Gerd Müllers richtige Worte
Der Entwicklungsminister bekam gerade reichlich Nachhilfe in Sachen Afrika und Frauen. Das war unfair und ziemlich dumm. Ein Kommentar.
Der Entwicklungsminister bekam gerade reichlich Nachhilfe in Sachen Afrika und Frauen. Das war unfair und ziemlich dumm. Ein Kommentar.
Was hält die Unterhaltungsbranche von der Fernsehunterhaltung? Gar nichts! So klang es jedenfalls auf dem „Showgipfel“ in Köln. Da wurde Tacheles geredet, wie man es nicht für möglich hält.
Minister Gerd Müller, zuständig Entwicklungshilfe, überraschte mit pauschalen Äußerungen über das Wesen männlicher Afrikaner. Nachdem das in der „Heute Show“ zu sehen war, gab es Ärger. Jetzt bittet er um Entschuldigung.
Das ZDF setzt weiter auf Jan Böhmermann und will mehr für junge Zuschauer tun. Aber wie sieht für Norbert Himmler Fernsehen in Zeiten der Flüchtlingskrise aus? Ein Gespräch.
Hier ist alles aus den Fugen geraten: Eine Komödie über Hausrenovierung bringt eine Ehe an ihre Grenzen. Loriot brauchte für so was nur zwei Minuten.
Stefan Petzner war selbst Rechtspopulist – als politischer Ziehsohn des verstorbenen FPÖ-Stars Haider. Im Interview mit FAZ.NET spricht der Politikberater über die FPÖ, ihr deutsches Pendant und die Fehler der etablierten Parteien.
Das ZDF bekommt an einer juristischen Front Entlastung: Es gibt keine Ermittlungen gegen die „heute show“. Das von der Sendung bei Facebook gepostete Schnitzel in Hakenkreuzform, das in Österreich übel aufstieß, gilt als genießbar.
Auch diese ZDF-Sendung ist wegen Beleidigung angezeigt worden. Es geht um einen Österreich-Witz in Hakenkreuzform. Dazu ein Brüll-und Schmäh-Kommentar von Gernot Hassknecht. Und ein angefressener Klaus Kinkel.
Als Reaktion auf den Wahlerfolg der rechten FPÖ in Österreich veröffentlichte die ZDF-„heute-show“ ein Schnitzel in Hakenkreuzform mit einem Kommentar. Nun liegen Strafanzeigen vor.
Jan Böhmermanns Zoten sind kein Kunstwerk. Aber er steht in einer jahrzehntelangen Reihe der Degeneration der Sprache. Ein Gastbeitrag.
Das Erdogan-Gedicht und dessen Folgen beschäftigen selbstverständlich auch die Satiriker der „heute show“. Sie werfen im Glashaus ZDF fleißig mit Steinen. Und ihnen ist dabei ganz wohl.
Heute-Show, extra3, Neo-Royale: Immer mehr Menschen verstehen Politik nur noch als das, was Satire-Shows davon zeigen. Aber was passiert, wenn diese Vermittlung nicht mehr hintergründig ist?
In Rheinland-Pfalz hat die SPD ihren Wahlkampf auf Malu Dreyer konzentriert. Das hat funktioniert. Derweil rätselt die CDU noch, was schiefgelaufen ist.
Die rheinland-pfälzische CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner warnt auf Twitter vor der Wahl der AfD, weil das das linke Lager stärke. Der Spott ist daraufhin groß – nicht nur bei der SPD.
Nach den Hasskommentaren im Netz stellen sich Landespolitiker aller Parteien geschlossen hinter die Mitarbeiter des Freilichtmuseums. Gemeinsam pflanzten sie eine Buche vor dem Eingangsgebäude.
Julia Klöckner will Ministerpräsidentin werden, Malu Dreyer will es bleiben. Was tun? Natürlich kämpfen - lächelnd, freundlich und mit allen Tricks.
Bald können die Moderatoren der „Tagesschau“ nicht mehr barfuß oder in Bermuda-Shorts ins Studio gehen. Von Sonntag an sehen wir nämlich ihre Beine. Auf diese Sensation hat die Welt gewartet.
Inhaltlich war die Premiere der neuen Literaturshow im ZDF mit dem alten Namen ja eher mau. Doch wie viele Zuschauer wollten das überhaupt sehen? Die Zahl ist überraschend.
