„Wonder Woman 2“ wird nach neuen Regeln gedreht
Die Produzenten von „Wonder Woman 2“ setzen ein Zeichen in der #MeToo-Debatte: Sie folgen beim Dreh neuen Richtlinien zum Schutz vor sexueller Belästigung.
Die Produzenten von „Wonder Woman 2“ setzen ein Zeichen in der #MeToo-Debatte: Sie folgen beim Dreh neuen Richtlinien zum Schutz vor sexueller Belästigung.
Mit dem Newsletter „Lenny“ haben die „Girls“-Produzentinnen Lena Dunham und Jenni Konner Vorarbeit für die #MeToo-Debatte geleistet. Jetzt wollen sie den Feminismus monetarisieren.
Nach dem Golden Globe hat Fatih Akins Film „Aus dem Nichts“ den nächsten Preis in Hollywood eingeheimst. Bei den Critics’ Choice Awards setzte sich das NSU-Drama gegen prominente Konkurrenz durch.
Harvey Weinstein überlässt seiner Frau das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder – und wird in einem Restaurant angegriffen. Michael Douglas geht in die Offensive und nennt die MeToo-Bewegung einen Albtraum.
Moderator Jimmy Kimmel wird es nicht leicht haben: Er kommt bei den Oscars an der „MeToo“-Debatte nicht vorbei. Und dennoch muss die Show in Hollywood immer weitergehen.
Unter dem Eindruck der MeToo-Debatte geraten die Golden Globes zu einer Aussprache über fällige Themen. Den Abend dominieren, natürlich: Frauen.
Es soll ein „Weckruf“ für Hollywood sein: Nach dem Tod eines Stuntmans bei Dreharbeiten müssen Produzenten die maximal zulässige Strafe zahlen. Sehr hoch ist die allerdings nicht.
Die Weltraumsaga „Star Wars“ hat das Kinojahr 2017 für die Filmindustrie in Hollywood versöhnlich ausklingen lassen. Ansonsten liefen die Geschäfte mittelmäßig.
Die Zeit für sexuelle Übergriffe ist um. Das verkünden heute mehr als 300 Künstlerinnen in der „New York Times“. Ihre Initiative „Time’s Up“ sagt dem Missbrauch den Kampf an, und will mit Millionen die Opfer unterstützen.
Van Damme spielt Van Damme: In „Jean-Claude Van Johnson“ muss der schwerverliebte Actionheld abermals die Welt retten. Er schwankt dabei zwischen Selbstironie und Denkmalschutz.
Eine Million Dollar in 20-Dollar-Scheinen: George Clooney beschenkt 14 „alte Freunde“ großzügig. Will er so seinen ramponierten Ruf retten?
Hollywood-Star Salma Hayek spricht nicht nur über die Belästigungen durch Weinstein. Sie zeigt das System auf, mit dem er Rache für Ablehnung nahm.
Salma Hayek erhebt schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein. In einem Interview schildert sie, wie der Produzent sie immer wieder bedrängte. Der Beschuldigte wehrt sich.
Weil der Schauspieler Kevin Spacey Jungs sexuell belästigt haben soll, wird er nun auch von der Leinwand verbannt. Ist das wirklich die angemessene Strafe? Oder nur Heuchelei?
Das wurde auch mal Zeit: Nachdem er nie für einen Oscar nominiert wurde, erhält Schauspieler Donald Sutherland die Auszeichnung ehrenhalber – so wie auch eine renommierte Regisseurin.
Nachdem der Regisseur Brett Ratner mehrere Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs zurückgewiesen hat, erhebt nun Ellen Page schwere Anschuldigungen: Ratner habe die damals 18 Jahre alte Schauspielerin vor versammelter Crew geoutet.
Die ehemalige Torhüterin Hope Solo wirft Sepp Blatter sexuelle Belästigung vor. Es sei 2013 auf der Gala „Ballon-d’Or“ in Zürich passiert. Dort soll der ehemalige Fifa-Präsident übergriffig geworden sein.
