Wirtschaft für den Menschen
Parallel zur Währungsreform hat Ludwig Erhard vor 70 Jahren die Preise freigegeben. Mit der Sozialen Marktwirtschaft ist Deutschland seither weit vorangekommen. Zur Güte eines unvollkommenen Konzepts.
Parallel zur Währungsreform hat Ludwig Erhard vor 70 Jahren die Preise freigegeben. Mit der Sozialen Marktwirtschaft ist Deutschland seither weit vorangekommen. Zur Güte eines unvollkommenen Konzepts.
Die Universität in Harvard gilt als eine der besten Hochschulen der Welt. Jetzt beruft die Elite-Uni den früheren Bundesaußenminister nach Amerika. Doch, was wird Sigmar Gabriel in Harvard tun?
Minihirne im Labor, Chimären und Gewebekulturen: Mit den rasanten Fortschritten der Hirnforschung kommt eine wichtige ethische Frage auf: Wie umgehen mit den Forschungsobjekten?
Ob Diktator oder Demokrat: Alle wollen aus Sicht von Präsident Trump Amerika ans Fell. Er nutzt nun seine Macht, um Konzerne seinem Willen zu unterwerfen – nicht nur bei den Iran-Sanktionen.
Amerikanische Minister verhandeln in Peking im Handelsstreit. Dabei geht es nicht um Zölle – sondern um Chinas Masterplan. Will Trump überhaupt eine Lösung?
Schon vor der Wahl hatte er den Aufstand der Enttäuschten „legitim“ genannt. Jetzt spricht der amerikanische Philosoph Michael Sandel in Berlin. Seine Botschaft: Wir selbst sind Teil des Populismus.
Wie will sich Facebook aus dem Datenmissbrauchsskandal retten? Vor dem amerikanischen Kongress gibt sich Mark Zuckerberg verantwortungsvoll und zeigt sich verständnislos.
Mark Zuckerberg hat Facebook in Windeseile zum Kult gemacht. Jetzt häufen sich die Skandale – das geschieht ihm recht.
Hat die Zuckerindustrie in den sechziger Jahren Wissenschaftlern Geld für zuckerfreundliche Studien gegeben? Oder war alles ganz anders? Mittlerweile widersprechen Wissenschaftshistoriker den industriekritischen Ernährungsaktivisten.
Das Kunstmuseum Harvard zeigt nun nach fünfjähriger Vorbereitungszeit eine Inventur der deutschen Kunst von 1943 bis 1955.
Der in Harvard ausgebildete Ökonom Liu He ist schon jetzt einer der wichtigsten Wirtschaftsberater des mächtigen Staats und Parteichefs Xi. Demnächst könnte er noch einmal deutlich aufsteigen.
Wenn die zweite Frage nach einem Cafébesuch sexuelle Belästigung ist: In Zeiten allgemeiner Erregung wird aus jeder noch so kruden Vorstellung eine belastbare Statistik, und Denunzianten und Gesinnungsschnüffler haben Hochkonjunktur.
Künstliche Muskeln sollen Robotern zu mehr Natürlichkeit verhelfen und die Akzeptanz gegenüber den Maschinen erhöhen. Doch die visionäre Technologie muss noch einige Herausforderungen meistern.
Musik - das ist mehr als Kunst, es ist auch eine Weltsprache. In einer erdumspannenden Studie mit seltenen, kurzen Melodien haben Harvard-Forscher gezeigt: Schlaflieder und Tanzmusik erkennt man überall schnell. Machen Sie selbst den Test!
27 Top-Universitäten bilden eine Gruppe, die das World Economic Forum unterstützt. Wären die 27 eine Nation, würden sie mehr Forschungsergebnisse hervorbringen als ganze Industriestaaten.
Kein Grund zu verzagen, sagt der Harvard-Wissenschaftler Steven Pinker. Die Welt ist zwar komplizierter, aber nicht schlechter geworden. Zugleich diskutiert die Tech-Branche, was aus ihr wird.
In Washington nehmen die Spekulationen über die geistige Gesundheit des amerikanischen Präsidenten wieder zu. Auf psychiatrische Diagnosen wollen seine Kritiker aber nicht hoffen.
