Aktivismus oder Erkenntnis?
Die Vereinigten Staaten sind längst nicht mehr Hort der Forschungsfreiheit.
Die Vereinigten Staaten sind längst nicht mehr Hort der Forschungsfreiheit.
Donald Trump setzt die EU in Bewegung, in Deutschland sendet die Regierung die richtigen Signale. Zum Hadern ist keine Zeit mehr, zeigt die Europakonferenz der F.A.Z. Markus Söder hat gar ein handfestes Angebot im Gepäck.
Forscher aus Harvard berichten, dass Kaffee die Chance auf gesundes Altern steigert, allerdings nur bei Frauen. Das ist nur auf den ersten Blick eine gute Nachricht.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer spricht vor Mitgliedern des Ordens Pour le mérite über seinen Aufruf an Harvard, einen „Exil-Campus“ zu gründen. Sind die Begriffe historisch stimmig?
Als ich die Zusage für meinen Studienplatz in den USA erhielt, fühlte es sich an wie ein Lottogewinn. 80 Tage später weiß ich nicht einmal mehr, ob ich einreisen darf. Chronik einer Eskalation.
Bund und Länder investieren viele Millionen Euro in Spitzenforschung an Universitäten. Manche halten das für fragwürdige „Elitenförderung“. Doch wer so denkt, liegt in mehrfacher Hinsicht falsch.
Das Visumverbot für ausländische Studenten in Harvard und an anderen amerikanischen Universitäten könnte am Ende sogar China nutzen. Aber auch Kulturstaatsminister Weimer hat eine Idee.
Die amerikanische Regierung darf das Verbot ausländischer Studenten in Harvard laut einer Richterin weiterhin nicht durchsetzen - vorerst zumindest.
Erst Harvard, jetzt geht es um alle Universitäten in den USA: Das Außenministerium setzt die Visa-Verfahren für Studierende, Austauchschüler und Au-Pairs aus. Künftig will es die Äußerungen ausländischer Bewerber in sozialen Medien strenger prüfen.
Hunderte Studierende der Harvard-Universität protestieren gegen Mittelkürzungen und solidarisieren sich mit ihren internationalen Kommilitonen. Die US-Regierung hatte der Universität die Berechtigung entzogen, ausländische Studierende aufzunehmen.
Jakob Timmermann hat eine Zusage aus Harvard und ein Vollstipendium in der Tasche. Dann kam die Nachricht, dass die Eliteuniversität nach dem Willen der Trump-Regierung keine ausländischen Studenten mehr aufnehmen darf. Und nun?
Verschiedenste Akteure sind geschockt, nachdem die US-Regierung der Harvard University die Berechtigung entzogen hat, internationale Studierende aufzunehmen.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Freitag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen, und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern!
Donald Trump greift zum Äußersten: Fortan sollen keine Ausländer mehr in Harvard studieren dürfen. Rechtlich ist das dubios – im Kampf der Regierung mit der Universität strategisch aber konsequent.
Heimatschutzministerin Kristi Noem begründet den Schritt mit Antisemitismus an der Elite-Uni und wirft ihr vor, mit der kommunistischen Partei Chinas zusammenzuarbeiten.
Die amerikanische Regierung eskaliert den Streit mit Harvard und verbietet ausländische Studenten. Die Universität protestiert: Es handele sich um eine unzulässige Racheaktion, die Lehre und Forschung untergrabe.
Gleich vier hessische Hochschulen dürfen sich um den Titel „Exzellenzuniversität“ bewerben. Bei aller nicht unberechtigten Kritik am Exzellenzwettbewerb ist das ein Grund zur Freude.
Woher stammen die schweren Elemente? Astronomen haben einen magnetischen Neutronenstern als Quelle ausgemacht.
Asien fürchtet, dass das neue Handelsabkommen zwischen den USA und China den Einfluss Pekings stärkt. Von einem Harvard-Ökonomen gibt es Lob für Trump.
