Die Zeiten haben sich geändert
Irgendwann konnte auch der Kölner „Tatort“ nicht mehr an den Ereignissen der Silvesternacht vorbei. Die Kommissare Ballauf und Schenk ermitteln in einer verunsicherten Stadt
Irgendwann konnte auch der Kölner „Tatort“ nicht mehr an den Ereignissen der Silvesternacht vorbei. Die Kommissare Ballauf und Schenk ermitteln in einer verunsicherten Stadt
Der erste „Tatort“ nach der Sommerpause beginnt düster: Ein Mädchen wird Zeuge eines Doppelmords in der eigenen Familie. Ein klarer Fall für die Kinderpsychologie? Wir haben nachgefragt.
Zur Rückkehr des „Tatorts“ aus der Sommerpause geben sich die Kölner Kommissare betulich. Dabei haben sie es mit einem schrecklichen Doppelmord zu tun. Der Absacker an der Currywurstbude muss trotzdem sein.
Ein Flüchtling wird ermordet. Die Verdachtsmomente führen in viele Richtungen und den Kölner „Tatort“ mit den Kommissaren Ballauf und Schenk mitten in unsere Gegenwart.
Natural Born Langweiler: Die Kölner „Tatort“-Kommissare wirken bei ihrem neuen Fall wie frittiert. Dafür spielt ein junges Killerpaar im Stil von „Bonnie and Clyde“ groß auf. Sie schießen scharf.
Die Kölner Silvesternacht muss man bis auf weiteres als Angelegenheit der Polizei betrachten. Halten wir’s mit Olaf Scholz und denken hanseatisch-nüchtern.
Im Kölner „Tatort“ geht es ausnahmsweise mal um einen Wirtschaftsfall. Der ist so kompliziert, dass nicht nur die Kommissare den Überblick verlieren. Als Quasi-Weihnachtsmänner machen sie aber eine gute Figur.
Der Kölner Tatort „Dicker als Wasser“ reichert verschlungene Familiengeschichten mit Judo-Lektionen, Auswanderer-Weisheiten und Küchen-Tipps an. Nur die Currywurst fehlt. Der Krimi im Realitäts-Check.
Alte Männer in der Sinnkrise: Im neuen „Tatort“ aus Köln zeigen sich die Kommissare in präpensionärer Frustration. Zum Glück gibt es den Bösewicht Armin Rohde. Der hält das hanebüchene Drehbuch alleine am Leben.
Abendmahlkelche werden entwendet, Marienbilder und Kreuze: Die Zahl der Kircheneinbrüche und -diebstähle bleibt hoch, der Respekt vor sakralen Räumen schwindet. Woran liegt das: Geldgier? Oder ist es Gottlosigkeit?
Im neuen „Tatort“ aus Köln dreht sich alles um die wahre Liebe. Findet man die neuerdings durch Datenanalyse? Und wie glaubwürdig ermitteln Ballauf und Schenk? Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
Verbrechen aus Leidenschaft oder handfester Betrug? Im neuen „Tatort“ aus Köln verschlägt es die Ermittler unter Menschen, die ihre Liebe mittels Algorithmus suchen. Dabei bleibt viel unter der Decke.
Die Kölner „Tatort“-Folge „Der Fall Reinhardt“entfaltet für einen Fernsehkrimi eine erstaunliche Kraft. Das liegt am schnörkellosen Drehbuch, an der sicheren Regie, aber ganz besonders an der Besetzung.
Beim „Kino Kaffee“ zeigt der WDR, wer die Macht im Revier ist, wenn es um die Förderung des deutschen Films geht. Regisseure und Schauspieler müssen brav aufzeigen.
Jetzt bekommt auch noch Heike Makatsch einen „Tatort“. Wo soll das mit der erfolgreichen Krimireihe der ARD noch hinführen? Was kommt als Nächstes? Wir hätten da ein paar Vorschläge.
Zwei Kommissare wollen eine Kindesentführung aufklären. Doch ein Mann, der zwei Leben führt, gibt ihnen Zusatzrätsel auf. Dem neuen „Tatort“ aus Köln fehlen Logik und Spannung.
Zum ersten Mal spielt ein Ruhrpott-„Tatort“ nun in Dortmund. Die Premiere bietet einen leicht schizophrenen Kommissar, spielt mit Viererkette und lässt noch Luft nach oben.
Ein sehenswerter Kölner Tatort bringt den Afghanistan-Konflikt nach Deutschland. Mit Belehrungen hält er sich angenehm zurück, zugunsten einer ungeahnt dichten filmischen Atmosphäre.