Bochum baut
Schon im vergangenen Jahr war der Baubeschluss gefasst worden, doch erst jetzt konnten alle Bedingungen erfüllt und die Finanzierung gesichert werden: Mehr als
Schon im vergangenen Jahr war der Baubeschluss gefasst worden, doch erst jetzt konnten alle Bedingungen erfüllt und die Finanzierung gesichert werden: Mehr als
Den Musikverleger von heute kann keiner mehr, wie Beethoven es einst geringschätzig tat, einen „Notenstecher“ nennen. Seit etwa Anfang der Neunziger wird ...
Da wäre noch die Sache mit dem kulturellen und sprachlichen Hintergrund, der am Ende des Films zur Sprache kommt. Birsen Fitik-Yarisans Ehemann bestätigt, dass ...
Ein Fernseh-Doktor spielt den an seiner gefälschten Dissertation gescheiterten ehemaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU): In der vor
Wer den Frieden will, muss den Krieg kennen. Deshalb beschäftigt sich Dieter Senghaas, von Beruf Friedensforscher, seit Jahrzehnten immer auch mit dem Krieg, ...
Auf verlorenen Inseln im Atlantik, fern der Heimat, lassen die Mittelmeermöwen die Sau heraus und stürzen sich auf zahme Passanten: Eine Odyssee auf das Berlenga-Archipel.
Zum Beispiel die Medizin: Physik kann Leben retten? Der Professor: „Die Physik rettet Leben, indem sie die Idioten aus der Medizin heraushält.“
Ob in Stuttgart, Frankfurt oder Berlin – viele Bürger sehen ihren Willen und ihre Anliegen von Politik und Verwaltung nicht mehr ausreichend repräsentiert. Das ist die Ursache zunehmend lautstarker Forderungen nach direkter Beteiligung der Bürger an politischen Entscheidungen. Diese beziehen sich nicht mehr nur auf große Infrastrukturprojekte wie den Bahnhof „Stuttgart 21“. In Anbetracht der europäischen Finanzpolitik und der Verschiebung von Souveränitätsrechten auf europäische Institutionen dringt eine wachsende Zahl von Bürgern auf mehr Mitbestimmung.
Wer mit Kindern reist, lernt schnell, dass Glück nicht planbar, aber jederzeit möglich ist. Sieben Urlaubsfahrtenberichte - von der Schneekoppe bis Pompeji.
In der Fächerstadt Karlsruhe soll man von jedem gegebenen Punkt aus jeden anderen planmäßig erreichen können. Trotzdem kann man sich verirren, Nicht selten landet man dabei gleich in der nächsten Utopie.
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Zwei Porträts aus dem Umfeld Lucas Cranach des Älteren und eine Strandansicht von Simon de Vlieger: Eine Vorschau auf die Auktion mit Alter Kunst bei Neumeister in München.
In den Bankentürmen regiert nicht nur das Geld. Viele Häuser beschäftigen eigene Kuratoren, die mit Kunst die Kommunikation der Mitarbeiter ankurbeln sollen.
Natürlich ist Rolf Schulz ein Spinner - aber auch ein ernsthafter Phantast, der sich im Touristenort Sosúa in seiner dominikanischen Wahlheimat ein aberwitziges Universum erschaffen hat.
Ist amerikanische Psychopolitik für den Tages-, Haus- und Kabarettgebrauch auf Europa übertragbar? Das Mannheimer Theater versucht’s mit Tony Kushners „Tiny Kushner“.
Zur EM treffen sie wieder aufeinander. Die beiden wichtigsten deutschen Sportartikelmarken Adidas und Puma. Die Geschichte der Konkurrenten ist ein filmreifes Drama, das von Verrat, verwanzten T elefonen und olympischem Gold handelt. Alles über das Duell der Superfirmen – und Kurzporträts der N ewcomer der Sportausrüster-Szene.
Deutsche Utopien: Darum dreht sich alles in der Sommerserie des „Reiseblatts“. Es wird um Idealstädte gehen, um Phantastereien wie den Rhein-Main-Donau-Kanal und die Wanderung eines selbsternannten Messias. Den Auftakt macht Dessau, die Stadt, in der das Bauhaus die Utopie einer schöneren Welt entwarf.
