Dieser Regisseur badet die Welt in Licht
Frank Borzage lieferte 1932 die erste Hemingway-Verfilmung Hollywoods und blieb darin der Romantiker, der er immer gewesen war. Und Gary Cooper wurde ein Star fürs große Kino.
Frank Borzage lieferte 1932 die erste Hemingway-Verfilmung Hollywoods und blieb darin der Romantiker, der er immer gewesen war. Und Gary Cooper wurde ein Star fürs große Kino.
Spanien will eine Film-Großmacht werden. Am Rand von Madrid soll ein europäisches Hollywood entstehen. Netflix ist auch schon in der Madrid Content City präsent.
Juni 2025. Das „New York Magazine“ deckt auf: 100 KI-Firmen arbeiten in Hollywood. Mitarbeiter packen aus. Sie müssen KI heimlich nutzen. Ohne Genehmigung. Das Ergebnis verkaufen sie als menschliche Arbeit.
Daniel Kehlmanns Roman „Lichtspiel“ ist gerade in den USA erschienen. Die große Resonanz liegt auch an der Politik von Donald Trump.
Die Innenstadt von Los Angeles ist nach wie vor im Ausnahmezustand. Ein Tag unter Demonstranten.
400 Millionen Dollar Schadenersatz hatte Regisseur Justin Baldoni in einer Verleumdungsklage gegen Schauspielerin Blake Lively gefordert. Ein Gericht in New York wies die Klage zurück.
In Los Angeles wird jetzt das Haus der Kunsthändlerin Galka Scheyer restauriert: Ein Film erlaubt erste Einblicke in seine vergessene grandiose Geschichte.
In Folge 23 posieren Model-Pärchen auf dem „Driving Bed“ – einem Bett auf einem Anhänger, das ein Lkw quer durch Hollywood zieht. Wer mimt die leidenschaftlichste Erotikszene und zieht ins Halbfinale ein?
Der Trend zum Magerlook hat sich in Hollywood weiter verschärft. Die Abnehmspritzen gelten als vermeintliche Wundermittel – über unerwünschte Nebenwirkungen aber wird selten gesprochen.
Benicio del Toro überlebt Flugzeugabstürze und spielt Basketball mit Tom Hanks um einen Eisenbahntunnel: In seinem Film „Der Phönizische Meisterstreich“ wartet Wes Anderson wieder einmal mit allerlei Gimmicks der Prädigitalisierungsära auf.
Frank Sinatra, Tony Bennett und Bob Dylan sangen seine Lieder, sein Musical „Annie“ wurde allein am New Yorker Broadway mehr als 2.300 Mal aufgeführt. Im Alter von 96 ist der Komponist Charles Strouse gestorben.
Donald Trumps Zolldrohung für die Filmindustrie ist kurios und unausgegoren. Aber wenn er damit ernst macht, wäre das fatal für die Unterhaltungsbranche in Hollywood.
Die Filmindustrie wird in die Handelskonflikte des US-Präsidenten hineingezogen. Sie ist dafür kein offensichtlicher Kandidat – auch wenn Trump in manchen Punkten recht hat.
Donald Trump will ausländische Filmproduktionen mit hundertprozentigen Zöllen belegen. Dabei werden viele amerikanische Filme längst im Ausland gedreht. So macht er die Kinobranche kaputt.
Andere Nationen versuchten, die US-Filmindustrie in Hollywood zu vernichten, beklagt der US-Präsident. Er spricht von einer „Bedrohung der nationalen Sicherheit“ – und setzt auf ein bekanntes Mittel.
Die Frieze wechselt den Besitzer und bleibt doch in vertrauten Händen: Der Hollywood-Agent Ari Emanuel kauft die Kunstmesse und das Magazin dem Unternehmen ab, das er selbst mitgründete.
Beim Dreh des Western „Rust“ mit Hollywoodstar Alec Baldwin wurde eine Kamerafrau getötet. Der Regisseur Joel Souza wurde verletzt – und äußert sich zum Erscheinen des Films zur Tragödie.
