Sorgen vor Trumps Wirtschafts-Architekt
Robert Lighthizer hat unter Donald Trump eine protektionistische Handelspolitik definiert. Wenn Trump wieder ins Amt kommt, könnte Lighthizer Finanzminister werden. Worauf muss sich Europa gefasst machen?
Robert Lighthizer hat unter Donald Trump eine protektionistische Handelspolitik definiert. Wenn Trump wieder ins Amt kommt, könnte Lighthizer Finanzminister werden. Worauf muss sich Europa gefasst machen?
Das vielleicht größte Comeback eines Sportlers: Vor 100 Jahren wurde Richard Norris Williams in Paris Tennis-Olympiasieger im Mixed. Zwölf Jahre zuvor hätte er beinahe seine Beine verloren. Das ist seine Geschichte.
Große Wissenschaftler sind manchmal auch Wandervögel. Was treibt sie an? Ein Treffen mit dem 92 Jahre alten Nobelpreisträger und Genpionier Walter Gilbert in Lindau. Er ist heute Fotokünstler.
Die Verhaltenswissenschaftlerin Francesca Gino gilt als Expertin für Betrug. Dann wurde ihre selbst Manipulation vorgeworfen. Dagegen wehrt sie sich.
Simon Jäger ist der neue Berater von Robert Habeck. Kann er den Wirtschaftsminister mit der Wirtschaft versöhnen?
Die Philosophin Seyla Benhabib, die in Yale und Harvard gelehrt hat, wird mit dem Adorno-Preis ausgezeichnet. Mit ihrem Werk knüpft sie an die Tradition der Kritischen Theorie an.
Boris Becker genießt sein gewohntes Gesellschaftsleben, Judith Rakers lernte Autofahren mit neun, und Cathy Hummels sucht eine Erbin: die Herzblatt-Geschichten.
Clara Chappaz versprüht den neuen Gründergeist. Und soll ihn auch gegen starken Gegenwind behaupten.
Die Präsidentin der Columbia-Universität wird vom amerikanischen Kongress zu Antisemitismus befragt. Dort verhält sie sich cleverer als ihre ehemalige Kollegin aus Harvard.
J.P. Morgan, UBS und Vontobel werben Führungskräfte von Amundi, Oddo-BHF und Robeco ab. HSBC prüft den Verkauf von Geschäftseinheiten. Schon gehört, dass...?
Steigende Preise sind allseits unbeliebt, sogar bei denen, die davon profitieren. Das liegt auch an der Selbstüberschätzung der Menschen, sagt eine Harvard-Ökonomin.
Kann ein Sonnenschirm in der Stratosphäre im Notfall den Planeten abkühlen? Ein wichtiger, aber umstrittener Versuch wurde nun eingestellt.
Roman oder Manifest? Auf jeden Fall Furcht und Zittern: Teju Coles neues Werk „Tremor“ bescheinigt der westlichen Kultur eine auslöschende Arroganz. Sein Erzähler muss das Leid der ganzen Welt tragen.
Die Bauhaus-Weberin Otti Berger ist heute vergessen. Als Jüdin bekam sie im Berlin der Dreißigerjahre kaum Aufträge, 1944 wurde sie in Auschwitz ermordet. Die Künstlerin Judith Raum hat ihr Werk erforscht.
Im Interview erklärt der Harvard-Informatiker Aviv Ovayda, wie Desinformationskampagnen unseren Blick auf die Welt prägen und wie KI helfen könnte.
Beruflich führt Philip Burchard den Pharmakonzern Merz in Frankfurt, privat unterstützt er ein ungewöhnliches Museum in der 6000 Kilometer entfernten Harvard-Universität. Einiges dort empfiehlt er auch deutschen Einrichtungen
Wegen antisemitischer Vorfälle wird nun auch gegen meine Universität, die etablierte Columbia in New York, ermittelt. Ein Diskurs findet kaum statt. Und wir Studis fragen uns, wie das zu einer Elite-Uni passt.
Spektakuläre Entdeckung in der Milchstraße: Sterne und Gaswolken der lokalen Galaxis schwingen in einer Riesenwelle – und das Sonnensystem tanzt mit.
