Auf den Spuren der Kindheit
Peter Handke hat ihn für das Theater, Wim Wenders hat ihn für das Kino entdeckt. Aber in den letzten zwanzig Jahren war er vor allem im Fernsehen zu sehen. Annäherung an einen Lieblingsschauspieler.
Peter Handke hat ihn für das Theater, Wim Wenders hat ihn für das Kino entdeckt. Aber in den letzten zwanzig Jahren war er vor allem im Fernsehen zu sehen. Annäherung an einen Lieblingsschauspieler.
Nudel ist nicht gleich Nudel. Aber ihre Form lässt sich stets in eine Formel fassen, behauptet der Londoner Designer George Legendre und bringt endlich einmal Ordnung in die Welt der italienischen Teigwaren.
Seine Muskeln sind eine Demonstration seiner Macht: Wladimir Putin ist nicht nur Politiker, sondern eine sorgsam gestaltete Kunstfigur, in der alte russische Mythen und neue Zeit zu einer Einheit verschmelzen.
Zwei britische Regisseure haben einen Romanklassiker von Maupassant neu auf die Leinwand gebracht. Aber ihrem Film „Bel Ami“ fehlt, was der von Robert Pattinson gespielte Held im Übermaß hat: Unverfrorenheit.
Chili, Pfeffer und dazu noch ein Pfeffer, der gar keiner ist: Die Küche in Chinas westlicher Provinz Sichuan ist berühmt für ihre pikant gewürzten Gerichte, hinter denen immer ein Geheimnis steckt.
Auf das Laufrad „Fliz“ setzt man sich nicht, man steigt hinein: An Gurten hängend, bewegt man sich fort, laufend rollend - die Umkehr der Laufmaschine des Freiherrn von Drais.
Nach dreißig Jahren auf deutschen Bühnen rocken die Toten Hosen nun mitten unter uns. Zum Beispiel im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Gäufelden.
Auf dem Kunstmarkt entscheiden Angebot und Nachfrage über den Preis. Mit dieser Theorie im Rücken zieht ein amerikanischer Foto-Sammler vor Gericht - Anlass für einen Blick auf die Praxis.
Damit Sie sich ein lebhaftes Bild davon machen können, wie täglich eine der besten Zeitungen der Welt entsteht, gibt es den F.A.Z.-Unternehmensfilm. Das „Making Of“ zeigt, wie der Film entstand.
Warum nur, so fragt man sich in Brüssel immer wieder, ist die EU so unbeliebt? Das lässt sich nur mit einer Glosse beantworten.
April bis Mai
Nein, das ist kein Referendar, der sich einfach sienen rechner mit ins Klassenzimmer genommen hat. Remco Janssen sitzt in seinem Wohnzimmer. Leben in einer leer stehenenden Schule? Ja, das gibt´s. Und sogar in einer Villa zu wohnen, ist viel billiger, als sie gerade glauben. Wie das geht? Das erfahren Sie hier.
Regelmäßig zum Sport zu gehen verknüpft bestehende Neuronennetze im Gehirn und führt zur Bildung neuer Nerven-zellen. Auf die Schnelle tun’s aber auch minimale Übungen, die zwar eher an Frühsport in der Reha erinnern, aber durchaus wirkungsvoll die Konzentration erhöhen. Denn bei der sogenannten Über-Kreuz-Übung wird das ZUSAMMEN-SPIEL BEIDER GEHIRNHÄLFTEN OPTIMIERT:
Mit vierzig Sprechern in die literarische Welt des James Joyce: Beim RBB beginnt die erste vollständige Lesung des Dubliner Jahrhundertromans „Ulysses“. Die Produktion hat eindeutig Suchtpotential.
Der Meistertrainer lässt sich für die F.A.Z.-Fotoserie auf der Südtribüne inmitten der treuesten BVB-Fans fotografieren.