Kurz nachdem der Comedian Louis C.K. von fünf Frauen der sexuellen Belästigung bezichtigt wurde, räumt dieser seine Taten nun ein. In einem Statement erklärt er: „Es gibt nichts daran, für das ich mir vergebe.“
Ihre Kinder sagten ihr, sie sollte doch wieder arbeiten gehen. Jetzt ist Michelle Pfeiffer mit einem Film zurück. Ein Gespräch über Drehpausen, Schönheit in Hollywood und Erziehung.
„White Famous“ zeigt, wie man in Amerika als Comedian nach oben kommt. In einer Zeit, in der sich das System Hollywood moralisch selbst zerlegt, kommt die Serie gerade recht. Sie nimmt es allerdings sehr leicht.
Drei Jahre lang war Amy Bergs Dokumentarfilm „An Open Secret“ über Pädophilie in Hollywood so gut wie unsichtbar. Wenn man ihn jetzt sieht, weiß man, warum.
Alle Männer sind Müll - solche Sprüche ebnen nach dem Fall von Harvey Weinstein und Kevin Spacey den Weg in die Führungspositionen mancher Online-Medien. Dort zählt Ideologie mehr als Fakten.
In Hollywood steht die Trophäen-Saison an – doch Schlagzeilen machen die Skandalnachrichten. Nach Weinstein, Toback, Spacey und Dustin Hoffman wird nun auch „Rush Hour“-Regisseur Brett Ratner mit Vorwürfen konfrontiert. Die Branche reagiert sofort.
Umstrittene Verschwiegenheitsklauseln und -verträge sorgen in Amerika dafür, dass Belästigungsvorwürfe nicht an die Öffentlichkeit kommen. Ein Opfer Weinsteins zog deshalb sogar im Nachhinein ein Interview zurück.
Von sexuellem Missbrauch mag nicht jeder gewusst haben, von Harvey Weinsteins Schreckensherrschaft als Chef aber schon. Warum lässt man Leute wie ihn gewähren?
Im Zuge des Skandals um Harvey Weinstein fordert die Schauspielerin Alyssa Milano Frauen dazu auf, im Internet unter #MeToo über ihre Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen zu berichten. Hunderttausende sind ihrem Aufruf gefolgt.
Harvey Weinstein war einer der mächtigsten Männer Hollywoods und ein Filmproduzent wie aus dem Kino: brutal und genialisch. Nach Belästigungs- und Vergewaltigungsvorwürfen ist seine Karriere beendet. Was folgt auf diesen Absturz?
Es gibt eine große Nähe zwischen Macht, Sex, Geld und Erfolg, das zeigt der Fall um Harvey Weinstein. Hier kommt die Erklärung, wieso das so funktioniert.
Nach den Vorwürfen gegen Harvey Weinstein hieß es, Sexismus sei in der Branche „ein offenes Geheimnis“. Warum haben dann alle jahrelang geschwiegen?
Eine weitere Schauspielerin bringt Vergewaltigungsvorwürfe gegen Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein vor. Derweil haben auch die Amazon Studios ihren Chef wegen sexueller Belästigung suspendiert.
Die sexuellen Übergriffe des Filmproduzenten Harvey Weinstein galten in Hollywood seit vielen Jahren als offenes Geheimnis. Doch warum schwiegen nicht nur Schauspielerinnen und Kollegen, sondern auch die Medien?
Eine weitere Prominente wirft dem Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein sexuelle Belästigung vor. Sie erzählt von einem Vorfall, zu dem es in Weinsteins Hotelzimmer gekommen sein soll.
Angelina Jolie, Gwyneth Paltrow – die Anschuldigungen über sexuelle Belästigung durch Harvey Weinstein finden kein Ende. Nun distanziert sich auch ein einflussreicher Produzent von ihm. Er ist einer von sehr wenigen.
Dem Hollywood-Produzenten wird nun auch Vergewaltigung vorgeworfen. Berühmte Schauspielerinnen wie Gwyneth Paltrow und Angelina Jolie berichten über unangenehme Erfahrungen mit Weinstein. Die Obamas sind „angewidert“.
Die Vorwürfe wiegen zu schwer: Seine eigene Firma hat Harvey Weinstein, einen der prägendsten Produzenten der letzten 20 Jahre, entlassen. Er soll immer wieder Frauen genötigt und Schweigegeld gezahlt haben.