Die Wirtschaftspolitik von Präsident Joe Biden wurde lautstark kritisiert. Nun überrascht das besonders kräftige Wachstum der amerikanischen Wirtschaft viele Ökonomen. Sie hatten eine tiefe Rezession vorhergesagt.
Häufige Kopftreffer schon im Kindesalter können bei Footballspielern zu Demenz führen. Der Neurowissenschaftler Christopher Nowinski übt deutliche Kritik an der NFL und erklärt, was der Fußball daraus lernen kann.
Christopher Rufo ist einer der geschicktesten rechten Aktivisten der USA. Dass er sich in die Karten schauen lässt, gehört zu seiner Strategie. Ein Gastbeitrag.
Eine von Amerika ausgehende Begriffsrevolution findet Resonanz in Viktor Orbáns Europa: Antiliberale Rechtsphilosophen reklamieren die Idee des Gemeinwohls für die Rechte. Ein Gastbeitrag.
Die antisemitische Unterströmung im postkolonialen Denken hat eine lange Vorgeschichte. Eine ihrer Schlüsselszenen ist der Prozess gegen Klaus Barbie, den Gestapo-Chef von Lyon, im Jahr 1987. Ein Gastbeitrag.
Der Hedgefondsmanager und der X-Eigentümer debattieren vor dem Hintergrund der Rücktritte an amerikanischen Universitäten über Diskriminierung. Ein anderer Multimilliardär stellt sich dagegen.
Die Debatte über den Rücktritt der Harvard-Präsidentin Claudine Gay spiegelt das vergiftete politische Klima in den Vereinigten Staaten wider. Das eigentliche Thema ist in den Hintergrund geraten.
Zweiatomige Calciumfluorid-Moleküle gehorchen jetzt erstmals Einsteins seltsamer Fernwirkung. Damit stehen neue Anwendungen in der Quantentechnologie offen.
Nach Wochen heftiger Kritik hat Harvard-Präsidentin Claudine Gay ihr Amt niedergelegt. Den einen reicht der Schritt nicht. Die anderen kritisieren einen Angriff auf die Unabhängigkeit von Universitäten.
Die Präsidentin von Harvard ist zurückgetreten. Wenn man nach den offiziellen Erklärungen geht, hat sie keinen Fehler gemacht. Gerade so möchte Harvard seinen Nimbus bewahren.
Nach Wochen heftiger Kritik an ihren Aussagen zur Antisemitismusbekämpfung auf dem Campus ist Harvard-Präsidentin Claudine Gay nun zurückgetreten. Ihr Rücktritt sei im besten Interesse von Harvard, betonte sie.
Nach Wochen heftiger Kritik an ihren Aussagen zur Antisemitismusbekämpfung auf dem Campus und mehreren Plagiatsvorwürfen ist Harvard-Präsidentin Claudine Gay nun zurückgetreten. Einige Professoren äußern sich entsetzt.
Warum finden Prognosen trotz Falsifizierung Abnehmer? Die für sie zuständige Disziplin machte früh einen Wandel durch und erkannte: Ökonomische Voraussagen dienen dem informellen Erwartungsaustausch.
Auch in diesem Jahr haben uns Beobachtungen von Teleskopen im Weltraum und auf der Erde vor Augen geführt, wie schön, wie vielfältig und wie rätselhaft der Kosmos ist. Hier eine Auswahl der schönsten Fotos.
Menschen sind fehlbar. Daraus lässt sich was machen. Denn vernünftig zu scheitern, kann zu Innovation und Fortschritt führen. Und manchmal reicht dafür schon ein Zufall.
Der Appell von zehn Strafrechtswissenschaftlern, die kürzlich einen Verzicht auf Strafen für Klimaproteste gefordert hatten, stößt auf Kritik: Wer auf eine Kriminalisierung verzichtet, verabschiedet sich vom Rechtsstaat.
Harvard-Präsidentin Claudine Gay war wegen ihrer Äußerungen zu Genozid-Aufrufen gegen Juden in die Kritik geraten. Nun stärkt ihr das wichtigste Aufsichtsgremium der Universität den Rücken.
Redefreiheit ist nicht alles, auch nicht in Amerika. Es gibt Hinweise, wie sich Hassrede und Antisemitismus an Universitäten sanktionieren ließen. Ein Gastbeitrag.