Schauspieler Robert Gallinowski ist tot
Robert Gallinowski wurde durch seine Rollen im „Tatort“ sowie den Fernsehserien „Polizeiruf 110“ oder „Der Alte“ bekannt. Der Tod des Schauspielers kam seiner Agentin zufolge überraschend.
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Witold Gombrowicz hat in seinem nun neu übersetzten Roman „Ferdyduke“ ein sprachliches Meisterwerk geschaffen - und eine unvergängliche komische Polemik über die Schule.
Nicht ohne Töne: Der Offenbacher Stephan Sahm ist Onkologe, meinungsfreudiger Medizinethiker - und passionierter Musiker. Das eine bedinge das andere, sagt er.
Dieser Sänger kann es den Leuten nur schwer recht machen. Oder warum wird Herbert Grönemeyers neues Album „Das ist los“ so gönnerhaft behandelt?
Neue slowenische Gedichte von Cvetka Lipuš: Die Hoffnung auf die Sonntagsausgabe des Lebens ist berechtigt
Stifter, Poe, Nerval und Hoffmann: Norbert Millers üppige Studie „Die künstlichen Paradiese“ führt uns in elf hellsichtigen Studien zur Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts in die Zauberreiche des Traums und der Phantasie und findet in ihnen die Wirklichkeit
Wieso werden am Welttag der Poesie eigentlich nirgendwo Andenken ausgegeben wie früher zum Weltspartag kleine Sparschweine in Banken? Einmal im Jahr braucht es Werbegeschenke für Verse.
Was würde aus dem Bruttonationalglück Bhutans, speiste man es in deutsche Verhältnisse ein? Ein Fall von unverwertbarem Wissen, findet Severin Groebner.
Volle Kraft voraus: Ruthard Stäblein ist kommissarischer Leiter der Frankfurter Romanfabrik und sucht nach dem plötzlichen Tod von Michael Hohmann einen neuen Geschäftsführer.
Das unaufhörliche Umschlagen von Informationen in Emotion: Der rumäniendeutsche Schriftsteller Richard Wagner ist im Alter von siebzig Jahren in Berlin gestorben.
Auf der Suche nach der Quelle ihres Sounds: Judith Hermanns Frankfurter Poetikvorlesungen sind jetzt als Buch erschienen.
Rhythmus statt Reim: Der Lyriker Jürgen Nendza beschreibt die Veränderung seiner Landschaft und wird dafür mit dem Wilhelm-Lehmann-Preis ausgezeichnet.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Ob Universität, Platz, Straße, Denkmal oder Turm – in Frankfurt verweist so manches auf Johann Wolfgang Goethe. Die Stadt ist stolz auf ihren großen Sohn und pflegt sein Andenken. Doch warum wurde seine Mutter „Frau Aja“ genannt?
Grete Weil erzählt in ihrem aus dem Nachlass veröffentlichten Roman „Der Weg zur Grenze“ vom NS-Terror.
Er selbst hielt es für das Sinnvollste, was er geschaffen hat: Jules Renards Tagebucheinträge in Auswahl.
Schiller, Goethe und die Pandemie: Vieldeutig, anspielungsreich und realitätsbezogen bringt dieses Gedicht die lyrische Tradition als tröstliches Überlebensmittel ins Spiel.
Wulf Segebrecht analysiert das Gedicht „der gipfel“ von Albert Ostermaier.
Mit seiner Band Jetzt! hat Michael Girke die Hamburger Schule stark beeinflusst. In seinen Songs sucht er nach Heimat in der Provinz und der großen Stadt – und findet sie in einem besonderen Lebensgefühl.
Rover suchen auf dem Mars nach Lebensspuren – bislang erfolglos. Das muss aber nicht viel heißen, denn nicht einmal auf der Erde können sie solche erkennen.
Nicola Sturgeon, Erste Ministerin Schottlands, beendet ihre Amtszeit. Von ihr selbst geweckte Erwartungen konnte sie nicht erfüllen. Eine Rückschau.
„Lettre International“ hat keine staatliche Unterstützung erhalten, andere Zeitschriften wie „Sinn und Form“ schon. Jetzt klagt der Herausgeber gegen die Ungleichbehandlung.
Seine ersten Gedichte schrieb dieser Lyriker als junger Soldat in der Ukraine. Das ist jetzt etwa achtzig Jahre her. Ihre Botschaft ist unverändert aktuell: Krieg dem Kriege!
Seitdem die Software ChatGPT Texte wie von Menschenhand erstellen kann, ist es gar nicht mehr so einfach zu beweisen, dass man kein Computer ist. Besser stützt man sich dabei gar nicht mehr auf Texte.
Frieder von Ammon analysiert das Gedicht „auf eine jüngst gestorbene Nachtigall“ von Friederike Mayröcker.
Wie soll ein Gedicht über den Verlust eines geliebten Menschen enden? Mit einer Bewegung in die Höhe, dem Himmel zu.
Der Krieg in der Ukraine bringt eine Fülle russischsprachiger Antikriegslyrik hervor. Er inspiriert aber auch nationalistische Poeten. Ihre Publikationen werden in Moskau manchmal gleichzeitig präsentiert und diskutiert.
Aus dem Schweigen Literatur gemacht: Dinçer Güçyeter hat mit „Unser Deutschlandmärchen“ ein großartiges Buch über das Leben seiner Familie als Gastarbeiter geschrieben.
Verleger, Essayist, Herausgeber: Zum Tod von Gerhard Wolf, dem Mentor der subversiven DDR-Literatur
Nie war man mit solcher Genugtuung Dichter: Nach der Bekanntgabe der Vergabe des Peter-Huchel-Preises an die Lyrikerin Judith Zander kochte auf Facebook der Zorn hoch.
Warum es das Schöne gibt: Marilynne Robinson führt mit dem Roman „Jack“ ihren Gilead-Erzählzyklus weiter.
Das Wagnis der Bundesbildungsministerin: Die Tübinger Philosophieprofessorin Sabine Döring soll als Staatssekretärin frischen Wind in die Behörde bringen.
Der Roman „Hauke Haiens Tod“ von Andrea Paluch und Robert Habeck ist neu aufgelegt und verfilmt worden. Braucht es politisches Talent, um als Paar gemeinsam zu schreiben? Ein paar Fragen an die eine Hälfte der beiden.
Hutzelmännlein, Wasserfrau und Spinnrad: Die Gaben eines deutschen Dichters für arme Kinder und andere Freunde vieldeutig-verspielter Lyrik und Prosa.
Die Sorge um das eigene Grün und die Sehnsucht nach den Frühjahrsblühern sollten nicht zu dem Fehler verleiten, die Vorteile des frostigen Wetters zu verkennen.
Erneut spielt der kanadische Pianist Jan Lisiecki bei einem Pro-Arte-Konzert: Im Royal Philharmonic Orchestra und in Vasily Petrenko findet er ideale Partner.