„Alles geben die Götter“ von Johann Wolfgang von Goethe
Nur vier Zeilen umfasst dieses Gedicht Johann Wolfgang von Goethes, dennoch sind verschiedene Versionen überliefert. Und wen hält der Dichter eigentlich für einen Liebling der Götter?
Nur vier Zeilen umfasst dieses Gedicht Johann Wolfgang von Goethes, dennoch sind verschiedene Versionen überliefert. Und wen hält der Dichter eigentlich für einen Liebling der Götter?
Während seiner Blütezeit genoss Marienbad den Ruf, einer der schönsten Orte der Welt zu sein. Noch heute fasziniert seine Lage in 630 Meter Höhe inmitten einer ...
Der in Pittsburgh lehrende Literaturwissenschaftler und Ideenhistoriker Jeffrey Williams hat jüngst die Frage beantwortet, was in den Philologien nach der Ära
Die wenigsten Studenten können Goethes Leben eines „Scholares solventes“ leben. Auch ohne Studiengebühren sind Stiftungen und Stipendien unerlässlich.
Bedecke deinen Himmel, Zeus, mit Wolkendunst: Diese Verse könnte Frankfurts berühmtester Sohn Johann Wolfgang von Goethe angesichts der brütenden Hitze dieser
Goethe war der Orient näher als den meisten Zeitgenossen. Zu den Gedichten seines „West-östlichen Divan“ inspirierten ihn die Liebe zu einer jungen Frau und die Grenzenlosigkeit der persischen Dichtung.
Weder Staatenbund noch Bundesstaat: Lange galt das Heilige Römische Reich als undurchschaubares Zwitterwesen. Für die Zukunft Europas könnte es ein Vorbild sein. Eine Geschichtsstunde.
Schade, dass der türkische Ministerpräsident unseren Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) derart unter Wert verkauft hat.
Breitengrad51 – an der nördlichen Weinbaugrenze Deutschlands ist eine Verschwörung im Gange. Winzer wollen es mit den besten Gewächsen von Rhein und Main aufnehmen.
Das Potential zur Staatsverschuldung wuchs mit der Einbeziehung von Privatanlegern in den Abnehmerkreis der Anleihen. Die dafür notwendigen Handelstechniken - eine frühe Version des Investmentbankings - verbreiteten sich zu Goethes Zeit in Deutschland. Dazu tragen Frankfurter Banken wesentlich bei, vor allem die Bankhäuser Bethmann und Rothschild. Von Gerald Braunberger
Alles nur Vorkämpfer einer Weltrepublik der Humanität? Jan Assmann deutet die „Zauberflöte“ anregend neu, übersieht aber, wie Mozart und sein Librettist Schikaneder die Freimaurer kritisierten.
In der laufenden Goethe-Festwoche in Frankfurt wird vor allem Goethes vielfältige Beziehungen zum Geld besprochen. In diese Woche fällt daneben der 200. Todestags von Frankfurts berühmtestem Bankier: Mayer Amschel Rothschild. Eine kleine Erinnerung Von Gerald Braunberger
Das Schauspiel Frankfurt zeigt „Faust I“ und „Faust II“ von Johann Wolfgang von Goethe. Zwei sehr unterschiedlich gelungene Versuche, die Tragödie zur Zwiebel zu machen und sie bis auf den leeren Kern zu schälen.
Im Rahmen der Goethe-Festwoche zeigt das Goethe-Haus eine Ausstellung zu Geld und präsentiert echte und gefälschte Münzen der Vergangenheit sowie Raubdrucke der Werke Goethes.
Die Suche nach dem sicheren Geld durchzieht die Jahrhunderte. Eine spannende Ausstellung im Goethe-Haus zeigt die Vergangenheit und streift die Gegenwart. Von Gerald Braunberger und Nicole Gutmann
"Goethe und das Geld" lautet das Motto der Goethe-Festwoche vom 13. bis zum 23. September 2012 in Frankfurt. Wie allein die Behandlung des Papiergelds im "Faust II" belegt, ist Goethe im Lichte der aktuellen Krise als Dichter wie als (unterschätzter) Wirtschaftsfachmann höchst relevant. Wir wollen daher die Goethe-Festwoche und eine Auswahl der in ihr behandelten Themen in FAZIT dokumentieren. Von Gerald Braunberger
Unter den gut 20 Straßen der kleinen Gemeinde Volpertshausen bei Wetzlar tragen acht Namen, die in Verbindung mit Leben und Werk Johann Wolfgang von Goethes
Das Goethe-Nationalmuseum in Weimar hat seine Dauerausstellung neu gestaltet. Die ganze Vielfalt und Widersprüchlichkeit des Dichters und seines Schreibens sollen künftig das Zentrum bilden.
Und holt mir die Frauen aus dem Keller: Elfriede Jelinek mischt sich unter Goethe. Daraus wird „Faust 1-3“, uraufgeführt im Schauspielhaus Zürich - als Geschlechterkabarett.
Die privaten Gläubiger erlassen Griechenland Schulden. Angeblich freiwillig. In Wirklichkeit aus purer Ohnmacht.
Bisher galt als erwiesen, dass die Art und Weise und der Umfang der Berichterstattung zu Selbstmorden ihre Zahl erhöhen kann. Doch der Werther-Effekt hat einen Gegenspieler.
Johann Wolfgang von Goethe betrachtete Heidelberg von "etwas weiter oben", wie er im Jahr 1797 bei einem Besuch der Stadt notierte, und zahlreiche Dichter und Maler taten es ihm nach. Auch Gemälde der Romantik schauen oft aus Waldeshöhen auf das Heidelberger Schloss herab.
Dem Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar hat eine einzigartige geschlossene Sammlung von Goethe-Handschriften erworben, die Teil eines Konvoluts ist, das überraschenderweise in diesem Jahr auf dem Autographenmarkt angeboten wurde.
So genial hat man „Faust I“ noch nie gesehen. So läppisch „Faust II“ auch noch nicht. Der Regisseur Nicolas Stemann setzt in Salzburg beide Teile von Johann Wolfgang von Goethes Tragödie in Szene. Und spaltet sich und acht lange Festspiel-Stunden.