien einen Zugang zu der berühmten Philosophin eröffnet.
535 Kilometer ist Petra Johanna Barfs mit einem einer-Kajak von Mainz nach Rotterdam gepaddelt. Während der Luminale präsentiert sie nun das Projekt künstlerisch aufgearbeitet.
Mit „Spiegel und Licht“ schließt Hilary Mantel ihre preisgekrönte Tudor-Trilogie ab. Der Roman ist mit neunhundert Seiten so lang wie die beiden vorhergegangenen Bücher zusammen.
Ein britischer Künstler hat der schwedischen Umweltakrivistin Greta Thunberg zum Weltfrauentag ein riesiges Porträt gewidmet. Das Rasengemälde befindet sich auf einem Schulgelände in Hebden Bridge nordöstlich von Manchester.
Büke Schwarz zeichnet mit „Jein“ eine beeindruckende autobiographisch grundierte Erzählung. Das Private wird politisch und umgekehrt. Der deutsche Comic hat ein neues Gesicht.
Kleine Lichtpunkte und große Formate machen die Werke von Franz Gertsch aus. Durch Fotovorlagen entwickelt er eine neue, intensive Wirklichkeit. Heute feiert der Schweizer Künstler neunzigsten Geburtstag.
Eine Frau, die ohne Vorbilder arbeitete: Der Film „Jenseits des Sichtbaren – Hilma af Klint“ beobachtet eine Pionierin neuer visueller Erfahrungsweisen und die seltsamen Reaktionen der Kunstgeschichte auf sie.
Ein schönes und günstiges Atelier zu finden ist oft gar nicht so einfach. Die Künstlerin E. M. C. Collard hat ihres aufgegeben und arbeitet in ihrer Wohnung.
Bildfilter verändern die Art, wie wir uns im Internet zeigen. Und sie verändern die Gegenwartskunst. Was verrät die Revolution des Selbstporträts über das, was gerade mit uns passiert?
Leif Borges Werke vereinen eine realistische Malweise mit eklektischen Motiven. Dem Betrachter ist es überlassen, eigene Bedeutungen zu finden.
Die große Ausstellung in Rom zu Ehren des Renaissance-Malers Raffael sorgt für Kontroversen: Das Expertenkomitee der Florentiner Uffizien war nicht damit einverstanden, dass das berühmte Porträt von Papst Leo X von Florenz nach Rom geschickt wird.
Die Malerin Gisèle van Waterschoot van der Gracht ermöglichte Max Beckmann das Überleben in Amsterdam und die Übersiedlung nach Amerika. Welche Rollen spielten zwei andere Männer in dieser Beziehung?
Schauspielerin Anna Schudt hat ihren eigenen Weg genommen: Jetzt, mit 45, ist sie beruflich gefragt und mehrfach ausgezeichnet – und hat „die lauteste Familie, die ich jemals erlebt habe“. Ein Treffen.
Die Vergabe des Filmpreises César war eine rundum peinliche Vorstellung. Der Aufstand der Frauen hatte heilsame Wirkung. Aber die Pläne von Virginie Despentes und anderen französischen Intellektuellen gehen weiter.
Der „New Yorker“ ist doch schon das weltweit wichtigste Forum für Cartoons. Wieso da noch eine Spezialausgabe zum Thema? Weil man da erst richtig zeigen kann, wie man zeichnend erzählen kann. Und über Zeichnen.
Moses Pelham, Ikone des deutschsprachigen Hip-Hop, singt auf seinem neuen Soloalbum zum ersten Mal. Warum erst jetzt? Wie steht es um die Deutungshoheit im Rap? Und was tun gegen den Hass? Ein Gespräch.
Eine unautorisierte Biografie zeigt Letizia von Spanien als traurige Stilikone. Dabei soll die ehemalige Journalistin innerhalb der royalen Familie durchaus als rebellisch gelten – und als überaus klug.
