Sie hatten wohl Pulver an Bord
Vor 100 Jahren schoss ein deutsches U-Boot auf die „Lusitania“. Ihr Untergang führte zum Kriegseintritt Amerikas. Noch immer ranken sich Gerüchte um den genauen Hergang.
Vor 100 Jahren schoss ein deutsches U-Boot auf die „Lusitania“. Ihr Untergang führte zum Kriegseintritt Amerikas. Noch immer ranken sich Gerüchte um den genauen Hergang.
Für viele Hedgefonds war 2014 kein erfolgreiches Jahr. Dem Verdienst einiger Manager dieser Fonds hat das nicht geschadet. Sie brachten Summen mit neun Nullen nach Hause. Wir stellen die drei am besten verdienenden Männer vor.
Google ist besonders für Berufseinsteiger ein attraktiver Arbeitgeber. Doch wer nicht in Harvard, Stanford oder am MIT war, hat keine Chance - möchte man meinen.
Von Google bis zur Weltbank: Der Kapitalismus scheint immer buddhistischer werden zu wollen. Braucht er die östliche Spiritualität, um zu überleben? Und: Wer unterwandert da wen?
An amerikanischen Universitäten grassiert die sexuelle Paranoia. Universitäten und Professoren müssen sich heftiger Kritik erwehren. Hinter der Hysterie steht die Idee des Studenten als Kunde.
Kalifornien im Gemüt: Die Galerie Lelong zeigt kleinformatige Landschaften von Etel Adnan. Die neunzigjährigen Künstlerin hat erst vor wenigen Jahren die Bühne der internationalen Kunstwelt betreten.
Nun soll die Troika schuld sein an Griechenlands Krise. Sind da wirklich nur hochbezahlte Eierköpfe mit Kontrollzwang am Werk? Und wenn ja, wäre das so schlimm?
Ein ehemaliger Yale-Professor hat sich die amerikanischen Elitestudenten vorgeknöpft. Und übersieht dabei, dass er selbst einmal Teil des elitären Uni-Systems war.
Die Entkopplung von Sexualität und Fortpflanzung machte ihn berühmt. Die Antibabypille brachte ihm zwar nicht den Nobelpreis, aber großen Reichtum. Zum Tod des kalifornischen Wieners Carl Djerassi.
So viele Spenden für amerikanische Unis gab es noch nie: Allein die Eliteuniversität Harvard hat im vergangenen Jahr mehr als eine Milliarde Dollar eingesammelt. Damit übertrumpft Harvard erstmals sogar Stanford.
Karriere in der Wissenschaft? Ob das eine gute Idee ist, können schon Bachelorstudenten als Gastwissenschaftler ausprobieren - und zwar an der amerikanischen Elite-Uni in Massachusetts.
Der Stanford-Professor Sebastian Thrun hat das selbstfahrende Google-Auto entwickelt. Jetzt betreibt er im Internet eine Hochschule für alle. Kann das auch hierzulande funktionieren? Im Interview erklärt er seine Vision von Bildung.
Ein amerikanischer Literaturprofessor zieht mit einer provokanten These durch die Lande: Amerikas Eliteunis züchten beschränkte Konformisten heran. Die Debatte lässt nicht lange auf sich warten.
Im neuen „Tatort“ aus Wien erweist sich Österreich als Ausgangspunkt für brisanten Technologie-Schmuggel. Unter Mordverdacht gerät der israelische Geheimdienst. Wie realistisch ist das?
Cholesterinsenker werden in einigen Ländern schon zur Prävention empfohlen. Ein Epidemiologe wollte da nicht zusehen, und wurde mit einer achtlos recherchierten, falschen Nebenwirkungsrate berühmt. Als man es merkte, wurde nochmal getrickst.
Der Ökonom Jean Tirole hat die Toulouse School of Economics zu einem Erfolgsmodell gemacht. Das Institut kann locker mit Spitzenunis aus Amerika mithalten - für wesentlich weniger Gebühren.
Die Zeitschrift „The New Republic“ ist eine Institution des liberalen Amerika. Vor zwei Jahren hat sie der Facebook-Mitgründer Chris Hughes gekauft. Er kündigte Großtaten an. Doch nun kündigt fast die ganze Redaktion.