Zackiger, rücksichtloser, witziger: Das ZDF setzt seine Serie „Lerchenberg“ fort. Ein großer Spaß – abgesehen von der Sendezeit.
Jon Stewart hat sich von der amerikanischen Nachrichtensatire „The Daily Show“ verabschiedet. Seine Narrenfreiheit machte ihn zu einem der letzten unabhängigen Journalisten – der am Ende doch konsensfähig war.
Nach sechzehn Jahren „Daily Show“ nimmt Jon Stewart Abschied. Der Moderator hat bewiesen, dass Satire etwas verändern kann. Und er erreichte ein jüngeres Publikum als alle anderen.
In Norddeutschland fährt die FDP erste Erfolge ein. Doch wie stehen die Chancen in Hessen? Was ist die Aufgabe der FDP-Generalsekretärin? Und wo stehen die Liberalen heute? Fragen an Nicola Beer.
Das ZDF sitcomt und denkt sich einen beknackten Titel aus: In „... und dann noch Paula“ geht es um einen durchgedrehten Chefkoch, der plötzlich eine Tochter hat. Das ist gar nicht mal unamüsant.
Manche glauben, die deutsche Comedy könne in der Welt mithalten, aber man muss nur einen Auftritt des Amerikaners Louis C.K. sehen, um zu wissen: Das ist ein tragischer Irrtum. Otto, Mario Barth und Co. werden es nicht mehr lernen.
Die neue Gefängnis-Sitcom „Im Knast“ bietet charmanten Gangsta-Klamauk mit Herz. ZDFneo, die Jugendstrafvollzugsanstalt des ZDF, beschert uns eine heilige Knackifamilie mit Jungfrau und Bauerntheater hinter Gittern.
Humor kann einem Politiker helfen. Die Kanzlerin, die oft so trocken wirkt, ist eine Meisterin des Witzes. Ein missglückter Scherz kann aber der politischen Karriere auch gefährlich werden.
Das Problem, auf das Bewegungen wie Pegida oder neue Parteien wie die Piraten und die AfD reagieren und das ihren Nährboden bereitet, sind nicht die Flüchtlinge, die Ausländer oder die Muslime, selbst wenn deren Anhänger das glauben mögen und deren Organisatoren das geschickt vorgaukeln.
Ist vielleicht der ganze Minister Varoufakis ein Fake? Es gibt da etwas, was uns stutzig macht.
CSU-Chef Horst Seehofer stoppt Steuergeschenke für die Hausbesitzer. Das ist gut so.
Er war schon auf fast allen Kanälen, jetzt darf er im Ersten die Welt verbessern. Seit 2008 hat Olaf Schubert in jedem Jahr den Comedy-Preis gewonnen. Was kann jetzt noch kommen?
Wie Medienbeobachter an den Argumenten der FDP scheitern und Katja Suding zu parteilicher Lässigkeit in Person wird. Sie verfügt über mehr Beinfreiheit als Peer Steinbrück je hatte.
Oliver Welke hat sich bei einer Linken-Politikerin, die seine Redaktion versehentlich zu einer Rechtsaktivistin machte, vor der Kamera entschuldigt. Die Mainzelmännchen schwangen dazu die Peitsche.
Es sind goldene Zeiten für Verschwörungstheoretiker. Während in den Meinungsschlachten der siebziger Jahre zumindest die Fakten anerkannt wurden, regiert in den heutigen Debatten über Abendland und Ukraine der Zweifel. Putin kann das nur recht sein. Ein Gastbeitrag.
Er machte ein Comedy-Format zu einer der einflussreichsten Sendungen im amerikanischen Fernsehen. Nun kündigt Jon Stewart nach mehr als 16 Jahren den Abschied von der „Daily Show“ an.
In der ZDF-Satiresendung „Heute-Show“ erzählt eine Frau, warum sie jetzt die AfD wählt. Allein, es stimmt nicht – das Zitat der Linken-Politikerin wurde aus dem Zusammenhang gerissen.
Was hat es mit den Montagsdemos der „Pegida“ auf sich? Sind das alles Nazis? Ist es die Mitte der Gesellschaft, die da vor der „Islamisierung“ warnt? In der ARD wurden solche Fragen vor allem für den AfD-Chef Bernd Lucke interessant.