Harvard, Stanford und Yale besitzen alle große Portfolios – und setzen auf ganz unterschiedliche Strategien. Der erste Teil unserer Reihe „Anlegen wie die Großen“.
Als Computer noch Rechnerinnen waren: Dava Sobel erzählt von den Frauen, die zum ersten Mal den Himmel inventarisierten.
„Von ihrem Wesen her war sie dauernd in Schwierigkeiten“ – so erinnert sich der immer noch faszinierte Politiker: Eine bislang unbekannte Episode aus dem Leben von Ingeborg Bachmann.
Vor fünfzig Jahren wurde erstmals ein Herz von Mensch zu Mensch verpflanzt. Doch die eigentliche Innovation war nicht die der Operationstechnik.
Wenn Amal Clooney oder Kate Moss noch schöner aussehen wollen, dann nehmen sie die Dienste von Charlotte Tilbury in Anspruch. Denn niemand liebt Lippenstift und Eyeliner mehr als diese Visagistin.
Wenn Kinder Fußball spielen, wird Energie frei. Energie, die in Jessica O. Matthews Heimat Nigeria rar ist. Die Harvard-Absolventin hat einen besonderen Ball entwickelt, mit dem nun schon die ganz Kleinen Strom erzeugen können.
Schlecht versorgte Brüche und versäumte Operationen fordern in den ärmsten Regionen der Welt die meisten Todesopfer. Eine deutsche Medizinstudentin ist Teil einer Harvard-Forschungsgruppe mit, die das Problem bekämpft. Ein Interview.
Ein kurzer Lesetipp: Harvard-Ökonom Dani Rodrik ist bekannt dafür, dass er gelegentlich zwischen den politischen Fronten steht - von Paul Krugman wird er ebenso kritisiert wie von liberalen Ökonomen. Heute hat er einen Beitrag über das Verhältnis von Ökonomie und Neoliberalismus veröffentlicht, dem nicht nicht jeder vollständig zustimmen wird, aber das man lesen sollte.
Merrit Moore hat erreicht, was viele als unmöglich bezeichnen würden: eine Karriere als professionelle Ballerina und Quantenphysikerin. Im Interview erzählt die Oxford-Doktorandin, wie ihr der Spagat gelang.
In Wien wurde zum ersten Mal der Alternative Büchner-Literaturpreis vergeben. Hier steht die Rede des Preisträgers Wolf Wondratschek.
Wie wichtig ist eine eigene Währung? Wie mächtig ist der Dollar? Nach vielen Jahren voll neuer Forschung stellt eine prominente Ökonomin zehn neue Thesen zu den internationalen Wirtschaftszusammenhängen auf.
Jahrzehntelang hieß es: Finger weg von tierischen Fetten. Doch dass sie krank machen, wurde nie bewiesen. Nun hat sich das endlich auch in Deutschland herumgesprochen.
Die Universität Harvard hat mit ihrem Vermögen im vergangenen Jahr acht Prozent Rendite gemacht. Davon träumen viele Privatanleger – doch den Profis ist das zu wenig.
Vor vier Wochen verlor er seinen Job im Weißen Haus. Nun hat Steve Bannon wieder Zeit für die populistische Revolution. Damit kann er sehr viel Schaden anrichten.
Papierflieger, bizarre Kurz-Opern und viel Klamauk, alles im Namen der Wissenschaft: Die schrillen Ig-Nobelpreise sind längst Kult. Zum 27. Mal wurde jetzt kuriose Forschung an der Elite-Universität Harvard mit den Spaßpreisen geehrt.
Gegen die Dominanz der Vorurteile können Frauen nicht gewinnen. Die besten Karrierechancen haben sie in anonymen Auswahlverfahren, schreibt Harvard-Professorin Iris Bohnet.
Nach Bekanntwerden der Doping-Studie räumt die Integritätseinheit des IAAF ein, dass die Zahl der Leichtathleten, die dopen, „signifikant höher“ ist als die der durch positive Proben überführten.
Im Spitzensport wird wesentlich mehr gedopt, als durch Blut- und Urin-Tests nachgewiesen werden kann. Mindestens 30 Prozent der Leichtathletik-WM-Teilnehmer im Jahr 2011 haben einer Studie zufolge Doping zugegeben.