Der ukrainische Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk kündigt „radikale, harte und effektive Reformen“ an. In seinem neuen Kabinett sind drei Schlüsselpositionen an Ausländer vergeben. Finanzministerin wird eine gebürtige Amerikanerin.
Bargeld? Das braucht doch kein Mensch! Das meint zumindest der amerikanische Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff. Zentralbanken könnten leichter negative Zinsen durchsetzen, Steuerflüchtige und andere Kriminelle hätten es schwerer.
Zickenkriegerinnen vor Boulevardtüren: Theresia Walsers „Herrinnen“ wurde im Nationaltheater Mannheim uraufgeführt. Ein Stück über politische Korrektheit und „Selbstanpreisungsgeilheit“.
Der Journalist Mark Leibovich hat ein Porträt der herrschenden Klasse in Washington geschrieben: Politiker, Lobbyisten und Journalisten. Sie glauben, sie hätten Amerika in der Hand. Doch das könnte ein Trugschluss sein.
Der bekannte Harvard-Ökonom Benjamin Friedman lehrt nun in Frankfurt. In seiner Antrittsvorlesung sprach er über die Bedeutung religiöser Überzeugungen für die Marktwirtschaft. Wir waren dabei.
Der Milliardär Peter Thiel gründete Paypal und finanzierte Facebook. Nun attackiert er die Harvard-Elite und animiert zum Studienabbruch - und widerspricht damit seinem eigenen Lebenslauf. Ein Porträt.
Hat sich der Kosmos nach dem Urknall tatsächlich inflationär ausgedehnt, wie viele Theoretiker glauben? Die vielversprechenden Beobachtungen einer amerikanischen Astronomengruppe von diesem Frühjahr werden nun durch neue Messungen des Weltraumteleskops Planck in Zweifel gezogen.
Die Vermögensverwaltung der reichsten Universität der Welt - Harvard - ist eigentlich für ihre clevere Geldanlage berühmt. Doch zuletzt gerieten die teuer bezahlten Fondsmanager in die Kritik.
Vermögensforscher Piketty sieht die unausweichliche Spaltung der westlichen Gesellschaften. Doch enthält seine Analyse zwei Kardinalfehler. Kritisches zu einem Wirtschaftsbestseller.
Gegen die Überwachungswirtschaft: Beim Potsdamer Media Colloquium debattierten Chefredakteure und Politiker, Datenschützer und Netztheoretiker über die Folgen von Big Data. Und Vitali Klitschko erhielt einen Preis.
Wie kann das Internet zu einer neuen Heimat werden? Die Harvard-Ökonomin Shoshana Zuboff ruft Europa beim Sanssouci Media Colloquium zum Fackelträger im Kampf gegen den Überwachungskapitalismus aus.
Die Harvard-Universität erhält die größte Schenkung in ihrer 378 Jahre alten Geschichte: Eine in Hongkong ansässige Familie stiftet 350 Millionen Dollar. Das Geld soll an eine medizinische Abteilung der Universität gehen.
Der derzeitige Ebola-Ausbruch ist der bislang schwerste. Erstmals haben Forscher während eines Ausbruchs das Erbgut der Viren analysiert. Sie fanden eine hohe Mutationsrate – und konnten den Weg der Ausbreitung nachzeichnen.
Wirtschafts-Nobelpreisträger Alvin Roth spricht mit FAZ.NET über Organspenden, Mathematik und Markt-Design. Und warum er stolz darauf ist, ein Ingenieur-Ökonom zu sein.
Die Zukunft sieht äußerst ungemütlich aus: Umfassende Überwachung am Arbeitsplatz und zu Hause wird Standard. Was als Werkzeug für freiwillige Selbstoptimierer begann, könnte bald in Firmen Schule machen.
Martialisch auftretende Polizisten prägten tagelang das Bild in der amerikanischen Vorstadt Ferguson. Nun hat ein Schwarzer die Einsatzleitung - und erstmals bleiben die rituellen Gewaltausbrüche aus.
Amerikanische Forscher haben einen Roboter konstruiert, der sich aus einer flachen Lage Papier und Plastik selbst entfaltet und dann eigenständig davonläuft. Das klingt nach Spielzeug - könnte aber sehr nützlich sein.