Saudi-Arabien will sich nicht mehr nur auf seinen Öl-Reichtum verlassen. Der riesige Staatsfonds ist zentraler Bestandteil der Transformation und kauft Unternehmen in aller Welt. Doch auch der Fonds selbst durchlebt einen Wandel.
Bei einer Veranstaltung an der Harvard Universität inszeniert sich der neofaschistische Blogger Curtis Yarvin als Intellektueller.
Die biblische Todsünde ist am Arbeitsplatz eigentlich ein Tabu, weil sie Teamarbeit bedroht. Es sei denn, das ständige Vergleichen wird in Ansporn umgemünzt. Über den richtigen Umgang mit dem verstörenden Gefühl Neid.
Die Einschüchterung von Juden hatte in Harvard System. Das zeigt der Bericht der Universität erschütternd deutlich. Auch die propalästinensische Seite klagt über Repression.
Harvard geht mit großem Selbstbewusstsein in den Rechtsstreit mit der amerikanischen Regierung. Hat Donald Trump die Eliteuniversität unterschätzt?
Der amerikanische Präsident versucht, eine neue wirtschaftliche Weltordnung zu erzwingen. Genau deshalb könnte er auf den Widerstand der Märkte stoßen.
Der Vizepräsident des Deutschen Anwaltvereins fordert die künftige Regierung dazu auf, sich in Brüssel für den Entzug von Orbáns Stimmrecht einzusetzen. Und: Harvard sagt der Trump-Regierung vor Gericht den Kampf an.
Die internationale Arbeitsteilung hat keinen guten Ruf mehr. Dahinter steckt ein tiefgreifendes Umdenken bei vielen Menschen. Auch Politiker, die das heute beklagen, haben dazu beigetragen.
Seit Wochen befinden sich die Universität Harvard und US-Präsident Trump im Streit. Am Mittwoch unterzeichnet Trump mehrere Dekrete, die darauf abzielen, die Hochschulen stärker zu kontrollieren und Diversitätsprogramme abzulehnen.
Winzige Fluggeräte könnten nach Vermissten suchen oder Pflanzen bestäuben. Doch bisher gab’s nur Bruchlandungen. Das ändert sich nun – dank von Insekten inspirierter Ingenieurskunst, wie dieses Video zeigt.
Wegen der angedrohten Kürzung von Zuschüssen in Milliardenhöhe verklagt die Harvard-Universität die Trump-Regierung. In der Klage heißt es, das Vorgehen der Regierung verstößt gegen Meinungsfreiheit und Bundesgesetze. Der Konflikt schwelt schon seit einigen Wochen, jetzt droht die Eskalation.
Die Harvard-Universität wehrt sich gegen die Drangsalierung durch Donald Trump. Michael Bronski lehrt am Institut für Frauen, Gender und Sexualität. Wie bedroht fühlt er sich?
Im Streit über die Streichung von Milliardenzuschüssen hat die Harvard-Universität Klage gegen die Trump-Regierung erhoben. Diese verstoße gegen die Meinungsfreiheit und Bundesgesetze.
US-Präsident Trump hat die Einbehaltung von Fördergeldern in Milliardenhöhe als Druckmittel eingesetzt, um die Kontrolle über akademische Entscheidungen zu erlangen. Die US-Eliteuniversität wehrt sich mit einer Klage gegen ihn, um die Blockade aufzuheben.
Nach dem Tod von Papst Franziskus beginnt die Suche nach einem neuen Oberhaupt der katholischen Kirche. In Deutschland werben Union und SPD um Zustimmung für ihren Koalitionsvertrag. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Elite-Universität Harvard lehnte weitreichende Forderungen der US-Regierung ab. Präsident Trump ließ daraufhin Milliarden an Fördergeld einfrieren. Nun klagt die Uni.
Amerikas Regierung rudert im Streit mit der Harvard-Universität zurück. Trump-Beamte sollen bei der Universitätsleitung eine Art Schadensbegrenzung betrieben haben.