Auf der Südtribüne schlägt das Herz des BVB. Fans schwenken Fahnen, halten Schals hoch, singen Hymnen und mittendrin: Jürgen Klopp. Für die Fotoserie „Kluge Köpfe“ hat sich der Meistertrainer hinter einer Ausgabe der F.A.Z. fotografieren lassen.
Das nördlichste Land Europas kennenlernen – Flora, Fauna, Abenteuer!
Dieser Regisseur dreht Filme, in denen sich die Künste makaber spiegeln. Zum 70. Geburtstag von Peter Greenaway.
In der Landschaft Nordhessens haben drei Hoteliers unter dem Titel „Heimat der Brüder Grimm“ einen „Literarischen Frühling“ etabliert.
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Wie ein Besessener beobachtete und zeichnete Adolph von Menzel seine Umgebung. Jetzt versteigert Neumeister in München eine private Menzel-Sammlung.
Er flickte den Kameraden die Socken und half alten Leuten über die Straße: Fünfzig Jahre nach seinem Tod wird der Soldat Lei Feng in China wieder zum Helden ausgerufen. Reine Propaganda.
Die Frankfurter Musikmesse zeigt in dieser Woche die neuen Trends der Szene. Ausprobieren ist erwünscht.
Die Verfilmung des ersten Teils der märchenhaft erfolgreichen Trilogie „Hunger Games - Die Tribute von Panem“ kommt jetzt ins Kino. Sie zeigt eine besondere Variante der Castingshow.
Die Bilderbuchmuseum hat aus den Atelierschubladen dieses Künstlers eine Fülle überraschender Wieder- und Neuentdeckungen hervorgezogen: In Troisdorf wird das großartige Werk von Axel Scheffler gezeigt.
Viel zu viel Schnee und die ständige Angst vor der Arschlawine: Ein kleines, unbeugsames Dorf zwischen Lechtal und Zugspitze kämpft gegen sein Verschwinden.
Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan und Personalvorstand Ulrich Sieber von der Commerzbank AG halten Key-Notes. Welche Weiterbildungskonzepte braucht Deutschland im nationalen und internationalen Wettbewerb, und wie lassen sich die Persönlichkeiten finden, die unter den heutigen Bedingungen und den künftigen Herausforderungen die richtigen Entscheidungen treffen? Diesen Fragen geht eine eintägige Konferenz der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 22. März 2012 in Berlin mit hochkarätigen Referenten nach.
Böse Menschen haben viele Lieder: Das Staatstheater Wiesbaden zeigt Donizettis Oper „Don Pasquale“.
Das Beinhaus in Oppenheim ist bis an die Gewölbedecke mit Skeletten vollgeschichtet. Es ist das größte seiner Art in Deutschland.
Eine Woche lang zog ein „unsichtbares“ Auto seine Runden durch Hamburg. Doch es handelte sich nicht um eine neue Entwicklung des Militärs, sondern um eine ungewöhnliche Werbeaktion. Bei Youtube ist der Clip längst ein Hit.
Volksmusik im besten Sinne: Deichkind gastieren in der Frankfurter Jahrhunderthalle.
Das Problem der Weltkarten-Projektion
Vor 500 Jahren wurde der Kartograph Gerhard Mercator geboren. Er erfand nicht nur die nach ihm benannte Projektion der Erdkugel auf eine Ebene, sondern zeichnete als Erster die Welt auch im Detail so, wie wir sie heute kennen.
Ökolopoly hieß in den achtziger Jahren die Alternative zu Monopoly. Es wollte die Deutschen zur grünen Planwirtschaft erziehen. Völlig antiautoritär.
Sein Vorgänger Michael Hocks hat Stephan Pauly große Schuhe hinterlassen. Der neue Chef der Alten Oper solle sich deshalb neue suchen, hat ihm Kuratoriums-Vorsitzender Rolf Breuer geraten. Was plant Pauly?
200 Diktatschreiber kamen in Frankfurt zusammen und beteiligten sich am Wettstreit um die wenigsten Rechtschreibfehler. Das Diktat zum Anhören und Mitschreiben gibt es hier auf FAZ.NET.