Lava hat die Küste fast erreicht
Etwa 600 Häuser sind bereits zerstört, die Schäden belaufen sich schätzungsweise auf mehrere hundert Millionen Euro. Jetzt droht eine weitere Gefahr für die Inselbewohner.
Etwa 600 Häuser sind bereits zerstört, die Schäden belaufen sich schätzungsweise auf mehrere hundert Millionen Euro. Jetzt droht eine weitere Gefahr für die Inselbewohner.
Carles Puigdemont wurde auf Sardinien festgenommen – und kurz darauf wieder freigelassen. Über einen Mann, der vor der spanischen Justiz davonläuft.
Der FC Barcelona kommt in der spanischen Liga gegen den FC Cadiz nicht über ein 0:0 hinaus. Die Kritik an Trainer Koeman wird lauter, auch nach seinem jüngsten bizarren Auftritt.
Die italienische Polizei hat den katalanischen Separatistenführer bei seiner Ankunft auf der Insel festgenommen. Spanien verlangt nun seine Auslieferung.
Der Roman „Mein Herz so weiß“ war vor fast dreißig Jahren sein größter Erfolg in Deutschland. Doch ein Mann der Vergangenheit ist der eigensinnige spanische Schriftsteller Javier Marías nicht, im Gegenteil.
Besser ein veganes Wirtshaus, als gar keines: Spaniens Hinterland zählt Tausende verlassene Dörfer. Ausgerechnet Corona könnte für einige die Rettung sein.
Die EBS Universität für Wirtschaft und Recht hat ein neues Führungsteam. Günther Oettinger und Martin Böhm erklären, wie sie die Hochschule voranbringen und ein Millionendefizit loswerden wollen.
Hugo Carvajal wird von den Vereinigten Staaten wegen Drogenschmuggels gesucht. Nach einer ersten Festnahme 2019 war er abgetaucht. In seiner Wohnung in Madrid zeigte er sich nicht einmal am Fenster.
Spaniens Auktionsmarkt sieht gute Zuschläge im ersten Halbjahr. Dabei ist vor allem die Kunst des 20. Jahrhunderts stark.
Jahrzehntelang zogen die Spanier vom Land in die Städte. Die Corona-Pandemie aber scheint eine Trendwende ausgelöst zu haben.
Der Klimawandel führt dazu, dass der längste und wichtigste Fluss der Iberischen Halbinsel immer weniger Wasser führt. Dadurch ist nicht zuletzt der „Garten Europas“ im Süden Spaniens bedroht, zu dessen Großkunden auch Deutschland gehört.
Die spanische Kronprinzessin Leonor zieht auf ein Internat nach Wales. Was ist von der ältesten Tochter des Königspaars in Zukunft zu erwarten?
Nach Angaben der einzigen Überlebenden sei das Boot „irgendwo in Marokko“ gestartet und sechs Tage im Meer umhergetrieben, bis es unterging. Die spanische Behörden haben den Zwischenfall bestätigt.
Für die Neubesetzung wichtiger Posten in der spanischen Justiz ist im Parlament eine Dreifünftelmehrheit erforderlich. Die kommt nicht zustande. Dabei stehen viele wichtige Verfahren an.
Immer mehr Migranten versuchen, von Spanien aus über den Grenzfluss Bidasoa nach Frankreich zu gelangen. Doch die Strömungen sind tückisch – und haben bereits zwei Menschen das Leben gekostet.
Erstmals seit 2003 reist mit Jahr Lapid ein israelischer Außenminister nach Marokko. Die israelische Regierung spricht von einem „historischen Besuch“ – bei dem es auch um das Thema Cybersicherheit gehen könnte.
In Spanien wird über ein Auftrittsverbot kleinwüchsiger Clowns vor Stierkämpfen diskutiert. Die Künstler sehen ihren Broterwerb in Gefahr und berufen sich auf eine Tradition, die weit zurückreicht.
Die Strände an der Costa Blanca sind voll – trotz zehnmal so vieler Infektionen wie vergangenen August. Es kommen aber vor allem Spanier.
