Die Apokalypse des Mel Gibson
Vom Actionhelden zum Sonderbotschafter Donald Trumps in Hollywood: Zum siebzigsten Geburtstag des Schauspielers und Regisseurs Mel Gibson.
Während Donald Trumps erster Amtszeit machte die amerikanische Unterhaltungsbranche einen großen Bogen um ihn. Inzwischen outen sich frühere Kritiker als Fans. Andere halten sich zurück.
Vom Actionhelden zum Sonderbotschafter Donald Trumps in Hollywood: Zum siebzigsten Geburtstag des Schauspielers und Regisseurs Mel Gibson.
Ein Gefängnis wird für Mel Gibsons Film geräumt, Drogenbosse bestechen Polizisten, Jugendliche gehen in einer Villa auf Geisterjagd: Die Mexikanerin Fernanda Melchor schreibt Geschichten über die kriminellen Zustände ihrer Heimatstadt.
Hollywood liege am Boden, meint Donald Trump, und er helfe dem Filmgeschäft wieder auf. Mel Gibson, Sylvester Stallone und Jon Voight sollen seine Späher sein. Da hat er die richtigen „Sonderbotschafter“ gefunden.
Seit 1985 vergibt die US-Zeitschrift People den Titel jedes Jahr. Nun darf sich der Mann von Emily Blunt mit dem Titel schmücken. Sie hat schon erste Ideen, was daraus folgen soll.
Sandra Maischberger hängt an Kippenstummeln, Bob Dylan irrt durch die Buchmesse, Mel Gibson beleidigt Kamala Harris und Hugh Jackman ist in festen Händen.
Der Politiker hat laut Medienberichten eine romantische Beziehung zu einer Journalistin gepflegt. Die fast 40 Jahre jüngere Olivia Nuzzi wurde demnach wegen Verstoßes gegen die Ethikregeln von ihrer Zeitschrift freigestellt.
Mel Gibson sucht in Italien nach einem Drehort für die Fortsetzung von „Die Passion Christi“. Am Samstag traf er die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, die ein Selfie von „Mel & Mel“ auf Instagram postete.
Das Grundgesetz wird 75 Jahre alt, China droht deutschen Autoherstellern und der VfL Bochum spielt in der Relegation ohne seinen aufbrausenden Stammtorwart. Der F.A.Z.-Newsletter.
Starke Bilder, ein krachender Soundtrack und jede Menge „Gun-Fu“: Der Amazon-Dreiteiler „The Continental“ erzählt die Geschichte des bevorzugten Hotels von „John Wick“.
Kourtney Kardashian geht es nach erfolglosen Versuchen, abermals schwanger zu werden, besser. Mel Gibson ist aus dem Programm der Faschingsfeiern in New Orleans (Louisiana) gestrichen worden.
Der 67 Jahre alte Schauspieler und Produzent wird die berühmte Parade in New Orleans nicht als Ehrengast begleiten. Die Veranstalter reagierten auf Beschwerden jüdischer Organisationen.
Er gehörte zu den Wegbereitern des klassischen Actionkinos, drehte den ersten „Supermann“-Film und Episoden erfolgreicher Serien wie „Kojak“ und „Die Straßen von San Francisco“. Nun ist Richard Donner mit einundneunzig Jahren gestorben.
Der Theatermacher Milo Rau will mit „Das Neue Evangelium“ die Passion Jesu filmisch auf Arbeits- und andere Notsituationen von heute abbilden. Kann das glücken?
Zwischen Kunst, Dokumentation und Aktivismus: Der Schweizer Regisseur Milo Rau hat im süditalienischen Matera seinen Film „Das Neue Evangelium“ gedreht. Mit einem schwarzen Jesus, Feldarbeitern und Stadtbewohnern.
Kate Winslet plagen Gewissensbisse, Alec Baldwin und Ehefrau Hilaria sind zum fünften Mal Eltern geworden, und Katie Holmes bestätigt die Romanze mit Emilio Vitolo – der Smalltalk.
In der aktuellen Kulturhauptstadt Matera dreht der Regisseur Milo Rau einen Bibelfilm, der von der Arbeit auf Tomatenplantagen erzählt. Und fragt sich: Was würde Jesus heute predigen?
