Konfrontiert mit besonderem Fanatismus und Aggresivität
1936 reiste der schwarze amerikanische Bürgerrechtler W. E. B. Du Bois nach Deutschland: Jetzt erscheinen seine damaligen Reportagen.
1936 reiste der schwarze amerikanische Bürgerrechtler W. E. B. Du Bois nach Deutschland: Jetzt erscheinen seine damaligen Reportagen.
Wo die Straßen weder Teer noch Namen tragen: In Wellfleet auf Cape Cod finden Amerikas Denker noch immer Ruhe und Inspiration – in den schönsten Sommerhäusern der Ostküste.
Der Name des Bayer-Vorstandschefs Werner Baumann bleibt mit der Monsanto-Übernahme und dem Streit um Glyphosat verbunden. Die Suche nach seinem Nachfolger hat jetzt begonnen.
Der Dax-Konzern baut auf neue Forschungsansätze wie Zell- und Gentherapie, um Krankheiten wie Krebs oder Parkinson zu heilen. Die Musik spielt vor allem in Amerika – und das aus vielen Gründen.
Jahrelang wollten Unternehmen nicht nur Geld verdienen, sondern Gutes tun. Jetzt stellen sie fest: Damit macht man sich schnell unbeliebt.
Der amerikanische Philosoph und Logiker Paul Kripke ist im Alter von 82 Jahren verstorben. Er machte sich vor allem einen Namen mit bahnbrechenden Arbeiten zur Modallogik.
Der österreichischer Grafikdesigner Stefan Sagmeister entwarf Plattencover für die Rolling Stones, Talking Heads, Lou Reed und Jay-Z.
Die deutschsprachigen Ökonomen diskutieren auf ihrer Jahrestagung die Chancen und Herausforderungen von „Big Data“. Hierzulande fangen die Probleme oft schon beim Zugang zu Daten an.
Was wollen Staat und Gesellschaft mit dem deutschen Spitzensport eigentlich erreichen? Das Innenministerium fördert großzügig, doch ein überzeugendes Ziel ist nicht zu erkennen. Das soll sich ändern.
Wie groß ist der biologische Einfluss auf Gewalt- und Aggressionspotential von Frauen und Männern? Und wie groß der unserer patriarchalen Gesellschaft? Forscher nehmen das Sexualhormon Testosteron unter die Lupe.
Als Berater von Mesut Özil ist er im Fußballgeschäft groß geworden. Dabei wollte der Sohn eines Fabrikarbeiters immer Lehrer werden. Und will es auch heute noch, am liebsten in Harvard.
Erstaunlich schnell abgeschlossen und voller Überraschungen: In Leipzig wurde die Gesamtausgabe der Werke von Carl Philipp Emmanuel Bach vorgestellt.
Der Finanzminister war zu Besuch in Sofia. Das war ein schwieriges Pflaster. Denn der Regierungschef und die Elite sind für den Euro, die Mehrheit der Bevölkerung aber nicht.
Entscheidend ist es, sich im Fortpflanzungs-Wettbewerb zu behaupten und den eigenen Genen so einen Vorteil zu verschaffen: Carole K. Hooven erläutert die Rolle des Sexualhormons Testosteron.
Ein Frankfurter Start-up arbeitet an künstlicher Intelligenz für Menschen mit Nierenerkrankungen. Sie soll helfen, mit weniger Medikamenten besser zu leben.
„Wir verteidigen die Ukraine an der intellektuellen Front“: Die Kulturzeitschrift „Krytyka“ macht die Debatten des Landes in der Welt bekannt. Und manch scharfes Wort verständlich.
Wieder sucht eine Ökonomin nach kurzer Zeit das Weite. Carmen Reinhart kehrt nach Harvard zurück.
Kalte Romantiker? Die Beziehung zwischen dem resoluten amerikanischen Realpolitiker und der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann fasziniert bis heute. Leo A. Lensing untersucht ihre Korrespondenz.