Malen nach Fotos: Für die bildende Kunst war die Erfindung der Fotografie eine willkommene Hilfe. Eine Münchener Ausstellung zeigt großartige Studienaufnahmen – und wie Motive als Vorlage dienten.
Jamie Foxx und Michael B. Jordan sind zur Zeit im Kinofilm „Just Mercy“ zu sehen. Im Gespräch reden sie über Ungerechtigkeit, Diskriminierung, Rassismus – und warum Amerika trotzdem das beste Land ist, in dem man leben kann.
Vor fünf Jahren war der Oppositionspolitiker auf einer Brücke am Kreml hinterrücks erschossen worden. Der Unmut der Demonstranten hängt nicht nur mit den stagnierenden Ermittlungen zusammen.
Man ist zufrieden in den Auktionshäusern Österreichs: Die Bilanz der Versteigerungen im Jahr 2019.
Wenn der britische Graffitikünstler, der noch immer anonym ist, das Urheberrecht für seine Werke geltend machen will, muss er dem Gericht seinen wirklichen Namen enthüllen.
Von der Spitze des Eisbergs: Der Kunstpalast Düsseldorf gibt einen ersten Eindruck seiner neu angekauften Fotosammlung. Museale Qualität sieht anders aus.
Der russische Präsident unterstützt Assads Ziel, die Herrschaft über ganz Syrien wiederzugewinnen. Doch Putin hat weiter reichende Interessen – und nimmt dafür auch den Zorn Erdogans in Kauf.
Werner Baumann hat sein ganzes Berufsleben in dem Chemie- und Pharmakonzern verbracht. Seit dem Kauf von Monsanto steht der Vorstandsvorsitzende gewaltig unter Druck.
Sie war ein mathematisches Ausnahmetalent und diente als Vorlage für den Film „Hidden Figures“. Die Afroamerikanerin Katherine Johnson arbeitete über 30 Jahre für die Nasa. Nun ist sie im Alter von 101 Jahren verstorben.
Sie war eine Ikone der 80er Jahre. Die Zukunft von Gloria von Thurn und Taxis sieht ihr Bruder jedoch beim Kabarett. Zu ihrem 60. Geburtstag hat er sich an einem Geburtstagsgruß versucht.
Feministische Modemacherin des 18. Jahrhunderts: Der Düsseldorfer Kunstpalast zeigt das Werk der klassizistischen Malerin Angelika Kauffmann und stilisiert sie zum Star.
Die Schau „Breaking Away: Modernism in Photography since World War I“ in der Londoner Galerie von Richard Nagy zeigt Meister der amerikanischen Fotografie der Moderne.
Der Fall Botín demonstriert derzeit eindrucksvoll: Spanien schützt wertvolles Kulturgut mit starker Hand. Und es gibt noch mehr Beispiele.
Der Blues lebt und riecht auch nicht komisch: Eric Clapton, Steve Winwood und andere ehren das ungesellige Schlagzeug-Genie Ginger Baker.
Ein Leben zwischen Paris, Afrika und dem Schwabenland: Nationalspieler Thilo Kehrer denkt an seine Heimat. Für Burundi, dem Land seiner Mutter, ist er auf der Suche nach Spendern für ein besonderes Projekt.
Unser Food-Autor war in Österreichs Kapitale unterwegs und fand in einem der Wirtshäuser eines, von dem er meint: Das könnte es sein. Ein Porträt und ein Rezept.
Anlässlich der Luminale 2020 in Frankfurt schafft der Lichtkünstler Philipp Geist nicht nur malerische Bildwelten, in die Besucher eintauchen können. Mit zwei Lichtkunst-Installationen knüpft er zugleich eine enge Verbindung zwischen der Main-Metropole und Wertheim Village.
Life in plastic, it’s fantastic: Ein Porträt der Regiekünstlerin Susanne Kennedy, die in ihren Arbeiten den hypermodern-digitalen Menschen inszeniert.