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Er schrieb „Taxi Driver“ und inszenierte „American Gigolo“. Jetzt hat sich Paul Schrader mit Filmen wie „Dark“ und „Dog Eat Dog“ seinen eigenen Jungbrunnen geschaffen. Wir begegnen ihm in Basel. Ein Gastbeitrag.
Er schrieb „Taxi Driver“ und inszenierte „American Gigolo“. Jetzt hat sich Paul Schrader mit Filmen wie „Dark“ und „Dog Eat Dog“ seinen eigenen Jungbrunnen geschaffen. Wir begegnen ihm in Basel. Ein Gastbeitrag.
Dass sie als Transmann besetzt wurde, zog Kritik auf sich. Nun springt Johansson ab und zeigt Verständnis. Es geht darum, ob Stars in Hollywood Minderheiten-Rollen spielen sollten, für die sie eigentlich nicht prädestiniert sind.
Wegen seinen Patzern im verlorenen Champions-League-Finale gab es für Liverpool-Torwart Loris Karius viel Spott und Mitleid. Kaum beginnt die neue Saison, unterläuft ihm wieder ein Fehler.
Eine Frau sollte selbstbewusst entscheiden, wie sie aussehen möchte – und wie sie darüber sprechen will. Auf Instagram wird derzeit ein neuer Weg gefunden, sich zu dem Thema auszutauschen.
Netflix verändert durch seine Streamingangebote die Fernsehgewohnheiten auf der ganzen Welt. Wenn es im die Selbstvermarktung geht, setzt das Unternehmen aber nicht nur auf das Internet.
Die Jury in Kalifornien sieht es als erwiesen, dass der Filmemacher Blake Leibel seine Lebensgefährtin gequält und verstümmelt hat. Für den Mord ließ dieser sich wohl von seinem eigenen Kriminalroman inspirieren.
Noch nie hat jemand das deutsche Wort „Damentoilette“ so kraftvoll und streitlustig ausgesprochen wie Sandra Bullock als Juwelendiebin in „Ocean’s Eight“. Sind Frauen anders kriminell als Männer?
Wer künftig über die Oscars mitentscheiden darf und was der ehemaliger Kunstberater Helge Achenbach nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis vorhat: Kurze Kulturmeldungen im Überblick.
Die Schauspielerin Charlize Theron spricht über ihre Rolle in „Tully“, Hollywoods Erwartungen an Frauen und wie sie Mütter findet, die sich nach der Geburt perfekt in Form präsentieren.
Was aus dem Münchner „Fack Ju Göhte“-Musical wird und wie Sylvester Stallone den unlängst vom amerikanischen Präsidenten begnadigten Boxer Jack Johnson würdigen will: Kurze Kulturmeldungen im Überblick.
Noch am Freitag könnte sich der ehemalige Hollywood-Mogul Harvey Weinstein der New Yorker Polizei stellen. Er wird von mehr als 70 Frauen beschuldigt, sie vergewaltigt oder sexuell bedrängt zu haben.
Eklektizismus siegt: Der Kinoschaukämpfer Bruce Lee inszenierte sich in seiner späten kurzen Weltkarriere als Avantgardist der antikolonialen Subjektivität.
Als Kind verbrachte sie ihre Nachmittag am Set von „Eine schrecklich nette Familie“, schrieb Briefe an Frauenrechtlerinnen und die First Lady. Dass Meghan Markle jetzt im Könighshaus ankommt, überrascht ihre Weggefährten nur wenige.
Seine Musik macht das ohnehin spannende „Game of Thrones“ noch nervenzerreißender. Nun geht der Duisburger Komponist Ramin Djawadi damit auf Tour.
Mit Öl auf Haar und Stimmbändern: Die Arctic Monkeys, Indierockstars der nuller Jahre, machen eine stilistische Wende und tauschen Sheffield gegen Hollywood.
Comedy-Star Amy Schumer spielt in ihrem neuen Film eine Frau, die sich unattraktiv findet. Im Interview spricht sie über Online-Trolle, #MeToo und ihr persönliches Körperbewusstsein.
Besen und Bürsten hat Engelbert Strauss früher verkauft. Heute mischen die Hessen mit Lifestyle-Mode die Textilbranche auf. Ein Ziel: Hollywood.
