So sehen junge Ökonomen die Zukunft Ihres Faches
Um angstfrei leben zu können, kalkulieren die Vertreter der digitalen Bohème in Berlin mit einem monatlichen Betrag von tausend Euro. Porträt eines unsteten, opportunistischen Milieus.
Die Palliativmedizin wächst und verfügt über immer besser werdende Versorgungsstrukturen. Diese werden im medizinischen Alltag aber oft nicht genutzt - warum?
Eine Bostoner Studie sorgt für Aufruhr: Kaiserschnitt-Kinder neigen angeblich zu Übergewicht. Doch es gibt längst Untersuchungen, die diese These widerlegen.
Als vor seiner New Yorker Haustür die Occupy-Bewegung begann, zog es Literaturprofessor Mark Greif erst raus zu den Demonstranten – dann gründete er eine Occupy-Tageszeitung. Wir wollten wissen: Hat die Bewegung eine Zukunft?
Facebook gibt sich gerne als Weltverbesserer. Aber die sanfte Fassade bröckelt schon länger. Das Börsenfiasko von Mark Zuckerberg und seinen Bankern fügt sich in ein Muster.
Der Facebook-Gründer hat seine Firma an die Börse gebracht – und gleich noch geheiratet. Wer ist seine frisch Angetraute? Und warum fand die Hochzeit ausgerechnet jetzt statt?
Bekannt wurde Wojciech Szczesny durch eine Parade, die 25 Millionen Euro wert war. Nun ist er die Nummer eins bei Arsenal und in Polens Nationalelf. Dabei bremste ihn 2008 eine kuriose Verletzung. Teil 1 des FAZ.NET-EM-Countdowns.
Sheryl Sandberg hat Facebook zu einer professionellen Firma gemacht: Der Börsengang soll zu ihrem Meisterstück werden. Dann wird sie Milliardärin.
Von der Hauptschule nach Harvard – Mehmet Daimagüler ist der Vorzeige-Migrant schlechthin. Doch sein Aufstieg war begleitet von Ängsten.
"Warum Nationen scheitern" von Daron Acemoglu und James A. Robinson ist ein großartiges Buch - aber nicht ohne Schwächen. Von Gerald Braunberger.
Für Mitt Romney ist seine Familie ein Grundstein des Denken und Handelns. Eine alte Geschichte, die der republikanische Herausforderer Barack Obamas nicht los wird, stört allerdings das Bild.
Die Universität St. Andrews wurde erst durch den britischen Thronfolger richtig bekannt. Dabei spielt sie schon seit sechs Jahrhunderten akademisch in der ersten Liga.
Der Staatsanwalt der amerikanischen Bundesbehörden jagt Investmentbanker mit rabiaten Methoden. Er will den Märkten Fairness beibringen. Und ihnen die Gier austreiben.
Was können Romanschreiber von Friedrich Schiller lernen? Der türkische Nobelpreisträger Orhan Pamuk gibt so naive wie sentimentalische Einblicke in seine Poetologie.
Der Vorstandschef von Facebook hatte bei der Gründung im Jahr 2004 mehrere Mitstreiter. Keiner von ihnen ist heute noch im Unternehmen. Aber Chris Hughes, Dustin Moskovitz und Eduardo Saverin sind nicht in der Versenkung verschwunden, sondern machen heute außerhalb von Facebook von sich reden. Ihre Facebook-Aktien haben sie dazu in eine komfortable Ausgangsposition gebracht.
Wirtschaft als gnadenloser Kampf zwischen innovativen Unternehmern und den Langweilern ohne Ideen, die vom Neuen zerquetscht werden - so beschrieb Joseph A. Schumpeter den Prozess in seiner "Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung", die vor hundert Jahren erschienen ist. Ein Gastbeitrag von Heinz D. Kurz
Müssen starke Schultern mehr tragen, oder muss sich Leistung mehr lohnen? Der Sonntagsökonom von Patrick Bernau
Im neunzehnten Jahrhundert war Charles Dickens der berühmteste Schriftsteller Großbritanniens. Jetzt steht die Insel zu seinen Ehren kopf - nur in Deutschland hält man den radikal Modernen immer noch für einen Jugendbuchautor.
Bei den „Bonn Negotiators“ können Jurastudenten das Verhandeln nach dem Harvard-Konzept lernen. Wichtig ist, sich eine klare Agenda zu setzen.
Das Gefühl sozialer Ungerechtigkeit treibt die Occupy-Bewegung an, auch an der Elitehochschule Harvard. Studenten, Doktoranden wie die 27 Jahre alte Fenna Krienen und Professoren fürchten, dass die Ausbildung zu mehr Ungleichheit führt.
Verleumdet wird immer: Der Harvard-Historiker Robert Darnton vergleicht die Blogger des achtzehnten Jahrhunderts mit denen der Gegenwart.
Hier folgt eine kleine Aufzählung von aktiven Ökonomen, deren aktuelle Arbeiten derzeit mein Denken über Finanzmärkte, Banken, Geldpolitik und Globalisierung beeinflussen. Von Gerald Braunberger.
Ein Mentor, dessen Glanz alle Schützlinge überstrahlt: Hans Magnus Enzensberger beweist bei einem ungewöhnlichen Auftritt in New York, dass Poesie reine Musik sein kann.
Von Chicago nach Boston: Martin Walser liest, spricht große Sätze in den Vereinigten Staaten und erklärt seinem Lieblingsland, warum Rechtfertigung nicht in Rechthaberei enden darf.
Der Italiener Lorenzo Bini Smaghi stand seit Monaten unter Druck, seinen Posten im Direktorium der EZB zugunsten eines französischen Kandidaten aufzugeben. Jetzt wechselt er in die Wissenschaft.
Der Schriftsteller Martin Walser hat an der Universität Harvard eine Rede zum 9. November gehalten. Darin zieht er die Summe seines Lebens und Werks.
Die Universität Harvard hat Martin Walser eingeladen, eine Rede zum 9. November zu halten. Die Ansprache des Schriftstellers zielt ins Zentrum seines Selbstverständnisses.
Zahlenritt durch die Geschichte: Steven Pinker sieht auf der welthistorischen Bühne Gewalt und Krieg auf dem Rückzug und hat evolutionspsychologische Begründungen dafür anzubieten.
Herbst, Saisonstart: Das Training ist vorbei, die Baseballjacke ist im Alltag angekommen. Auch Designer können von den markanten Teilen nicht mehr lassen.
Aufnahme in einen elitären Kreis: Wie eine deutsche Fachhochschule eines der international angesehensten Gütesiegel bekommen hat.
Die neuen Wirtschaftsnobelpreisträger haben das makroökonomische Denken umgekrempelt. Heute greifen Zentralbanken und Finanzministerien auf ihre Modelle zurück.