Musikalisch kennt er keine Grenzen
25 Jahre lang hat Peter Urban den Eurovision Song Contest moderiert. Jetzt will er aufhören. Porträt eines Musikjournalisten aus Leidenschaft.
25 Jahre lang hat Peter Urban den Eurovision Song Contest moderiert. Jetzt will er aufhören. Porträt eines Musikjournalisten aus Leidenschaft.
In „Neues aus Büttenwarder“ spielte er 24 Jahre lang den liebenswert komischen Pferdeknecht Kuno und wurde für den NDR zum Aushängeschild. Nun ist der Schauspieler Sven Walser gestorben.
Der NDR hat einen „Klimabericht“ vorgelegt. Es geht nicht um die Erderwärmung, sondern das interne Klima. Und das ist angespannt bis zum Zerreißen. Doch es bestehe Hoffnung, sagt der Verfasser des Berichts.
Am Mittwoch kommt König Charles III. für einen Staatsbesuch nach Deutschland und deutsche Fernsehsender berichten umfassend. Wo Sie die einzelnen Etappen anschauen können.
Seit 1997 kommentiert Peter Urban den ESC. Nun hat der 74-Jährige seinen Abschied verkündet. Der diesjährige Eurovision Song Contest wird für den Hamburger Journalisten der letzte sein.
Die Grimme-Preise haben in diesem Jahr ein breites Spektrum. Prämiert werden der ZDF-Film „Die Wannseekonferenz“, die Netflixserie „Kleo“, das Team von „Kontraste“ (RBB) – und das Sandmännchen.
Die Sesamstraße wird „ein bisschen inklusiver“: Mit Elin zieht ab Herbst eine selbstbewusste Siebenjährige ein, die sich für Zahlen und Technik interessiert – und als erster Charakter in der Serie einen Rollstuhl hat.
Zwanzig Jahre spielt Axel Milberg schon den Kieler „Tatort“-Kommissar Klaus Borowski. Nun hört er auf. Bis 2025 ist er noch zu sehen. Dann ist Schluss.
Was die BBC nicht gezeigt hat: Mit „Unsere Meere“ gelingt dem NDR eine ebenso faszinierende wie alarmierende Serie über Nord- und Ostsee. Das Team hat drei Jahre gedreht, 500 Stunden unter Wasser, 400 Stunden Material.
Die Hamburger Band Lord of the Lost vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest. Sie setzte sich mit „Blood & Glitter“ klar gegen Ikke Hüftgold durch. Und das nicht nur beim Publikum.
Wenn gefälschte Quellen zu Zeitdokumenten werden: Die „Tagebücher“ Adolf Hitlers, die Konrad Kujau 1983 anfertigte und an das Magazin „stern“ verkaufte, erscheinen in einer kritischen Edition. Die Tragweite des Skandals verändert sich.
Das Umweltproblem von PFAS-Chemikalien ist viel größer als bekannt. Zu diesem Ergebnis kommt eine umfangreiche europäische Recherche. Doch ein generelles Verbot dieser zentralen Industriestoffe hätte große Nachteile.
Die gefälschten Hitler-Tagebücher, auf die vor 40 Jahren der „Stern“ hereinfiel, haben niemandem gefehlt. Der NDR veröffentlicht sie trotzdem.
Die ARD schichtet eine Viertelmilliarde ins Digitale um. Wenn es ums eigene Gehalt geht, will NDR-Intendant Knuth aber nichts ändern. Und ZDF-Chef Himmler hält seinen Sender für supereffizient. Dabei ist er der teuerste.
Der NDR-Landesrundfunkrat Schleswig-Holstein glaubt nicht, dass es im Funkhaus Kiel politische Beeinflussung gab. Gleichwohl gibt das Gremium dem Sender ein paar dringende Ratschläge.
„Visions“ heißt die neue Biennale für Musik des 21. Jahrhunderts in der Hamburger Elbphilharmonie. Sie zieht ein großes, durchaus junges Publikum an.
Der Moderator Steffen Hallaschka verlängert seinen Vertrag mit RTL um mehrere Jahre. Er wird über „stern TV“ hinaus für die Gruppe tätig sein
Ende des Jahres gibt Anne Will ihre Talkshow im Ersten auf. Sie blickt dann auf 16 Jahre mit der Sendung zurück. Jetzt sucht sie nach neuen Aufgaben. Darüber sei man mit ihr im Gespräch, teilt der NDR mit.
