Eindringliche Bilder einer bedrohten Welt
Ein Festival der Alten Oper Frankfurt im September widmet sich dem Foto-Musik-Projekt „Amazônia“ des berühmten Fotografen Sebastião Salgado. Dieser kommt als Gesprächsgast.
Ein Festival der Alten Oper Frankfurt im September widmet sich dem Foto-Musik-Projekt „Amazônia“ des berühmten Fotografen Sebastião Salgado. Dieser kommt als Gesprächsgast.
Während Altmeister Christian Zacharias seinen Abschied von der Bühne nimmt, ist der 30 Jahre alte Alexander Gadjiev zum ersten Mal in der Alten Oper zu Gast.
Der Wahl-Frankfurter Omer Klein hat in der Saison 2024/25 kurze Wege: Er wird Residenzkünstler in der Alten Oper. Zudem sind Pat Metheny Till Brönner und Cécile McLorin Salvant zu Gast.
Neugier ist gefragt, wenn das „Fratopia“-Festival bei freiem Eintritt die Saison 2024/25 in der Frankfurter Alten Oper eröffnet.
Mit freiem Eintritt beim Fratopia-Festival, mit einem Nachbarschaftsprojekt, mit „Musiken der Welt“ reagiert die Alte Oper auf eine sich verändernde Gesellschaft. Klassische Konzerte und Traditionspflege bleiben dem Intendanten aber wichtig.
Ausdrucksstark und vielschichtig waren die Opernfiguren, die Aribert Reimann gestaltete. Auch als Liedbegleiter und Pädagoge hat er Maßstäbe gesetzt. Jetzt ist der Komponist und Pianist mit 88 Jahren gestorben.
Das Zusammenspiel von Klarinette und Viola hat einen besonderen Reiz. Sabine Meyer und Nils Mönkemeyer kosteten ihn in Frankfurt im Zusammenspiel mit dem Pianisten William Youn voll aus.
„Der Traumgörge“ von Alexander Zemlinsky darf an der Oper Frankfurt bleiben, was er ist: ein Märchen. Tilmann Köhlers Regie psychologisiert behutsam, Markus Poschners Dirigat führt in den Zauber der Unbehaustheit.
Sie hat Merce Cunningham nach Deutschland geholt und das Tanztheater gefördert wie keine Zweite: Zum neunzigsten Geburtstag der großen Tanzermöglicherin Nele Hertling.
Mit Zyklen der Spanier Albéniz, Granados und Obradors gestaltete Adriana González ihren Liederabend in der Oper Frankfurt facettenreich melancholisch.
Magnus Dietrich ist neu im Ensemble der Oper Frankfurt. Gerade singt er den Tamino. Es sei denn, er ist mit dem Rennrad unterwegs.
Autobiografische Bezüge sind offensichtlich: In der nun in Frankfurt erstmals inszenierten Oper „Der Traumgörge“ von Alexander Zemlinskys wechselt das Spiel zwischen Traum und Wirklichkeit. Am Ende steht „Das unsichtbare Königreich“.
Mit lang anhaltendem Applaus quittieren die Zuschauer das Konzert des hr-Sinfonieorchesters mit Dirigentin Susanna Mälkki in der Alten Oper.
Nicht zum ersten Mal wagen sich die Frankfurter an die Herkulesaufgabe, eine neue Oper zu errichten. Manche Debatte von vor 150 Jahren kommt einem allzu vertraut vor.
Gesungen aber wird brillant: Jacques Offenbachs „Banditen“ inszeniert Katharina Thoma an der Oper Frankfurt mit liebevollem, nicht allzu scharfem Witz. Dazu funkeln die Stimmen des Ensembles exzellent.
An der Oper Frankfurt kommt Jacques Offenbachs Opéra bouffe „Die Banditen“ zur Erstaufführung. Regisseurin Katharina Thoma und Dirigent Karsten Januschke zählen das Stück zu den Top Ten des Vielschreibers.
Im Zentrum steht immer ein einziges Werk, doch birgt die Reihe „2 x hören“ auch jedes Mal Überraschungen. In den kommenden drei Veranstaltungen geht es um Musik von Mendelssohn, Dean und Mozart.