Die Filmindustrie in Los Angeles bekommt Konkurrenz: In China hat auf der Fläche von 500 Fußballfeldern eine riesige Filmstadt eröffnet. Die Idee für das Projekt kam vom reichsten Mann des Landes.
Amerika hat es ihm nicht immer leicht gemacht, doch Hollywood hat ihn geliebt – und mit zwei Oscars ausgezeichnet. Der glücklichste Moment seiner Karriere allerdings war eine Operninszenierung. Im Alter von 86 Jahren ist Milos Forman gestorben.
Seit dem Skandal um den früheren Hollywood-Mogul Harvey Weinstein geraten auch immer mehr amerikanische Universitäten in den Strudel der #MeToo-Bewegung. Selbst die Elite-Colleges sind betroffen.
Hollywood hätte das Debüt von Zlatan Ibrahimovic in Amerika nicht besser inszenieren können. 71 Minuten muss der Star auf der Bank schmoren. Dann startet er seine unglaubliche Show auf dem Platz.
Ein Kurator wird zum Superstar stilisiert: In Los Angeles werden die legendären Ausstellungen Harald Szeemanns sehr amerikanisch und in täuschend echten Set-Designs nachgestellt.
Mit dem üblichen Sitcom-Realismus hat diese Animationsserie nichts zu tun. Hier sprechen Pferde wie Menschen. Schaut man genauer hin, offenbart sich eine niederschmetternde Analyse der Wirklichkeit.
Das Fantasy-Märchen „The Shape of Water - Das Flüstern des Wassers“ des mexikanischen Regisseurs Guillermo del Toro hat bei der 90. Oscar-Verleihung in Hollywood abgeräumt. Der Film bekam insgesamt vier Oscars.
Katja Benrath und Tobias Rosen sind Kandidaten für den Kurzfilm-Oscar. Schon die Nominierung öffnet Türen. Aber der Weg dorthin war alles andere als einfach.
Ein Künstler enthüllte in Los Angeles eine Statue, die den Hollywood-Produzenten auf der "Besetzungscouch" zeigt. Vorwürfe gegen Weinstein hatten im Herbst die #MeToo-Debatte um sexuelle Übergriffe und Machtmissbrauch ausgelöst.
Ein Künstler hat dem gefallenen Hollywood-Mogul Harvey Weinstein ein Denkmal gesetzt. Wenn auch nicht zu dessen Ehren. Und nur für kurze Zeit.
Ganz Hollywood fiebert der Oscar-Nacht entgegen. Im Fokus stehen dieses Jahr aber nicht nur die Gewinner der goldenen Auszeichnung – auch die Garderobe der Stars wird zum Politikum.
Es gab eine Zeit, da hofften manche, in der norddeutschen Provinz ein zweites Hollywood errichten zu können. Nun aber ist das Ende der Filmateliers von Bendestorf beschlossen.
Steven Spielberg hat eine Sternstunde der Pressefreiheit verfilmt. Der Regisseur und seine Darsteller Meryl Streep und Tom Hanks sehen diese Freiheit in Gefahr.
Die amerikanische Schauspielerin Rose McGowan gehörte zu den ersten Frauen, die sich trauten, über ihre Erlebnisse mit Harvey Weinstein zu sprechen. Inzwischen führt sie einen Feldzug an. In ihrem autobiographischen Buch „Brave“ erzählt sie, wie sie wurde, wer sie ist.
Das Kino kann uns nicht helfen, die Welt zu verbessern. Es hat genug mit sich selbst zu tun. Das jüngste traurige Beispiel liefert Quentin Tarantino.
Der Film „Black Panther“ ist noch nicht im Kino, da gibt es schon massig negative Zuschauerwertungen. Die könnten manipuliert sein. Hat es mit Rassismus zu tun?
Der „Kill Bill“-Star hat sich erstmals zu den Übergriffen durch Hollywood-Produzent Harvey Weinstein geäußert. Auch sie sei eines seiner Opfer gewesen. In einem Interview spricht sie über die Details.
Eine witzlose Satire über die Entstehung eines üblen Films, mit einem arroganten Star in der Hauptrolle, der seine reale Vorlage dumpf denunziert: „The Disaster Artist“ im Kino.
Die Grammys waren voller emotionaler Reden gegen sexuelle Gewalt, gegen Diskriminierung und für die Rechte der Migrantenkinder. Das gefiel nicht jedem.