Die „Sesamstraße“ wird 50. Sie ist eine unumstrittene Größe des Kinderfernsehens. Das war nicht immer so. Wir sprechen mit den Machern.
Ob es wohl gratis Kekse für alle fordert? Am Sonntag spricht das Krümelmonster seinen ersten Kommentar in den Tagesthemen der ARD. Anlass ist der 50. Geburtstag der „Sesamstraße“ in Deutschland.
Der RBB muss sparen, an einen Posten aber kann die Intendantin Katrin Vernau nicht rühren: das Ruhegeld für ehemalige Spitzenfunktionäre. Das kostet 2,5 Millionen Euro pro Jahr und jede Menge Renommee.
Externe Prüfer bescheinigen dem NDR, die Berichterstattung aus dem Funkhaus in Kiel sei nicht voreingenommen gewesen. Mitarbeiter hatten einen „politischen Filter“ beklagt. Was bleibt davon jetzt?
Früher war der Choreograph John Neumeier ein Revolutionär des Balletts. Jetzt macht ihm in Dänemark eine neue Revolution in der Kunst schwer zu schaffen.
Vor den Augen der Zuschauer zerbricht die junge Polizistin Laura nach und nach an den Extremen, die sie in der Hamburger Bereitschaftspolizei erlebt. Der Film „Am Ende der Worte“ ist für den 3satPublikumspreis im Rennen.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk braucht keine Sparrunden. Er braucht eine tabulose Richtungsdebatte und einen neuen Gesellschaftsvertrag. Wie sähe der aus? Ein Gastbeitrag
Der ARD-Vorsitzende Buhrow will die Verhältnisse im öffentlich-rechtlichen Rundfunk grundlegend verändern. Wie? Das verrät er bei einer Rede vor dem Übersee-Club in Hamburg. Er spreche nur für sich, sagt er. Und haut auf die Pauke.
Der NDR hat die Vorwürfe gegen Redaktionschefs im Landesfunkhaus in Kiel und gegen die Chefin in Hamburg intern geprüft. Das Ergebnis: Der Sender hat eine weiße Weste.
Die Bundesländer erwarten von den Öffentlich-Rechtlichen Transparenz, saubere Geschäftsführung und Sparsamkeit. Viel kommt da von den Anstalten nicht, sagt Dirk Schrödter (CDU), der Chef der Staatskanzlei in Schleswig-Holstein. Ein Interview.
Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt es nicht nur Betriebsrenten. Spitzenfunktionäre einiger Sender haben vor der Rente Anspruch auf „Ruhegeld“, wenn ihr Vertrag endet. Beim RBB gilt das nach nur einem Tag Arbeit.
Jubiläums-Fall, nicht ohne Zündstoff: Der „Tatort: Die Rache an der Welt“ widmet sich einem Mord im Milieu der Flüchtlingshelfer. Den NDR-Krimi mit Maria Furtwängler als Kommissarin Lindholm gibt es seit 20 Jahren.
Der „Business Insider“ hält der stellvertretenden NDR-Intendantin Andrea Lütke vor, sie habe eine Produktionsfirma, die ihrem Mann gehörte, bevorzugt. Der Sender weist die Darstellung zurück.
Der Norddeutsche Rundfunk will seine Skandale überwinden. Deshalb stellt der Intendant Joachim Knuth das gesamte Unternehmensklima auf den Prüfstand und holt einen Ombudsmann. Was soll der erreichen?
Einen „politischen Filter“ habe es in der Berichterstattung nicht gegeben, halten interne Prüfer des NDR fest. Aber das Betriebsklima im Landesfunkhaus in Kiel ist offenbar grottenschlecht. Das hat nun Konsequenzen.
Eine interne Prüfung des NDR ergibt, dass die Vorwürfe, im Landesfunkhaus Kiel unterbänden die Chefs kritische Berichte, in weiten Teilen haltlos seien. Intendant Joachim Knuth will gleichwohl Lehren ziehen.
Die FDP fordert, den Rundfunkbeitrag und die Gehälter des Spitzenpersonals der Öffentlich-Rechtlichen zu deckeln. Dass es Grund für solche Appelle gibt, zeigen die neuesten Meldungen aus den Sendern RBB, BR und NDR.
Der Fernseharzt Johannes Wimmer war in den letzten Jahren viel für den NDR tätig, gleichzeitig für Pharmafirmen. Nun gibt sich der Sender selbstkritisch und will mit dem Mediziner nicht mehr zu Gesundheitsthemen zusammenarbeiten.