Die Gräber fast aller Pharaonen im Tal der Könige wurden bereits in den Jahrhunderten nach ihrer Beisetzung geplündert. Doch da waren keineswegs nur Kriminelle am Werk.
Besser, jemand sagt „Ich gehe Schule“ als „I go to school“: Nicht das Kiezdeutsche ist die Gefahr, sondern das Herabsinken der deutschen Sprache zu einem Soziolekt der Modernisierungsverlierer.
Alter schützt vor Würde nicht: Tom Jones hat wieder eine gute Gospelplatte gemacht
Die Documenta 13 ist vom 9. Juni an in Kassel öffentlich zugänglich. Der Frankfurter Künstler und frühere Städelschulprofessor Thomas Bayrle hat dort einen großen Auftritt.
In den Galerien der Hauptstadt herrscht ungute Stimmung, seit im vergangenen Jahr das Art Forum abgesagt wurde. Die neugegründete „Berlin Art Week“ hat wohl kaum das Zeug zum Ersatz.
Alles, was der Logistikfirma GLS zur RTL-Reportage „Günter Wallraff deckt auf“ einfällt, ist mehr als lahm. „Einseitige Berichterstattung“, heißt es. Das ist reiner Zynismus.
Warum ernähren wir uns häufig anders als wir es unserer Gesundheit zuliebe tun sollten? Was macht den Unterschied zwischen Lust und Frust beim Essen aus? Fragen wie diese beschäftigen die Ernährungspsychologie, die sich mit den Mechanismen hinter Hunger, Appetit und Durst auseinandersetzt.
Der Loire-Radweg ist endlich fertiggestellt. Auf 800 Kilometern reihen sich jetzt Schlösser, Weinberge und wilde Natur aneinander.
Es hilft alles nichts: Die Galápagos-Inseln sind ein Ort, den man einmal im Leben gesehen haben muss. Doch wie viele Menschen verträgt diese unvergleichliche, hochempfindliche Welt aus einer Zeit vor der Zeit?
Stefanie Graf verlässt ihr Refugium und kehrt 25 Jahre nach ihrem ersten großen Titel nach Paris zurück. Doch aus ihrer zweiten Haut kann sie nicht.
Bundespräsident Gauck weiß gut, dass er Politik nicht zu betreiben hat, sondern zu repräsentieren. Gesten sind es daher, die bisher seinen Israel-Besuch prägen.
Bassenge in Berlin versteigert Alte und moderner Kunst und schenkt dabei den Frauen viel Aufmerksamkeit - als Künstler oder Muse?
Bis kurz vor Ende seines Lebens malte der ostdeutsche Künstler Berhard Heisig weiter. Sein Spätwerk ist jetzt in der Galerie Berlin zu sehen.
Wozu braucht man in Virginia City Historie, wenn man Legenden hat? Dichtung und Wahrheit verschwimmen, wenn Erwachsene in den Bergen Nevadas Wildwest spielen.
Gemma Ray macht schönen, psychedelischen Folkpop.
Der große, feine, geliebte Regisseur Luc Bondy hat in Wien das neue Stück von Peter Handke uraufgeführt. Es heißt „Die schönen Tage von Aranjuez“ - und ist dem Regisseur vollkommen entglitten.
In Neu-Mexiko ist der erste Weltraumbahnhof für touristische Flüge ins All so gut wie fertiggestelt worden. Doch niemand weiß, wann die ersten Raketen starten.
Arthur Schnitzlers Figuren hörten nachts schließlich auch nicht auf zu arbeiten: Nun ist erstmals das rätselhafte „Traumtagebuch“ des Schriftstellers erschienen.
Im Berliner Kulturforum sind Stiche, Zeichnungen und Gemälde des achtzehnten Jahrhunderts zu sehen: ein faszinierender Spaziergang durch das Wissen der Aufklärung. Aber warum wurde das alles nicht auch in Peking gezeigt?