Mehr Lobby für die Kunst
Warum 1,3 Milliarden Euro für Theater ausgeben? Weil gute Kunst gute Strukturen braucht – um für alle da zu sein. Das muss in Frankfurt auf den Tisch.
Warum 1,3 Milliarden Euro für Theater ausgeben? Weil gute Kunst gute Strukturen braucht – um für alle da zu sein. Das muss in Frankfurt auf den Tisch.
Die Absichtserklärung zum Umzug des Frankfurter Schauspiels wird überwiegend mit Lob bedacht. Kritische Stimmen kommen aus der SPD. Die Römerkoalition will nun unmittelbar nach der Sommerpause entscheiden.
Die Alte Oper Frankfurt lädt Ende September bei freiem Eintritt zum Fratopia-Festival - und die Besucher zu unerwarteten Begegnungen und Entdeckungen.
Liebe als Absturz, Tod in der Stille: Die Oper Frankfurt zeigt „Le vin herbé“ von Frank Martin in Tilmann Köhlers zarter, strenger Regie.
Eine zügige Grundsatzentscheidung fordert die Union über die Zukunft von Oper und Schauspiel. Ein Eingriff in die Wallanlagen ist für sie nur die zweitbeste Lösung.
Barock klang schon besser, aber das Violinkonzert von Joseph Bologne gelingt: Anne-Sophie Mutter leitet ihre „Mutter's Virtuosi“ in der Alten Oper Frankfurt.
Technisch betörend sicher: Daniil Trifonow Klavierabend im Großen Saal der Alten Oper Frankfurt ist so kühn konzipiert und gelungen wie immer.
Wie wunderbar ist doch der Mainstream: Deutschlands bekanntester Jazz-Trompeter Till Brönner gastiert in der Alten Oper Frankfurt.
Abschiedskonzert und letzte Premiere nahen: Sebastian Weigle blickt auf eine lange und erfolgreiche Zeit als Frankfurter Generalmusikdirektor zurück.
Mike Josef, übernehmen Sie: Die Kulturmeile ist die einzige realistische Lösung für die Standortfrage der Städtischen Bühnen in Frankfurt. Der neue Oberbürgermeister scheint das erkannt zu haben.
Ein Gebäude, das ächzt, und ein System, das durch Warten täglich mehr gefährdet ist: Ein Rundgang hinter den Kulissen der Städtischen Bühnen Frankfurt.
Existenziell: Giorgio Battistelli hat „Il Teorema“ von Pier Paolo Pasolini zur Oper gemacht. Die Uraufführung an der Deutschen Oper Berlin gelang bestens.
Tausende Besucher haben am Sonntag auf dem Opernplatz auf einem Großbildschirm die Liveübertragung aus der Alten Oper Frankfurt verfolgt. Zu hören gab es Musik von Beethoven mit dem Mahler Chamber Orchestra und Lang Lang.
Das „Neue Kaiser“ liegt an einer wild umlaufenen Ecke mitten im Frankfurter Geschäftsleben. Das bietet der Oper Frankfurt enorme Chancen.
100 Veranstaltungen will die Oper Frankfurt in der kommenden in der ehemaligen Schalterhalle der Commerzbank in der kommenden Saison anbieten.
Für die nächste Saison der Oper Frankfurt hat Bernd Loebe einen für seine Intendanz bezeichnenden Spielplan zusammengestellt: mit bekannten und vielen unbekannten Werken.
Die großen deutschen Opernhäuser fordern mehr Geld um die Tariferhöhungen im öffentlichen Dienst zu bezahlen.
In der neuen Folge ihrer Musik-Kolumne im FAS-Feuilleton verrät Eleonore Büning, welche ihre drei Lieblings-Opernhäuser sind.
Grigory Sokolow bringt auch wenig bekannte Klaviermusik auf die Bühne. In der Alten Oper Frankfurt bildete er eine ganze pianistische Welt ab.
Selbst Fachkreisen ist Händels „Hercules“ kaum bekannt. Nun bringt Barrie Kosky das Oratorium erstmals auf die Frankfurter Opernbühne.
29 Jahre ist Thomas Guggeis alt – und schon ganz weit oben angekommen. In der neuen Saison startet er in der Doppelrolle als Generalmusikdirektor der Frankfurter Oper und als Leiter der Museumskonzerte.
Einakter sind für ihn die Opernkunst unserer Zeit: Der britische Regisseur Keith Warner weiß, warum Kurzopern so gut zu uns passen und inszeniert Weill und Orff in der Frankfurter Oper.
Gut getroffen: Die Oper Frankfurt greift ihre eigene Geschichte auf mit „Der Zar lässt sich fotografieren“ von Kurt Weill und „Die Kluge“ von Carl Orff.
Er liebt die „unsichtbare Kunst“ des Inszenierens und hatte mit Mercadante großen Erfolg: Hans Walter Richter ist Assistent und selbst als Regisseur tätig.
Berührend wie eh und je: Der Musical-Klassiker „West Side Story“ ist in einer neuen Inszenierung von Lonnie Price in der Alten Oper Frankfurt zu sehen.
In Berlin trifft Joseph Haydns Passionsmusik auf sechs neue Werke aus der Ukraine, Weißrussland, Russland und Iran. Ein aufwühlender Abend.
Am 2. April kommen zwei Kirchenparabeln von Benjamin Britten als Produktion der Oper im Bockenheimer Depot zur Frankfurter Erstaufführung. Michael McCown singt darin die Hauptpartien.
Das späte Klarinettenquintett von Brahms wurde zum krönenden Abschluss eines starken Kammermusikabends in der Frankfurter Alten Oper.
Mehr als ein Slogan: Beim Fratopia-Festival können die Besucher an fünf Tagen sogar bei freiem Eintritt und ohne Ticket zu Konzerten in die Alte Oper kommen.
Zur Weihnachtszeit wird die Originalproduktion des Musicals „Ku’damm 56“ aufgeführt – zum ersten Mal außerhalb Berlins.
Eine eigene Reihe für den Klassik-Nachwuchs hat es in der Frankfurter Alten Oper bislang nicht gegeben. Das ändert sich nun unter dem Titel „Debüt“.
Nach drei Pandemie-Jahren sind in Frankfurt erstmals auch wieder amerikanische Orchester zu Gast. Und manche Stars stellen 2023/24 echte Raritäten vor.
Wie breit gefächert die Stilvarianten und Klangmixturen unter dem Label Jazz sind, wird sich in der neuen Saison zeigen. Neben dem Residenzkünstler Till Brönner treten etwa Omer Klein, Michael Wollny und Brad Mehldau auf.
In drei aufeinanderfolgenden Spielzeiten steht der Klarinettist und Komponist Jörg Widmann im Zentrum. 2023/24 stellt er sich vor allem als Kammermusiker vor.
Spitzenorchester, berühmte Solisten und ein buntes Unterhaltungsprogramm verspricht die Saison 2023/24 in der Alten Oper Frankfurt.
Die Sängerin Aile Asszonyi zeigt an der Oper Frankfurt, dass „Elektra“ von Richard Strauss ein liebesfähiger Mensch sein könnte. Sie beglaubigt damit die Regie von Claus Guth.