Explodierende Farbformereignisse
Von Max Beckmann bis Gerhard Richter: Das Frankfurter Städel Museum zeigt hundert seiner besten deutschen Papierarbeiten des zwanzigsten Jahrhunderts.
Von Max Beckmann bis Gerhard Richter: Das Frankfurter Städel Museum zeigt hundert seiner besten deutschen Papierarbeiten des zwanzigsten Jahrhunderts.
Eine Wiederentdeckung: Das Museum Giersch der Frankfurter Goethe-Universität zeigt eine Retrospektive auf das Werk des Frankfurter Malers Georg Heck.
Ein Mann verguckt sich in ein Gemälde. Vielleicht ist es von Max Beckmann. Einen Beweis dafür gibt es nicht – noch nicht.
Die Berliner Galerie CFA zeigt „Beckmann im Dialog“ mit den Malerinnen Cecily Brown, Dana Schutz und Ella Kruglyanskaya.
In Hamburg begeistert ein Museumsführer Jugendliche für Kunst. Doch der Mann ist ein veritabler Kunstfälscher. Kann und darf er Kindern etwas über Kunst erzählen?
Bei Grisebach in Berlin liegen im Herbst Ausgewähltes, moderne Kunst und Zeitgenossen unter dem Hammer. Darunter befinden sich einige Spezialitäten.
Das Geheimnis dieser begehbaren und bewohnbaren Fiktion von Vergangenheit erschließt sich am besten bei Nacht: Ein Spaziergang im Dunkeln durch die neue Frankfurter Altstadt.
Wie die Kunst das Auge zum Tastwerkzeug werden ließ: Die Internationalen Tage in Ingelheim zeigen, wie Bildhauer der Moderne Skulptur, Raum und Oberfläche untrennbar verbanden.
Die Mischung macht’s: Die Frühjahrsauktionen bei Grisebach in Berlin halten auch abgesehen von der Rekordversteigerung von Beckmanns „Ägypterin“ überwiegend positive Überraschungen bereit. Ein Blick auf die Ergebnisse.
Rekordpreis für ein Gemälde von Max Beckmann: Der „Weibliche Kopf in Blau und Grau (Die Ägypterin)“ wurde für die höchste Summe verkauft, die jemals in einer Auktion in Deutschland für ein Kunstwerk geboten wurde.
Grisebach in Berlin erwartet für seine Frühjahrsauktionen mindestens 18,4 Millionen Euro – und hält viele attraktive Angebote bereit, die auf Kennerschaft bauen.
Gemälde von Max Beckmann in klimatisierten Kisten: ein Großauftrag. Millionenschwere Kunstwerke müssen von einem Museum ins andere transportiert werden - ein ziemlicher Aufwand.
Frank Brabant stiftet seine Kunstsammlung: Die Ausstellung „Von Beckmann bis Jawlensky“ in Wiesbaden zeigt die Hauptwerke daraus.
Das „Bildnis Erhard Göpel“ steht nun nicht mehr allein: Göpels Witwe Barbara hat ein ganzes Konvolut den Staatlichen Museen Berlin vermacht.
Nach langen Verhandlungen haben sich das Städel Museum in Frankfurt und die Erben des wichtigen Werks darauf geeinigt. Die Ersteigentümer von Beckmanns „Eisgang“ wurden von den Nationalsozialisten ermordet.
Max Beckmanns „Ägypterin“ war seit 1942 in privatem Besitz. Jetzt kommt das Bild mit der bemerkenswerten Provenienz auf den Markt.
Ziemlich verwirrend: Die deutschen Auktionsfirmen haben keine einheitlichen Grundlagen für ihre Bilanzen. Das ist nicht gut für die Kundschaft. Hier ein Orientierungsversuch.
Zum Jahresabschluss versteigerte Koller in Zürich Schweizer Kunst, klassische Moderne und Zeitgenossen. Der rasante Aufstieg einer Papierarbeit sorgte für Aufregung im Saal.
In Deutschland ist eine wählerische Käuferschaft unterwegs, die gezielt und kenntnisreich sondiert. Das führt zu sehr ansehnlichen Resultaten in einem stabilen Markt.
Die 38. Jahresausstellung der Darmstädter Sezession zeigt junge, frische Kunst. Dabei stammen die Exponate der „radikalen Künstler“ meist aus Berlin.
Städelschulgeschichten: Vor ihm wurden angehende Künstler gewarnt. Aber Max Beckmann hat als Lehrer durchaus die Eigenständigkeit seiner Schüler gefördert.
Karneval, Varieté, Artisten, Clowns: Die Bremer Kunsthalle zeigt das „Welttheater“ von Max Beckmann – auch als einen Akt der Selbstbehauptung.
Städelschulgeschichten: Als Fritz Wichert mit der „Frankfurter Kunstschule“ die Ideen des Bauhauses an den Main brachte.
Sie erleben herausragende Aufführungen in der Philharmonie und der wiedereröffneten Staatsoper Unter den Linden bei den Festtagen 2018.
Die Ergebnisse der Juni-Auktionen mit Impressionismus, Moderne und Zeitgenossen bei Sotheby’s, Christie’s, Phillips und Bonhams in London
Der Händler und der Kritiker, der Großkotz und der Ästhet: Zwei Berliner Ausstellungen erinnern daran, dass es ohne Alfred Flechtheim und Julius Meier-Graefe die Kunst der Moderne viel schwerer gehabt hätte.
Max Beckmanns „Hölle der Vögel“ gilt als Allegorie auf den Nationalsozialismus in Deutschland und dessen Opfer. Nun wurde das Gemälde im Londoner Auktionshaus Christie’s versteigert.
Am 21. und 27. Juni veranstalten Sotheby’s und Christie’s ihre Londoner Abendveranstaltungen mit Impressionismus und Moderne - und einigen Neuerungen im Auktionskalender
Die Ergebnisse der Frühjahrsauktionen bei Grisebach in Berlin mit 19. Jahrhundert, Moderne und Zeitgenossen - und dem Spitzenlos von Max Beckmann
Die Frühjahrsauktionen bei Ketterer in München bieten Klassische Moderne bis Zeitgenossenschaft. Auch hier ist Beckmann an der Spitze.
Mit rund 1500 Kunstwerken und einer mittleren Gesamtschätzung von sechzehn Millionen Euro tritt Grisebach in Berlin zu den Frühjahrsauktionen an.
Ein Leben lang der Kunst verpflichtet: Der Kunsthändler Wolfgang Wittrock wird am 1. Mai siebzig Jahre alt
2016 verlief für die deutschen Auktionshäuser besonders erfolgreich. Hohe Zuschläge für starke Werke und auch einige Überraschungen waren dabei. Ein Rückblick zeigt die Top Ten.
Das Kunst-Archiv zeigt, wie Künstler den Ersten Weltkrieg erlebt haben. Vorgestellt werden in der Ausstellung Ludwig Meidner und seine Leidensgenossen.
Karl & Faber versteigert am 9. Juni moderne und zeitgenössische Kunst in München - mit dabei eine Sondersektion zur Weltraumfotografie.
Auch für Kunst gilt die Eigentumsgarantie, wesentliche Entscheidungen muss der Gesetzgeber treffen - daran muss sich jede Regel messen lassen.