Jury-Präsidentin Juliette Binoche bekommt für die Vergabe der Goldenen Palme Unterstützung aus Hollywood – auch vier große Filmemacher sitzen in der diesjährigen Jury.
Unsere Fotografinnen haben in Kalifornien viele Künstler getroffen. Hier berichten sie von Begegnungen auf Bühnen und Hinterbühnen, beim Frühstück und beim Dinner, am Pool und unter Palmen.
Jan Ruppert hat in seiner Freizeit einen so perfekten Film aus dem Star-Wars-Kosmos produziert, dass sich sogar schon Regisseure aus Hollywood bei ihm gemeldet haben. Fanfilme werden dank sozialer Medien und neuer Technik immer erfolgreicher.
„The Studio“ von Seth Rogan und Evan Goldberg ist eine phantastisch geschriebene, mitreißend gespielte und perfekt gefilmte Liebeserklärung ans Kino. Kurz: ein Volltreffer.
Jetzt stimmen die Genossen über den Koalitionsvertrag ab, der Weinstein-Prozess wird neu aufgerollt – und wie steht es um Europas Klima? Der F.A.Z.-Frühdenker.
Heldin und Präsidentin: Mit fast sechzig beweist sich die schwarze Kino-Ikone Viola Davis als Actionstar. Sie selbst erlebte Fürchterliches – ging daran aber nie zugrunde.
Im Londoner Osten öffnet einer der größten Studio-Komplexe der Welt. Die britische Filmbranche wächst rasant – während die deutsche Filmwirtschaft über „bittere Zeiten“ klagt.
Der US-Schauspieler Gene Hackman und seine Ehefrau waren im Februar tot in ihrem Anwesen gefunden worden. Jetzt hat ein Richter angeordnet, dass einige Dokumente zu dem Fall unter Verschluss bleiben.
Die Dokumentation „Number One On The Call Sheet“ bezeugt eindrucksvoll die Geschichte einer Selbstermächtigung, gegen die Donald Trump Politik macht.
Das legen Fotos der Schauspielerin bei einem Abendessen in Hollywood nahe. Angeblich hat sie drei Stunden mit einem Schauspielkollegen verbracht.
Zwischen Pop und Kunst liegt, drei Stunden östlich von Los Angeles, eine Hommage an das Kino und seine Kulissen: der Tailer Palace.
Gute Nachrichten aus den USA: Das ehemalige Heim der Kunsthändlerin Galka Scheyer in Los Angeles ist von einem Mäzen gekauft worden. Es wird nun zum dritten deutsch betriebenen Residenzhaus in der Stadt.
Im Zweiten Weltkrieg sang Marlene Dietrich für abgekämpfte, traumatisierte Soldaten der Alliierten. Dabei war stets eine Frau an der Seite der Hollywoodikone. Wer war sie – und was verband die Frauen?
Schon als Zehnjährige stand sie vor der Kamera. Mit 45 Jahren brachte Christina Ricci ihre eigenen Kinder mit zur Auszeichnung.
Adrien Brody hat zum zweiten Mal einen Oscar gewonnen. Die rührende Dankesrede des Schauspielers ist auch an Harvey Weinstein nicht vorbeigegangen. Er meldete sich aus dem Gefängnis zu Wort.
Hat irgendjemand das fest entschlossene, weder überseh- noch überhörbare Auftreten der US-Kulturindustrie in der Oscar-Nacht gegen Trump bemerkt? Nein? Weil’s keins gab. Was bedeutet das jetzt wieder?
Nach der Wahl in Hamburg schreiten die Verhandlungen über eine neue Bundesregierung voran. Und bei den Rosenmontagszügen fährt das Risiko mit. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Fünf Oscars holte die Tragikkomödie „Anora“, darunter den wichtigsten Preis als bester Film. Von den nominierten Deutschen konnte nur einer einen Oscar mit nach Hause nehmen.
Der Wiener Opernball hat in diesem Jahr ohne den Unternehmer Richard Lugner auskommen müssen. Leni Klum und Bruce Darnell waren da, Stars aus Hollywood fehlten jedoch.