Für alle, die glaubten, das wertvolle Prinzip „im Zweifel für den Angeklagten“ sei erledigt: Das eingestellte Verfahren gegen Kevin Spacey zeigt, dass es lebt. Dafür geeignet, einen Ruf wiederherzustellen, ist es nicht.
Was bedeutet eigentlich „Cloud Rap“? Zur Begriffsklärung eines Mikrogenres, das nach einem Missverständnis benannt wurde und von dem kaum jemand weiß, wodurch es sich auszeichnet.
Wie Mel Gibson „The Passion of the Christ“ fortsetzen will und wie Frankreich den Antrag begründet, die D-Day-Strände in die Weltkulturerbeliste aufzunehmen: Kurze Kulturmeldungen im Überblick.
An diesem Wochenende findet in Berlin wieder die Esoterikmesse statt. Engelheilung, Jenseitskontakte und UFOs – meinen diese Leute das ernst? Kerstin Heck sagt, sie könne sich mit Tieren unterhalten. Ein Interview.
Die Filmreihe mit Mel Gibson und Danny Glover ist Kult. Die neue Serie „Lethal Weapon“ auf Sat. 1 hält dieses Versprechen nicht.
Der neue Film von Mel Gibson ist ein massiver, dabei unerwartet komplizierter Widerspruch: „Hacksaw Ridge“ spaltet einigen seiner Figuren die Schädel und öffnet dabei zugleich dem Publikum die Herzen.
Der Filmregisseur ist Vater geworden – wieder einmal. Es ist sein neuntes Kind von der dritten Frau. Einen anderen Schauspieler könnte er damit überholt haben.
Knapp eine halbe Milliarde Euro, die Hälfte davon für nur zehn Filme: ein Blick auf die Produktionskosten beim Festival in Venedig. Und einer auf die Auszeichnung für James Franco. Sie könnte Schule machen.
Die Scheußlichkeiten mehren sich, aber die Gefühle bleiben kalt: Mel Gibson, Amat Escalante und Roan Johnson zeigen ihre Filme am Lido. Für den einzig nennenswerten Gefühlsausbruch sorgt der italienische Wettbewerbsbeitrag.
Er sprengte schon mit seiner Abschlussarbeit an der Hochschule den Rahmen: Zum sechzigsten Geburtstag des schwäbisch-amerikanischen Weltmeisters im Katastrophenkinozehnkampf und Regisseurs Roland Emmerich.
Brad Birds „A World Beyond“ lässt George Clooney als griesgrämigen Erfinder in eine vergangene Dimension reisen, wo er die Welt reparieren soll. Trotz technischen Aufwands ist die Inszenierung dürftig.
Am Mittwoch beginnt das Filmfestival von Cannes - nicht mit dem lange erwarteten neuen „Mad Max: Fury Road“. Und doch reden alle dort nur von diesem Film.
Der Ex-Star und sein Regisseur stilisieren den Film zum ironisch gebrochenen Neo-Noir, der Mel Gibsons große Zeit als charismatischer Antiheld beschwört: „Get the Gringo“ von Adrian Grunberg.
Sozialversicherungsnummer, Telefondaten, Kreditkartenumsätze: Über eine Website sind sensible Daten von Michelle Obama und amerikanischen Prominenten wie Beyoncé und Britney Spears an die Öffentlichkeit gelangt.
Viel Schmachten, Sehnen und Gottsucherei ist beim Filmfestival in Venedig dabei. Heraus sticht ein Meisterwerk, ein mächtiger Bildroman - Andersons „The Master“.
Als im Juni 2011 Michael Jackson einen Herzstillstand erlitt, war Harvey Levin schneller als alle anderen. Um 14.44 Uhr Ortszeit erschien bei Levins TMZ.
Es gibt Geschichten, die sind von geradezu majestätischer Peinlichkeit. Stellen Sie sich vor, Ihnen gehört ein Restaurant. Eines Tages tritt ein älteres Ehepaar ins Lokal und fragt, ob Sie noch einen Tisch frei haben.
Nach den peinlichen Scharmützeln des vergangenen Jahres ist der Rosenkrieg zwischen Mel Gibson und seiner ehemaligen Lebensgefährtin Oksana Grigorieva für den Oscar-Preisträger überraschend günstig zu Ende gegangen.