Trotz der Delta-Variante sinkt die Inzidenz in Portugal leicht. Jetzt sollen Restriktionen fallen. Und im September könnte in manchen Fällen die Maskenpflicht aufgehoben werden, sofern das Impfziel erreicht wird.
Cristiano Ronaldo ist schon seit langem viel mehr als nur ein Fußballstar. Wenn es darum geht, seinen Reichtum zu mehren, ist er unermüdlich und kreativ. Nun startet sein jüngstes Projekt.
Der Pegasus-Hersteller NSO bestreitet, den französischen Präsidenten Macron belauscht zu haben. In Israel scheint man die jüngsten Enthüllungen dennoch sehr ernst zu nehmen und hat bereits eine interne Untersuchung eingeleitet.
Verzweifelt haben 34 Katalanen versucht, eine Kaution in Höhe von 5,4 Millionen Euro aufzubringen, weil sie Steuergelder missbraucht haben sollen. Nun kommt die Regierung in Barcelona selbst für die Sicherheitsleistung auf.
Die Pandemie hat Spanien härter getroffen als viele andere Länder, auch in sozialer Hinsicht. Doch die Ungleichheit im Land war schon vor Corona hoch.
Das spanische Verfassungsgericht hat die ganztägige Ausgangssperre zu Beginn der Corona-Pandemie nachträglich für verfassungswidrig erklärt. Möglicherweise muss der Staat Geldbußen in Millionenhöhe zurückzahlen.
Die diplomatische Krise mit Marokko beizulegen, ist eine der wichtigsten Aufgaben von Spaniens neuem Außenminister José Manuel Albares. Seine Vorgängerin hatte die angespannte Beziehung mit Rabat das Amt gekostet.
Wegen steigender Inzidenzen muss Spanien die jüngsten Lockerungen der Corona-Regeln wieder zurücknehmen. Betroffen ist vor allem Katalonien. Dem ganzen Land droht die Einstufung als Hochinzidenzgebiet.
Tausende von Demonstranten gingen in den größten Städten Spaniens wie Madrid und Barcelona auf die Straße. Sie wollten offenbar ihre Wut über den Tod eines Mannes bei einem mutmaßlich homophoben Angriff am vergangenen Wochenende ausdrücken.
Nach der Begnadigung der neun katalanischen Separatisten reden Barcelona und Madrid endlich wieder miteinander. Aber aus der Welt geschafft ist der Konflikt damit noch lange nicht.
Der spanische König Felipe und Ministerpräsident Sánchez gehen auf Kataloniens Regionalpräsidenten Pere Aragonès zu. Doch politische Altlasten erschweren den Neuanfang.
In Portugal macht die Delta-Variante schon 50 Prozent der Neuinfektionen aus. Nach der Einstufung als Virusvariantengebiet verlassen deutsche Urlauber eilig das Land. Auch auf den Balearen steigen die Corona-Zahlen wieder.
Auf die Begnadigung der katalanischen Separatisten reagieren die meisten Spanier ungnädig. Der Ministerpräsident versucht sie zu besänftigen: mit billigerem Strom und dem Ende der Maskenpflicht.
Die Verbreitung der Delta-Virusvariante lässt sich in Portugal offenbar nicht mehr stoppen. Die portugiesische Regierung verzichtet auf zusätzliche Beschränkungen – Lissabon ist seit Montagmorgen wieder offen.
Lange lag die einstige Regierungspartei PP wegen Korruptionsskandalen am Boden. Nun trägt sie ein Plan von Regierungschef Sánchez wieder nach oben: Er will neun katalanische Separatisten begnadigen.
Ein Achtundzwanzigjähriger hatte mehrere Wochen Leichenteile seiner Mutter verzehrt. Nun wurde in Madrid das Urteil gesprochen.
Nur 23 Prozent der Algerier haben sich an der Parlamentswahl am vergangenen Samstag beteiligt. Von dem Boykott profitiert haben vor allem die bisher regierenden Parteien, wenngleich sie geschwächt aus den Wahlen hervorgehen.
In Spanien hat der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez seine innerparteiliche Macht noch einmal ausgebaut. Dass er katalanische Separatisten begnadigen will, stößt aber auch in den eigenen Reihen auf Widerstand.