Ist Behinderung genauso schlimm wie vorzeitiger Tod? In der Doktorarbeit, die Karl Lauterbach 1995 in Harvard einreichte, zeichnet sich der Einfluss des Ethikers Peter Singer ab.
Künstliche Intelligenz wird noch viel mehr verändern, wie wir leben, auch in Bereichen, an die heute noch keiner denkt – wie der Aufbewahrung unserer Kultur. Ein Gastbeitrag.
Harvard-Punk oder New Wave? Für seine Töne und Bilder gibt es keine Schublade. Dem Sänger der Talking Heads und Weltmusiker David Byrne zum siebzigsten Geburtstag.
Simon Jäger hat in Amerika eine steile Karriere hingelegt. Jetzt kehrt er nach Deutschland zurück. Mit nur 36 Jahren wird er Chef des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit.
Gleich zwei Forscherteams melden Erfolge bei einer bislang unterbelichteten Möglichkeit, Quantencomputer zu realisieren. Diese könnte selbst den supraleitenden Chips von Google oder IBM Konkurrenz machen.
Am Ende bleibt dann doch nur Abendlandsduselei: Joseph Henrich legt eine große Theorie über uns und die Anderen vor. Für Kolonialismus und Genozide ist darin komischerweise kein Platz.
Ketanji Brown Jackson wird die erste Afroamerikanerin am Obersten Gerichtshof. Sie bekam sogar Stimmen der Republikaner. Harte Angriffe im Berufungsverfahren konnten ihr nichts anhaben.
Die Originale des Parthenonfrieses im British Museum könnten digital gescannt und durch Repliken ersetzt werden. Aber das Museum lehnt diese Lösung im Restitutionsstreit mit Griechenland ab.
Die Richter am Obersten Gericht werden in jüngster Zeit vor allem politisch verortet. Dass es bei den Entscheidungen um mehr geht als politisch-ideologische Überzeugungen, zeigt dieses dünne Buch.
Alle Erzählungen zur Formel 1 haben derzeit den gleichen Tenor: Das Interesse wächst, die Fangemeinde wird größer, jünger, weiblicher. Woran liegt das? Die Antwort ist simpel. Auf den ersten Blick.
Im amerikanischen Senat streben die Demokraten eine schnelle Befassung mit Bidens Kandidatin für den Supreme Court an. Ketanji Brown Jackson soll noch vor April bestätigt werden.
Ein Blick auf seinen Lebenslauf verrät: Adidas-Vorstandschef Kasper Rorsted könnte wohl so ziemlich alles verkaufen – von IT-Zubehör, über Klebstoffe und Shampoo bis hin zu Fußballschuhen war schließlich schon alles dabei.
Die Chancen, einen Studienplatz an einer amerikanischen Hochschule zu bekommen, sind ungleich verteilt. Doch auch die Programme dagegen sorgen für Ungerechtigkeiten. Jetzt klagen weiße und asiatische Studenten.
Ein fragwürdiger Nachruf auf den Harvard-Biologen E.O. Wilson hat alte Wunden aufgerissen. Wie viel Tier steckt im Menschen – ist die Frage nach dem genetischen Erbe schon ehrenrührig? Ein Gastbeitrag.
Seit langem wird ein Zusammenhang zwischen dem Epstein-Barr-Virus und der Autorimmunkrankheit Multiple Sklerose vermutet. Nun liefert eine neue Studie „überzeugende Beweise“.
Woran liegt es, dass Frauen nach wie vor weniger verdienen als Männer? Für Harvard-Ökonomin Claudia Goldin beginnt das Problem an der eigenen Haustür.
Der amerikanische Nanowissenschaftler Charles Lieber ist wegen seiner verheimlichten Forschungskooperation mit China verurteilt worden. Was bedeutet das für die Forschungsfreiheit?
Der große Evolutionsbiologe und Artenschützer Edward O. Wilson, ein unbequemer Spiegelhalter der menschlichen Naturgeschichte, ist im Alter von 92 Jahren gestorben.