Mit den Musicals „Robin Hood“ und „Dirty Dancing“ stehen ein junger Erfolg und ein moderner Klassiker des Musiktheaters auf dem aktuellen Programm der Alten Oper Frankfurt.
In seiner dritten Ausgabe widmet sich das Festival in der Alten Oper dem jüdischen Leben in Frankfurt zur Zeit des Nationalsozialismus.
„Tempo, Tempo!“ heißt es diesmal im „Kiezpalast“ in der Frankfurter Alten Oper. Ulrich Tukur und das hr-Sinfonieorchester präsentieren dazu einen bunten Reigen von Vivaldi bis Wagner.
Simon Rattle und Antonio Pappano sind in der Frankfurter Alten Oper am Pult ihrer neuen Orchester zu erleben.
Künstlerische Beziehungen und spanische Klangwelten von Brahms, Wieck und Granados spielte der Pianist Javier Perianes in der Alten Oper.
Nach einem Auftritt der Aktivistin Enissa Amani an der Oper Frankfurt empören sich deren Follower. Genauer hinsehen wäre nötig.
Mit der Pianistin Beatrice Rana als Solistin und unter der Leitung von Adam Fischer hat die Academy of St Martin in the Fields in Frankfurt Werke von Mozart und Mendelssohn stilistisch fein differenziert gegenübergestellt.
Unter der temperamentvollen Leitung der Estin Anu Tali ist Strawinskys „Feuervogel“ Suite der Höhepunkt des Neujahrskonzerts der Jungen Deutschen Philharmonie in der Frankfurter Alten Oper gewesen.
Von Frankfurt aus blickt man beklemmt auf die ständigen Querelen im Staatstheater Wiesbaden, aber auch mit einem Gefühl von Dankbarkeit. Denn in der hiesigen Klassikszene läuft seit Jahren alles ruhig.
Virtuose Percussion mit Besen, Eimern, Deckeln. Das britische Rhythmusspektakel „Stomp“ ist wieder auf Tour und nun in der Alten Oper Frankfurt zu erleben.
Nach einer Diskussion um Antisemitismus-Vorwürfe tritt die Findungskommission für die künstlerische Leitung der Weltkunstausstellung komplett zurück. Im Waldstadion geben Football-Teams der NFL zwei Gastspiele
In Gießen kommt es beim Eritrea-Festival zu Ausschreitungen Juli. In Frankfurt wird ein Standort für die Städtischen Bühnen gefunden.
Der Sänger Andrè Schuen stellte seine exzellente Technik bei einem Abend in der Oper Frankfurt zur Schau: Er sang Werke von Schubert und Mahler.
Erstaufführung nach 252 Jahren: Die Oper Frankfurt zeigt Mozarts Jugendwerk „Ascanio in Alba“ als glanzvolles musikalisches Fest.
Spitzweg zu Besuch im Hause Tudor: David Alden und Enrique Mazzola bringen Gaetano Donizettis „Anna Bolena“ an der Deutschen Oper Berlin heraus. Ihre mitreißenden Momente können nicht den ganzen Abend tragen.
Das Erfolgsmusical „Ku’damm 56“ erzählt von starken Frauen, die nicht mehr zurück an den Herd wollen. Nun ist es in der Alten Oper Frankfurt zu sehen.
Am Donnerstag fällt in Frankfurt die Grundsatzentscheidung zur Zukunft der Städtischen Bühnen. Sie gibt die Richtung für das größte Kulturbauprojekt Deutschlands vor. Doch es sind längst noch nicht alle Fragen beantwortet.
Es ist das größte Kulturbauprojekt Deutschlands: Das Frankfurter Stadtparlament entscheidet über den 1,3 Milliarden Euro teuren Neubau der Städtischen Bühnen.
Konventionell inszeniert und rechteckig dirigiert: Intendant Uwe Eric Laufenberg und Konrad Junghänel gestalten im Wiesbadener Staatstheater Mozarts „Zauberflöte“.